Den Weg gehen – X. 2020. Achtzehn Jahre, Zehn Monate. Der 30.12.2019.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. Januar 2020 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare Achtzehn Jahre und Zehn Monate in Serie. Das Zeitenrad der vergänglichen Jahre hat sich knirschend, ächzend gedreht – vernehmlich für alle noch Lebenden und nach nur wenigen Laufeinheiten kanalisiert sich meine investierte Zeit in ein neuerliches „Jubiläum“ – die erste Monatsrückschau folgt unausweichlich. In nur zwei Monaten könnte ich einen wahren Höhepunkt generieren, „könnte“ – ich lasse mich überraschen.

In der abgeschlossenen Phase tanzten die Temperaturen zwischen -07 °C und 10 °C und jenes Konstrukt, was vor Urzeiten als „Winter“ tituliert wurde, ist in der Tat zu einem Gespenst mutiert, zu einer Illusion. Stattdessen prosperiert der Frühling im Januar – ich lebe in einer schrecklichen Zeit; „glücklicherweise“ interessiert sich die dekadente, degenerierte Spezies Mensch nicht für diese Dinge. In der Summe vollzog ich demungeachtet 24 Kälteläufe; dazu addieren sich zwei Regenläufe und ja, die Nebelwelt lächelte auch einmal für mich. Auch das Jahr 2020 steht im Zeichen meiner geliebten Schnuffelnasen und so hatte ich bereits zwei Begegnungen mit Wildschweinen – am 03.01. im Fastdunkeln und fünf Tage später ebenso in der Finsternis.

Der entsetzlichste Lauf in meinem Leben – solange ich überhaupt laufe – fand am 30.12. statt – wenngleich dies nichts mit meinem Täglichlaufen an sich zu tun hat – so tangierte mich eine Umgebungsvariable innerhalb meines Laufes und jene Begebenheit währte vielleicht fünf Minuten und ja – ohne Worte. Ich bemühe mich nach Kräften, dieses Erlebnis zu verdrängen. Aber das Gehirn unterliegt seinen eigenen Gesetzen. Zehn Tage zuvor erspähte ich ein großes Reh auf dem Damm vor mir, es wich etwas nach rechts aus und nachdem ich es anredete, guckte es mich neugierig an und kam zurück in meine Richtung. Was für eine wundervolle Szene! Ich frage mich, wie es reagiert hätte, wenn ich meinen Lauf unterbrochen hätte? Am 29.12. gab sich Meister Reineke ein Stelldichein – ein herrliches Prachtexemplar durfte ich beobachten.

Eines Morgens – der Tag graute finster – ich beendete meinen Lauf und ein Nachbar kam mir entgegen, welcher leider nur ein rudimentäres Deutsch beherrscht – mehr mit Gesten sprach er zu mir, „Wir schlafen und du!!!“ – in diesem Moment war ich mir nicht sicher, ob das warme Bett nicht die bessere Alternative gewesen wäre; nicht jeder Tag, Lauf ist angenehmer Natur. So ist das Täglichlaufen, das Leben. Kein Licht ohne Schatten, kein Gipfel ohne Tal. Nur noch zwei Monate. Morgen beginnt der neuerliche Abschnitt. Gelebtes Täglichlaufen.

Seltsame Beobachtungen

Posted in Beobachtungen on 10. Januar 2020 by Täglichläufer

Schützend legt die liebliche Finsternis ihre dunklen Schwingen über den noch jungen Tag, schweigend; nur begleitet von einem zärtlichen Nieselregen, der natürlich scheu flüchtet, als ich mich dem Täglichlaufen hingebe. Die Dunkelheit der einsamen Wälder umarmt mich voller Freude, die Haine goutieren meine Anwesenheit mit einem gebührlichen Knistern und Knacken, allenthaben huscht es hin und her und doch erspähe ich nichts. Ich lasse den ersten Wald zurück und nähere mich dem Eingang des nächsten und beobachte einen Lieferwagen, der scheinbar verlassen ist. Nach meiner Erfahrung ist die Einsamkeit in der Natur in der Finsternis absolut – außer Hundehalter und Täglichläufer sucht niemand den lichtlosen Forst auf. Wieso parkt also um diese Uhrzeit ein Auto an jener Örtlichkeit? Eine Person gewahre ich nicht – auch später nicht.

Spontan erinnere ich mich an eine Begebenheit, die mir vor kurzem zugetragen wurde. Ein Mann fährt mit seinem Auto in den Wald, versteckt unter Zweigen ein Paket und verschwindet. Einige Zeit später – nähert sich ein anderer Mann und holt selbiges wieder ab. Wahrlich intelligent inszeniert, denn beide Male wurden sie beobachtet. Ob hier ein Zusammenhang besteht, entzieht sich meiner Kenntnis. Dennoch, ein wenig seltsam erscheint mir dies in der Tat.

Die vergangene Zukunft – Täglichlaufen. Jahresrückblick 2019.

Posted in Jahresrückblicke on 28. Dezember 2019 by Täglichläufer

Das Jahr ist noch neu, gleichwohl wird es mit eisernen Schritten wie alle anderen zuvor vergehen. Unausweichlich wird es für immerdar in den Strudel der Zeit gesogen und am Ende werden wir uns erneut fragen, wo die schönen Momente des Jahres nur geblieben sind. Dann beginnt es von vorn, das Spiel des Lebens. Immer wieder. Nur die Spieler können sich einer beständigen Ablösung sicher sein. So war die Ordnung der Dinge und so wird sie immer sein.

Nun ist es einmal mehr soweit. Es ist vorbei. Die temporäre Existenzberechtigung des Jahres 2019 wurde nachdrücklich aufgehoben und die omnipotente Herrscherin aus dem Reich der Erinnerungen hat sich seiner mit Hingabe bemächtigt. Vor uns liegt die Zukunft, eine vielleicht hoffnungsvolle Zeit, die sich uns nach und nach enthüllen wird – bevor die Königin des Vergessens auch hier ihr Veto einlegen wird. Wir sollten jedweden Moment genießen, so genußvoll als möglich, denn der Kreuzzug der vergangenen Zukunft hat längst begonnen, dieses neue Jahr unbarmherzig zu verschlingen. Die Reise wird nie enden, sie führt uns in die Unendlichkeit, wenngleich wir als stille Beobachter nur einen Moment im Nichts daran partizipieren werden. Gelebte Endlichkeit. Umso essentieller das Auskosten des Seins, des Lebens. Mein letzter Beitrag in diesem Jahr; der obligatorische Jahresrückblick meiner vergangenen Zukunft – auch in diesem Jahr wieder in reduzierter Form und nur auf die schnöde Statistik konzentriert.

Wie die vorangegangenen Jahre war auch das Jahr 2019 ein zutiefst zufriedenes Jahr im Kontext Täglichlaufen für mich, was meine Konzeption des gelebten Täglichlaufens wie noch immer bestätigt und für sie spricht. Freilich liegt dies in der Natur der Sache. Auch künftig betrachte ich diesen meinen Weg mit Demut und werde ihn weiterhin in der gewohnten Form beschreiten – solange ich darf und Körper und Geist in diesem Stil wertschätzen; allein, wie könnte ich auch nicht?

Statistikauszug 2019 hier mehr:

022 (2018: 023) Regenläufe
001 (2018: 002) Glatteislauf
001 (2018: 001) Gewitterlauf
011 (2018: 015) Nebelläufe
111 (2018: 109) Kälteläufe
001 (2018: 000) Hitzelauf
000 (2018: 000) Flutläufe
000 (2018: 000) Stürze
000 (2018: 000) Hundeangriff(e)
014 (2018: 002) Mal Wildschweinkontakt
002 (2018: 000) Mal Waschbärkontakt
000 (2018: 000) Mal Biberkontakt
000 (2018: 000) Mal in Begleitung gelaufen
004 (2018: 004) Mal Fastunfälle mit Autos
082 (2018: 095) Mal Handschuhe getragen
016 (2018: 024) Mal ein langes Oberteil getragen
000 (2018: 004) Mal eine lange Hose getragen
000 (2018: 000) Mal zweimal gelaufen
kältester Lauf bei -07 °C (2018: -14 °C)
heißester Lauf bei 28 °C (2018: 26 °C)

Der Laufbericht des Jahres 2019

02.02.2019 Nur ein Hauch

Ich habe in diesem Jahr 3869 gelaufene Kilometer erreicht; damit erreiche ich endlich mein „Ziel“ unter 4000 Jahreskilometer zu bleiben. In der Tat, diese Reduktion hat wahrlich lange angedauert. Es bedarf nicht viel, um 5000 Kilometer zu erreichen, doch handelt es sich um eine Herausforderung, als Täglichläufer einen geringeren Wert anzustreben. Möglicherweise werde ich in dem kommenden Jahr das Zählen von Kilometern gänzlich verbannen und den Kreis zu meiner Anfangszeit als Täglichläufer schließen.

Von wahrer Bedeutung war in diesem Jahr nur mein 18.03.2001–18.03.2019 – Jubiläum von 18 Jahren Täglichlaufen. So vergeht das Jahr, die Zeit, das Leben, das Dasein – unsere temporäre Existenz – alles schreitet beständig in die vergangene Zukunft, die doch noch nicht existiert und dereinst atemberaubend schnell vergehen wird. Das Jahr hat seinen endgültigen Eintritt in die Geschichte vollzogen. Was bleibt? Erlebnisse. Erinnerungen. Erfahrungen. Und, ein Lächeln. Ja, ich lächele. Das neue Jahr – 2020 – kann kommen. Wird kommen, muß kommen. Und wird sodann genauso rasant im Nichts verglühen. Die Reise wird nie enden. Aber ich, ich steige irgendwann aus. Für immerdar. Oh Leben, was bist du für ein Leben!

Den Weg gehen – IX. 2019. Achtzehn Jahre, Neun Monate. Ist der Weg nicht frei…

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. Dezember 2019 by Täglichläufer

… so beobachte keine Ente. Nun, wer denkt hierbei nicht an ein Zitat von Kong Fuzi oder Sun Tzu (Sunzi)? Freilich muß ich an dieser Stelle enttäuschen – die Erkenntnis habe ich selbst gestern errungen. Ich beobachtete eine Ente zu meiner linken, die sich ihrem Morgenritual hingab und achtete mitnichten auf den Weg vor mir und als ich meinen Blick auf denselben zurück richtete, gewahrte ich einen großen, abgefallenen Ast direkt zu meinen Füßen – den Bruchteil einer Sekunde nach der Registrierung dieses Hindernisses sprang ich auch schon darüber hinweg und ja, mein einstiger Sportlehrer wäre überrascht angesichts der Tatsache, daß ich doch tatsächlich zu einem beträchtlichen Sprung fähig bin. Die Ente indessen, bekam den heldenhaften Hochsprung nicht mit. Was bleibt, ist meine neu gewonnene Erkenntnis. – – – Täglichlaufen. Stolze und kostbare Achtzehn Jahre und Neun Monate in Serie. Die Zeit ist also reif für den letzten Rückblick in diesem vergangenen Jahr – so verrinnt die Zeit des Lebens für immerdar.

In jener Monatsphase vollführten die Temperaturen ein Wechselspiel zwischen -05 °C und 10 °C und boten in der Konsequenz 19 Kälte- und drei Nebelläufe feil. Von Kälte, Winter oder gar Schnee will ich gar nicht reden. Heute vor zehn Jahren lief ich bei -11 °C und heute vor neun Jahren – in der Tat bei -13 °C. Was waren dies für Zeiten! Zusätzlich zogen drei neuerliche Wildschweinbegegnungen in meine Statistik ein und generierten damit das einzigartige Jubiläum von 70 Wildschweinkontakten. So langsam, aber sicher verlieren sie ihren besonderen Stellenwert und ja, das Jahr 2019 war und ist eindeutig DAS Jahr der Wildschweine. Damit der gewichtigen Momente nicht genug – am 14.12. vollzog ich meinen 1500. Kältelauf. Welch ein frostiges Ereignis mit Seltenheitswert.

Am 21.11. erspähte ich zahlreiche Vogel- und Fledermauskästen, die in einem Teilstück des Waldes neu aufgestellt wurden. Wahrscheinlich wurden die alten Plätze der Fledermäuse zerstört; da an ihrer angestammten Örtlichkeit Bauaktivitäten zu erkennen sind – nach 30 Jahren der Ruhe. Acht Tage später waren engagierte Arbeiter dabei zu beobachten, wie sie einen umgestürzten Baum zu beseitigen suchten; und ja, wie sah das Ende vom Lied aus? Jenes Baumhindernis wurde nur partiell beräumt, dafür wurden 13 gesunde Bäume vernichtet. Ohne Worte. Der 11.12. stand ganz im Zeichen der musikalischen Vögel – ein herrlicher Sonnenaufgang strahlte und tanzte freudvoll durch den Weltgesang, indes die Kraniche ihre Lebenslust lauthals vernehmlich hinaus tröteten und direkt über meiner laufenden Wenigkeit, schnatterten vielleicht 150 Graugänse ohne Unterlaß. Auch frühlingshafte Stimmen ließen sich bereits vernehmen.

So vergeht ein weiterer Monat Täglichlaufen, dieses Jahr ächzt rasant in den Tod – Erinnerungen obsiegen und das noch nicht geborene neue Jahr, flüchtig wie alle anderen zuvor, rüstet sich bereits für seine temporäre Niederkunft. Gelebtes Täglichlaufen – morgen setze ich es fort – hinein in die Zukunft.

Geliebter Frostgesang – mein 1500. Kältelauf

Posted in 1500. Kältelauf on 14. Dezember 2019 by Täglichläufer

Das nächste würdige Jubiläum tanzt freudvoll hernieder – mit dem heutigen Lauf habe ich meinen 1500. Kältelauf realisiert. Fünf Jahre bedurfte es, um weitere 500 Läufe, geboren in dem wundervollen Kältehauch zu generieren. Der kälteste Lauf überhaupt – im Jahr 2009 mit -17 °C bleibt leider unangetastet. Wahre Winter sind selten geworden, das von unserer Spezies zerstörte Klimagleichgewicht fordert seinen unangenehmen Tribut. Und die liebliche Kälteregentin wird schmerzlich vermißt. Wie dem auch sei, die 1500 Kälteläufe offenbaren einen bedeutenden Wert für mich; der Genuß, welcher sich im Hintergrund kausal verborgen hält, kann nicht mit schnöden Worten adäquat formuliert werden. Möge die Zukunft in ausgewählten Momenten mit ihrem zärtlichen Kälteantlitz lächeln…

Ein besonderes „Jubiläum“

Posted in Besondere Läufe, Statistik on 9. Dezember 2019 by Täglichläufer

Fürwahr, eine kurze Begegnung im einsamen Forst zeichnet heute verantwortlich für ein „Jubiläum“ besonderer Art. Meine Gedanken tanzten sinnierend durch die Natur und ich lächelte über ein schwarzes Eichhörnchen, welches ich soeben erst erspäht hatte, als zu meiner rechten Seite in einer Entfernung von drei Metern eine Rotte Schwarzkittel höchst eifrig im Unterholz verschwand. Dies war also meine 70. Begegnung mit Wildschweinen – noch nie gab es derart viele Kontakte wie in diesem Jahr.

So putzig und schön diese Tiere auch sind – mir tun die armen Racker immer leid; solch starke Gesellen und doch immer so verängstigt! Sie können nicht wissen, daß ich ein Unmensch bin, die Natur liebe und ihnen nie etwas antun könnte – sie sehen in mich nur einen weiteren Vertreter einer alles vernichteten virengleichen Spezies. Ein Jammer. Ich hielt kurz inne und redete sie an, aber sie setzten ihre Flucht fort und ich meinen Lauf in die intensivierte Abgeschiedenheit. Ein Hoch auf die lieben Wildschweine!

70 x Wildschweinkontakt:

03.11.2000 komplette Rotte (im Dunkeln)
28.02.2008 zwei große Wildschweine
22.04.2008 ein Wildschwein
09.05.2008 ca. sechs Frischlinge (ohne Bache oder Keiler)
29.11.2008 zwei große Wildschweine im Morgengrauen
13.08.2010 ein aggressiv grunzendes Wildschwein
17.10.2010 acht große Wildschweine
19.01.2011 drei Wildschweine im Unterholz
14.01.2012 drei Wildschweine (Damm, Wiese)
04.03.2012 zwei Wildschweine
13.04.2012 ein Wildschwein (leider erschreckt)
02.05.2012 sechs Frischlinge
06.06.2012 zwölf relativ große Frischlinge
07.06.2012 gleicher Ort, die gleichen Racker wie am Vortag
23.06.2012 eine Rotte Schwarzkittel
11.08.2012 eine Rotte Schwarzkittel
30.08.2012 eine Rotte Schwarzkittel im Schilf
11.09.2012 x Racker im Schilf, zwei Ex-Frischlinge vor mir
16.09.2012 zehn Wildschweine im Schilf
30.12.2012 mehrere große Wildschweine im Schilf
06.01.2013 sechs große, verängstigte Wildschweine
20.06.2014 mehrere Wildschweine im Schilf
24.06.2014 mehrere Wildschweine im Schilf
27.06.2014 eine Rotte Schwarzkittel
11.03.2015 eine Rotte Schwarzkittel (ca. 12)
28.03.2015 fünf sehr große Wildschweine
09.04.2015 sechs Wildschweingiganten
30.10.2015 mehrere Wildschweine im Schilf
18.11.2015 mindestens drei Wildschweine beim Frühstück
17.01.2016 mehrere Wildschweine im Wald im Schnee
18.01.2016 zwei Wildschweine im Finsterwald im Schnee
18.03.2016 ca. 12 bis 15 Frischlinge im Wald – so goldig
08.05.2016 mehrere Wildschweine im Schilf, grummelnd
13.05.2016 mehrere Wildschweine im Unterholz
25.05.2016 komplette Rotte im Schilf, grunzend (sehr große)
05.08.2016 komplette Rotte im Wald, grunzend
02.10.2016 ein großes Wildschwein
08.10.2016 drei sehr große Wildschweine; kamen mir entgegen, flüchteten nicht (das war noch nie)
21.10.2016 eine zahlreiche Rotte im Dunkeln
21.10.2016 ein Riesenputzel 3 m vor mir im Dunkeln, „grummelte“ ungehalten
24.11.2016 komplette Rotte (ca. 10) im Sonnenschein
14.12.2016 zwei Wildschweine im Wasser, danach eins im Unterholz
30.12.2016 ein Wildschwein im Schilf
15.03.2017 ein großes Wildschwein, Auge in Auge (aber 50 m entfernt)
02.04.2017 ca. sechs SEHR große Wildschweine im Schilfgürtel
02.04.2017 komplette Rotte mit 10 Frischlingen
10.04.2017 komplette Rotte im Schilfgürtel
29.04.2017 zwei Wildschweine, eins im Wasser, Abstand 20 m
19.06.2017 ein Wildschwein im Wald, Abstand ca. 40 m
07.07.2017 komplette Rotte, 2 m vor mir (hinter einem Zaun)
11.10.2017 mehrere Wildschweine verschwanden im Unterholz
25.10.2017 mehrere Wildschweine im Wald
02.12.2017 ungefähr acht Wildschweine auf einer Nebelwiese
13.12.2017 ein großes Wildschwein im Schilfgürtel
04.08.2018 mehrere Wildschweine vor mir, im Wald, grunzend
04.11.2018 mehrere Wildschweine, im Wald, grunzend
26.02.2019 eine Bache, sechs Frischlinge im zerstörten Wald
29.03.2019 ein großes Wildschwein, sprang durchs Wasser
05.04.2019 ein großes Wildschwein vor mir, auf dem Damm
02.05.2019 ein Wildschwein vernehmlich grunzend neben mir
16.05.2019 12 Frischlinge und eine Bache, zwei Meter neben mir
03.06.2019 gleicher Ort, wohl die gleiche Rotte wie am 16.05.
10.06.2019 eine Rotte in einer Wohngegend
12.07.2019 eine Rotte in einer Wohngegend
06.09.2019 Bache und zwei Frischlinge auf dem Damm
10.09.2019 komplette Rotte im Wald, 3 m neben mir
09.10.2019 eine Rotte auf der Wiese neben mir
19.11.2019 zwei große 10 m vor mir, eins mit weiße Flecken
20.11.2019 eine Rotte vor mir auf dem Damm, drehten ab – ich auch
09.12.2019 eine Rotte 3 m neben mir im Wald

Der Eichelhäher gibt sich die Ehre…

Posted in Photos on 6. Dezember 2019 by Täglichläufer