Den Weg gehen – VI. 2022. 21 Jahre. Sechs Monate. Mein Halbjahresjubiläum.

Posted in Täglichlaufen. 21,5 Jahre., Täglichlaufen. Rückschau. on 18. September 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Sechs Monate in Serie. Mit dem aktuellen Monatsjubiläum wird mein Halbjahresjubiläum in diesem Jahr erwartete wie unerwartete Realität. So sei es – einmal mehr nehme ich mein Geschenk an mich selbst an. Zudem darf ich mich nun seit 25 Jahren der Läuferzunft zugehörig fühlen; es ist dies wahrlich bemerkenswert. Ganze 25 Jahre als Läufer! Wo sind all die Jahre nur geblieben? An dieser Stelle ein Hoch auf meine Laufdokumentation, welche sich zu einem unbezahlbaren Schatz entwickelt hat. Ich registriere beide Jubiläen mit Stolz und ungeachtet dessen – werde ich meine Intention morgen fortsetzen. Natürlich.

In der vergangenen Phase tanzten die Temperaturen zwischen 21 °C und 07 °C munter umher und boten drei Nebel- und zwei Regenläufe feil. Am 21.08. befand ich mich auf dem Rückweg und passierte die Schafweide, als mich meine besondere Freundin Blacky bereits aus der Ferne erspähte und mich aufgeregt anrief – als ich meinen Lauf unterbrach, kam sie sofort zu mir angerannt und stellte mir ihren neuesten Nachwuchs vor. Freilich lobte ich die stolze Mama entsprechend, was ihr sehr gefallen hat. Ab diesem Wochenende übernehme ich auch mal wieder das Oberkommando über meine wolligen Freunde.

Vor sechs Tagen kam es an dem berühmten und oft von mir erwähnten Stop-Schild zu einem Unfall; glücklicherweise ohne meine Beteiligung und ja, mich wundert natürlich nichts mehr in dem Kontext. Weitere Höhepunkte in diesem Abschnitt sind eindeutig die wiederholten Darbietungen von zahlreichen Eichhörnchen, die allzu gerne „Hasch mich“ spielen – welcher Kinofilm könnte hier nur ansatzweise mithalten? Vorgestern durfte ich zudem noch einen Schwarzspecht beobachten, welcher sehr engagiert, die Rinde eines Baumes „abschälte“. So setzt es sich also fort, hinweg über alle banalen Jubiläen – Gelebtes Täglichlaufen. Bereits morgen.

Den Weg gehen – V. 2022. 21 Jahre. Fünf Monate. Der Zenit ist überschritten.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. August 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Fünf Monate in Serie. Und immer noch gefangen in der unsäglichen sommerlichen Heißphase, welche in diesem Jahr ausgeprägt und intensiv anmutet – wie lange nicht. Gleichwohl ist der Zenit glücklicherweise überschritten – das Licht vergeht früh in den Abendstunden und nimmt die unerträgliche Hitze gleich mit sich und mag es am Tage noch heiß sein – die ersten Herbstimpulse lassen sich bereits registrieren. Endlich.

Hitzeläufe konnte ich aufgrund einer adäquaten Zeitgestaltung vermeiden; folglich alternierten die Temperaturen nur zwischen 12 °C und 26 ° und sogar ein Regenlauf zog in meine Statistik ein. Das ist wahrlich verrückt – EIN Regenlauf. Ein Wunder! In der Nacht zum 20.07. wurde im Wald diverses Schnittgut entsorgt, was bis heute an Ort und Stelle liegt. Vier Tage später wurden vier Bürostühle ebenso im heimischen Forst abgestellt – hergestellt von einem Gelsenkirchener Unternehmen, die nach und nach in den Strandbereich verschoben wurden. Ohne Worte; einmal mehr.

Sodann wurden zwischen Bäumen zwei Plastikfolien gezogen, die unleserlich beschmiert waren – hier hat sich mir der Sinn dieser Aktion nicht erschlossen. Nach wenigen Tagen verschwanden sie wieder. Aber gut, ich verstehe so vieles nicht. Eines Morgen erspähte ich neben dem Waldrand eine regelrechte Zeltstadt, bzw. ein Zeltdorf bestehend aus sechs Zelten – ich lief lautlos hindurch und die Bewohner schwebten allesamt sorglos in Morpheus Armen. Erstaunlicherweise hinterließen sie kaum Müll – das erachte ich dann doch als höchst bemerkenswert in dieser seltsamen Zeit. Der einzige Regenlauf erfolgte am 01.08. und war freilich unbeschreiblich schön. Welch eine rare Gnade! Gestern erlebte ich fast einen Zusammenstoß mit einem Radfahrer, der offenbar keine Lust hatte, den leeren Radweg zu nutzen. Menschen.

Weniger gnädig waren die Witterungsverhältnisse am 15.08. – was für eine drückende, elende Hitze am frühen Morgen. Das wurde ein Tag später sogar noch übertroffen – nach dem Lauf sah ich aus, als ob ich schwimmen gewesen wäre. Eine entsetzliche Zeit. Doch irrelevant jedwede Bedingungen – mein Täglichlaufen setzt sich fort. Bereits morgen.

Den Weg gehen – IV. 2022. 21 Jahre. Vier Monate. In der unspektakulären Sommerphase gefangen.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. Juli 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Vier Monate in Serie. Wieder ist ein Monat für immerdar verweht worden; tief verbunden mit meinem Täglichlaufen, welches ebenso für alle Zeiten absorbiert wurde – der Monatszähler steigt von drei und vier. Auch die coolen Zeiten sind in die Vergangenheit eingetreten und stattdessen nahm die unspektakuläre Sommerphase ihren ungebührlichen Platz ein.

Zwischen 11 °C und 26 °C tanzten die Temperaturen und sogar einen Regenlauf darf ich vermelden, welcher mit einem Gewitter einherging. Ein Vergleich der Anzahl der Regenläufe in den Vorjahren, bzw. weit über ein Jahrzehnt zurück – auf die heutige Situation bezogen, ist mehr als traurig. Die Wüstenbildung schreitet voran und die Sehnsucht nach dem kühlenden, belebenden Naß von oben intensiviert sich. Der einzige Regenlauf in der abgeschlossenen Phase reizte mit einem weiteren Höhepunkt – an einem kleinen Bachlauf durfte ich eine Schwanenfamilie mit ihrem Nachwuchs beobachten.

Am 27.06. setzte sich dieses Schauspiel fort, allein handelte es sich um eine andere Familie, denn hier erhöhte sich die Anzahl der Nachwuchsschwäne auf fünf, welche alle höchst entspannt beim Frühstück weilten. Die letzten Stürme haben diverse Hochstände in den Wäldern zerstört, was mich damals sehr gefreut hat, doch nun wurden die „Schäden“ kompensiert und mir deucht, für jeden vernichteten Hochstand kamen zwei neue hinzu. Entsetzlich.

Zu Beginn des Monats Juli spazierten auf einer frisch gemähten Wiese fünf Graugänse umher und direkt daneben ein großer Bussard, welche sich alle in harmonischer Eintracht bewegten – ein wunderschöner Anblick. An diesem Tag fand ich eine große Weinbergschnecke – mal wieder direkt auf der Straße – welche ich freilich sofort umsetzte. Und so bewege ich mich weiter täglich in der ungeliebten Sommerphase, welche schnell vergehen darf. Wenngleich sie natürlich keinen Einfluß auf mein Täglichlaufen hat. Wie könnte sie auch. Gelebtes Täglichlaufen – die Reise setzt sich fort; bereits morgen.

Den Weg gehen – III. 2022. 21 Jahre. Drei Monate. Coole Zeiten.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. Juni 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Drei Monate in Serie. Wohlan, drei weitere Monate sind nach dem bedeutenden Jubiläum in diesem Jahr vergangen – erschreckend schnell, doch wie gewohnt. Seit nunmehr 25 Jahren darf ich mich der Zunft der Läufer zurechnen; 25 Jahre, was für eine Zahl, was für eine Vorstellung! Glücklicherweise fand ich bald darauf den Eintritt in die Täglichläufer-Welt. Ein Weltgesang, deren Ausgang ich bis heute nicht gefunden habe und ja – ich suche auch nicht danach. Auch künftig kann dies nicht mein Bestreben sein.

In der vergangen Phase wechselten die Temperaturen zwischen 09 °C und 24 °C und damit endet der Statistikausflug bereits. Einmal mehr darf ich keinen Regenlauf vermelden. Vor kurzem verglich eine Wetterfee die hiesige Gegend mit dem Libanon – entsetzlich. Am 22.05. erlebte ich meinen 88. Wildschweinkontakt – ein großes und sechs kleinere im Gefolge rannten parallel mit mir in die gleiche Richtung; die einen laut vernehmlich krachend/brechend durch die Schilfwiese, der andere lautlos am Waldrand. Einen Tag zuvor hatte ich die Ehre, den coolsten Menschen in unserem Universum zu treffen – ein Jugendlicher, ein kleiner Kerl mit einem sogenannten „Basecap“ und einem Lautsprecher unter dem Arm kam auf einem E-Skateboard höchst cool-lässig angedüst; utz utz utz, der dumpfe Bass dröhnte durch das Leben, ein „deutscher“ Rapper begeisterte alle Zuhörer. Die Umgebungstemperatur sank sofort um gefühlte 10 Grad und so klapperte er hinter mir her; kurioserweise war ich dann doch schneller. Beeindruckend, diese Coolness! Utz utz utz!

Ende Mai erspähte ich eine Weinbergschnecke direkt auf dem Weg, welche offensichtlich eine längere Pause einlegte. Jener Ort war ungünstig gewählt und so überführte ich sie in eine sichere Umgebung. Ein weiterer Höhepunkt waren Camper im Wald, die mit ihrer Musikanlage den heimischen Forst beschallten und Pirol, Nachtigall und andere übertönten. Ohne Worte. Am 01.06. vollzog sich eine neuerliche coole Begegnung – ein Jugendlicher, bekleidet mit einem „Hoodie“, sprich Huuuhdieeeh – blockierte ein Treppenaufgang, wendete mir aber den Rücken zu. Trotz der Kälte gelang mir der Aufstieg und als ich eine Stufe hinter ihm stand, machte ich mich dann doch bemerkbar und rief „Nicht erschrecken!“. Die Coolness löste sich jählings auf und jener Mensch schrie, zuckte und kreischte wie einst die Damenwelt bei einem Take That Konzert. In der Tat bemerkenswert. So setzte ich tief beeindruckt meinen Weg fort.

Mitte Juni beobachtete ich einen Hasen im Wald, sodann gab es Zwillingsnachwuchs bei meinen Schäfchen und gestern gelang mir ein Kontakt mit einem Biber, der allerdings stante pede mit einem lauten Plaaatsch in das nahe Wasser verschwand. Es wird sich also folgerichtig um ein Männchen gehandelt haben. Gelebtes Täglichlaufen. Ein Monat vergeht, der nächste wartet bereits lächelnd.

Den Weg gehen – II. 2022. 21 Jahre. Zwei Monate. Auftakt der Höllen-Saison.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. Mai 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Zwei Monate in Serie. Wieder ist ein Monat Täglichlaufen nachhaltig in die Vergangenheit eingezogen und läßt ein strahlendes Monatsjubiläum zurück. Ich werde diesen Tag entsprechend würdigen. In jener Phase schwankten die Temperaturen zwischen 02 °C und 15 °C und ja, leider kann ich nur ein Kältelauf vermelden. Ich fürchte, dies wird der letzte für eine längere Zeit sein.

Zum Abschluß des Monats April konzertierte erstmalig die Nachtigall, bzw. zahlreiche Vertreter ihrer Art; nicht viel später stimmten die Frösche in das liebliche Konzert ein und auch der Pirol und der Schilfrohrsänger komplettierten das musikalische Geschehen. Auch darf ich an dieser Stelle den Kuckuck nicht vergessen. So bedeutet jeder einzelne Lauf einen absoluten Hochgenuß, geboren in dem weiten Feld der herrlichen Tonkunst. Der erste Mai vollzog sich noch ohne weitere Besonderheiten, aber bereits am 02.05. war jedwede Freude in den Wäldern obsolet geworden. An jenem Tage hat es begonnen – der Auftakt der Höllen-Saison. Und wenn ich mich bisher immer in den Vorjahren wiederholt habe, „es kann nicht schlimmer werden!“ – was die Mückenplage angeht, wurde ich einmal mehr überrascht. Was sich aktuell im heimischen Forst abspielt, spottet jeder Beschreibung.

Am 11.05. begleitete mich ein schwach ausgeprägter Nieselregen, den ich leider nicht als Regenlauf werten durfte. Die totale Trockenheit obsiegt indessen und die Wüstenbildung schreitet voran. Mit jedem weiteren Tag, der in den heißen Sommer führt, mit all seinen entsetzlichen Plagen – schwindet die Freude. Doch ja, jedes Jahr das gleiche alte Lied. Und so bleibt nur die leise Hoffnung – auf einen verregneten oder nicht existenten Sommer oder die Vorfreude auf den Herbst, Winter – der uns baldmöglichst erreichen darf.

Den Weg gehen – I. 2022. 21 Jahre. Ein Monat. Wenige Zentimeter vor dem Schlußakt.

Posted in Täglichlaufen. Rückschau. on 18. April 2022 by Täglichläufer

Täglichlaufen. Stolze und kostbare 21 Jahre und Ein Monat in Serie. So verrinnt sie, die Zeit in ihrem flüchtigen Fluß; ich schwimme, respektive laufe mit und erhöhe mein bedeutendes Jubiläum von 21 Jahren Täglichlaufen um einen weiteren Monat. Meine Intention setzt sich ungerührt fort, was ich natürlich sehr zu schätzen weiß. Es ist dies eine Gnade.

In den vergangenen zwei Monaten absolvierte ich 48 Kälteläufe, zwei Laufeinheiten fanden im Nebel statt und die Temperaturen vollführten ihr Wechselspiel zwischen -07 °C und 10 °C. Zusätzlich zog der dritte Fastunfall in diesem Jahr in meine Statistik ein und der 87. Wildschweinkontakt. Mein Monatsjubiläum im Februar wurde von einer regelrechten Sturmserie dominiert – am 19.02. wurde gar das Gatter von „meinen“ Schafen aufgedrückt, welche allerdings keineswegs an Flucht dachten. Schließlich war in dem Fall der Reiz des Ausbruches nicht existent. Die Schäden in den Wäldern waren zu jenem Zeitpunkt bereits beträchtlich – doch erst der dritte Sturm in Folge, welcher in den Medien keinen Anklang fand, sorgte für einen weiteren Höhepunkt im negativen Sinn. Die Sturmböen in der Nacht zum 21.02. suchten ihresgleichen und die tödliche Baumernte im heimischen Forst ließ mich wahrlich erstaunen. Ein derartiges Schadensbild der absoluten Verwüstung kam mir sehr, sehr lange nicht unter. Und jenes chaotische Bild währt immer noch – bis heute.

Entsprechend wirkt sich das noch immer auf meine Strecken aus – an ausgewählten Örtlichkeiten heißt es nach wie vor: Klettern, Springen, Zwängen oder fast schon Kriechen, um jene Stellen zu passieren. Am 12.03. erspähte ich eine Rotte Wildschweine – sechs an der Zahl – allesamt höchst vortrefflich ausgebildet. Wahrlich ein schöner Anblick. Acht Tage später flog unweit über meiner laufenden Wenigkeit ein edler Schwan, der von der Sonne angestrahlt wurde. Diese majestätische Impression wurde von dem gewohnten sonoren Begleitgeräusch flankiert – eine atemberaubende Szene. Am 15.04. erlebte ich das Gegenteil in dem Kontext, als ich einen getöteten Schwan fand, bzw. die Überreste – verteilt über ein Schlachtfeld von gut 30 Metern. Entsetzlich.

Am 22.03. folgte der dritte Fastunfall in diesem Jahr und ja, so knapp war es sehr lange nicht. Zudem nicht wie gewohnt am Stop-Schild, sondern kausal bedingt durch ein Fahrzeug, welches mir entgegen kam. Aufgrund der tiefstehenden Sonne am Morgen übersah mich augenscheinlich der Fahrer und nur eine Vollbremsung und weniger als 10 cm Abstand beendeten meine Serie an dem Tag nicht. Und die Reaktion des Fahrers? Keine. Absolut keine. Irgendwann wird es so enden – das wird mein Serienende werden – überfahren von einem Auto. Davon bin ich überzeugt.

Die ersten Graugans-Küken zeigten sich bereits am 11.04. – genau drei Tage früher als im vergangenen Jahr. Fünf Tage später durfte ich das erste herzige Babyschaf begrüßen. So setzt es sich also fort – Gelebtes Täglichlaufen – auch nach 21 Jahren. Noch.

Täglichlaufen. 21 Jahre in Serie. Gelebtes Täglichlaufen.

Posted in Täglichlaufen. 21 Jahre. on 18. März 2022 by Täglichläufer

Nun ist also ein Jahr vergangen, seitdem ich die zweite Dekade im Täglichlaufen vollenden durfte. Endgültig verweht in die stille Vergangenheit, in die tote Geschichte. Heute füge ich dem ein weiteres Jahr hinzu – mit dem heutigen Lauf habe ich die 21. Ebene im Täglichlaufen erreicht – mit Stolz. Wahrlich, dies ist für mich immer noch surreal – 21 Jahre Täglichlaufen – das war nie meine Intention dergleichen zu realisieren. Demungeachtet nehme ich dieses wundervolle Geschenk mit Freuden an.

In all den Jahren, wo ich mein Täglichlaufen auf dieser Seite thematisiere, habe ich mich in dem Kontext ausufernd ausgelassen, gerade zum Zeitpunkt der Jahresjubiläen. Natürlich war dies immer angemessen, in jenen Momenten und doch, die Sichtweisen ändern sich. Wozu lange Reden über derartige Banalitäten? Täglichlaufen ist ein wertvolles Geschenk, explizit auf die Gesundheit bezogen und doch ohne Bedeutung. Heute freue ich mich über meine absolvierten „21 Jahre“ und morgen früh geht es einmal mehr in die einsamen Wälder. Wie noch an jedem einzelnen Tag, seit langer, langer Zeit. Gelebtes Täglichlaufen.