Nun morden sie wieder, die russischen Barbaren

Unvergessen. Der Bericht über ein junges, deutsches Mädchen – keine 20 Jahre alt – nahe Danzig, als sie Berührung mit der russischen Front hatte. Sie wurde an die 20 bis 30 mal vergewaltigt – (wie kann man das zählen?), im Anschluß blutend in den Straßengraben geworfen. Später kroch sie auf die Straße und ein russischer Offizier erbarmte sich ihrer und sprach zu ihr: „Hör auf zu heulen! Die, die nach uns kommen, sind viel schlimmer!“. Unvergessen dieser Satz. Nun sind sie also wieder losgelassen, die russischen Barbaren. Geschichte wiederholt sich.

Losgelassen, um zu Morden, zu Vergewaltigen, um friedliche Städte zu zerstören, Kinder zu schlachten und Krankenhäuser abzufackeln. Willkommen in Europa, im Jahr 2022. Wir Menschen haben seit 1945 einmal mehr nichts dazu gelernt. Uns fehlt hierfür die Intelligenz. Zudem ist das unsere Natur und wenn wir sie noch so gut verstecken. Immerhin ist die Bundeswehr nicht involviert – als ich noch Soldat war, war sie schon nicht mehr wehrfähig, kaputt gespart und nicht im Ansatz kampffähig – so denn die Technik mal funktionierte. Was habe ich damals für Possen erleben müssen. Ganz zu schweigen von der heutigen Führung – mit einem putzigen Großmütterchen als Verteidigungsministerin. Richtige Armeen werden von Soldaten geführt.

Wie auch immer, schlußendlich leiden nur die Unschuldigen. Wie immer, wie immer. Und zum ersten Mal kommen echte Flüchtlinge nach Deutschland. Ich wünsche ihnen von Herzen, daß sie jedwede Unterstützung erfahren und adäquate Hilfe finden. Auch gilt mein Respekt allen privaten Helfern. Möge dieser Krieg ein schnelles Ende finden. Hoffnung treibt das Schiff der Narren.

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