Zwei Minuten zu spät oder wie Familie Schwan einen Ausflug unternahm

Mein gestriger Lauf begann wenige Minuten später als ursprünglich geplant. Wenngleich es sich vielleicht nur um banale zwei Minuten handelte, so brachte mich jenes Zeitfenster doch um den Verlust einer spannenden Beobachtung, denn Familie Schwan unternahm einen Morgenspaziergang. Allein der Rückweg gestaltete sich als Herausforderung und so kam menschliche Hilfe zum Einsatz. Sogar die Polizei wurde informiert, welche einmal etwas sinnvolles tat und temporär eine Straße sperrte (sich zuvor freilich für nicht zuständig erklärte), um der liebreizenden Familie einen sicheren Heimweg zu gewähren.

Ich selbst traf leider nur noch die Helfer an und so nehme ich Anteil über die entsprechenden Momentaufnahmen. Liebe Anett, herzlichen Dank für die Bilder und insbesondere auch für Deinen bedeutenden Einsatz (und an die weiteren Beteiligten! Solche Aktionen verdienen doch wahrhaft eine Auszeichnung.

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