Ein Hoch auf den Genuß des Täglichlaufens!

So verweht sie also in dem stürmischen Winde, die grüne Zeit in diesem Jahresabschnitt und fliegt von dannen wie ein Tagpfauenauge in den weiten Horizont – bar jedweder Erinnerungen und für immerdar vergessen. Die einsamen Haine des Friedens glänzen nun mit ihren gelben Gewändern und während sie ihren vollendeten Tanz der Freude vollführen und den hoffentlich nahenden Winter preisen, leuchten ihre intensiven Rottöne weithin sichtbar in den Weltgesang hinein und für jeden Besucher erklingen die ureigenen knisternden Lieder und belebenden Chöre der herbstlichen Natur und laden förmlich dazu ein, im Laufschritt an jener Welt zu partizipieren und ja, sie nur zu fühlen und von Herzen zu genießen. Sich in diesem wundervollen Reich zu verlieren, ist wahrlich ein Geschenk – für das in diesem Universum mitnichten adäquate Worte existieren, um es auch nur annähernd zu beschreiben. Ein Hoch auf diesen Genuß!

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