Im finstersten Mittelalter

Im Juni vergangenen Jahres thematisierte ich hier in meinem Artikel: Kulturelle Bereicherung als Beispiel formidable Schlagzeilen, die wahrhaftig einer Komödie entsprungen sind. Nun folgt die Fortsetzung. Ich beschränke mich dieses Mal nur auf drei Verweise, wer will, kann Dutzende weitere finden. Freilich ist mir bewußt, daß das wahre Ausmaß weitaus gravierender ist und nur das in die Öffentlichkeit gelangt, was sich nicht mehr vertuschen läßt.

Focus, 05.01.2016
Silvesternacht am Kölner Hauptbahnhof: Gruppe von 1000 Männern war Ausgangspunkt – In Köln kam es zu einer Vergewaltigung

Focus, 05.01.2016
Massive Ausschreitungen: Video zeigt das Chaos in der Kölner Silvesternacht

Focus, 05.01.2016
Übergriffe an Silvester: „Wie Vieh gejagt“: Auch in Hamburg kam es an Silvester zu Sex-Übergriffen

Hunderte junge Männer, wahrscheinlich gar 1000 fielen über Frauen her, um sie auszurauben, sexuell zu belästigen, zu mißbrauchen und zu vergewaltigen. Ich kann mich nur wiederholen – „all jene Vorfälle fanden nicht im arabischen Hinterland oder in den finsteren Bergen am Ende der Welt statt, nein, sondern mitten in Deutschland.“ Und zwar in Köln. Und auch in Hamburg. Und wer weiß, wo noch. Entschuldigung, ich vergaß das Jahr zu erwähnen: 2016. Mit solchen Vorkommnissen fällt unsere Gesellschaft in das finsterste Mittelalter zurück, wenngleich ich mir nicht vorstellen kann, daß es damals solche derart extremen Vorfälle gab. Angeblich handelt es sich bei den Tätern um Asylanten, die bereits seit zwei oder mehr Jahren in Deutschland leben. Wenn das so ist, kann ich zu dieser gelungenen Integration nur gratulieren. Chapeau! Das sind Menschen, die in diesem Land aufgenommen worden sind, verpflegt werden, Unterkunft gefunden haben und auch finanziell und medizinisch versorgt und betreut werden – von deutschen Steuergeldern generös finanziert. Zum Dank dafür – werden die Frauen wie Vieh gejagt. Ich bin sprachlos. Ich bin geneigt anzunehmen, daß die Majorität dieser Attentäter einen Doktortitel führt.

Unsere inkompetente Regierung tut weiterhin alles dafür, um solche Ereignisse zu reproduzieren. Es ist das ein wahrer Jammer. Wir importieren Kriminalität sondergleichen und holen uns Menschen hierher, die uns mit ihren Werten (?), ihrer Sozialisation (?), ihrem Glauben und mit ihrer Kultur nicht konträrer gegenüber stehen könnten. Wohin das führt, sieht man täglich in den Medien. Aktuell wird die Weltbevölkerung auf ungefähr 7,4 Milliarden Menschen geschätzt. Vielleicht geht es davon fünf Milliarden Menschen schlechter als den Bürgern in Deutschland. Ich fordere alle diese Menschen auf, sich auf den Weg nach Europa zu begeben – dort gibt es ein sehr beschränktes Volk, welches sich freut, diese fünf Milliarden Menschen aufzunehmen und mit allem, was notwendig ist – zu versorgen. Natürlich auf Kosten ihrer eigenen Bevölkerung und ohne Gegenleistung. Und, Regeln und Gesetze gelten nur für Deutsche Staatsbürger – alle anderen haben Narrenfreiheit – wie Köln eindrucksvoll offenbart.

Unsere aktuelle Regierung wird wahrlich in die Geschichtsbücher eingehen. Sie wird die Regierung sein, die Deutschland in eine Zeit, Welt und Gesellschaft überführt(e), wie sie nicht der schlimmste Krieg hätte schaffen können. Willkommen im finstersten Mittelalter. Und ihr lieben Frauen, paßt bitte auf Euch auf! Mir bricht es das Herz, wenn ich an Köln denke. Köln. Eine große Zäsur auf dem Weg in das finsterste Mittelalter.

NACHTRAG: Man möge mir diesen Artikel nachsehen – er kam viel zu früh. Das wahre Ausmaß ist noch viel gravierender, explizit auch in dem Kontext der Vertuschung – woran sich gut erkennen läßt, daß wir mitnichten in einer Demokratie leben. Auch handelte es sich bei den Attentätern um frisch importierte Asylanten. Was mir wirklich weh tut, ist die Tatsache, daß die deutschen Frauen körperlich und seelisch zu leiden haben – aufgrund einer dekadenten politischen Kaste, die von der Realität Lichtjahre entfernt ist und zudem nicht den Ansatz von einem Nationalgefühl besitzt. Es ist erschreckend. Integration bedeutet hier nur eines: Deutschland hat sich anzupassen und zu unterwerfen. Für so ein Land respektive für diese Regierung hätte mein Verwandter sich einst nicht in der Widerstandsgruppe um Claus Schenk Graf von Stauffenberg engagiert – er würde sich in Grund und Boden schämen.

Zweiter Nachtrag. Hier könnte man sich fragen, wo die Wasserwerfer waren, als die deutschen Damen belästigt wurden? Gegen das eigene Volk geht man stets hart vor. Dieses Land ist wahrlich erbärmlich.

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