Den Weg gehen – XI. 2015. Dreizehn Jahre, elf Monate. Wollige Zeiten.

Täglichlaufen. Stolze Dreizehn Jahre und elf Monate in Serie. Wieder wurde ein Monat kostbares Täglichlaufen, geboren in dem endlichen Kontinuum meiner Lebenszeit von der omnipotenten Meisterin der Vergänglichkeit kalt lächelnd absorbiert. Erschreckend. In nur einem Monat besteht die einzigartige Option für mich, das elementarste Jubiläum in diesem Jahr zu vollziehen. Alles ist möglich, doch in diesem Moment darf ich mich nur der leisen Hoffnung hingeben. Noch ist der scheinbare Glanz eine Illusion, so daß ich mich wie gewohnt nur auf den jeweils heutigen Lauf konzentrieren werde – wie in all den gelebten Jahren zuvor. Törichte Gedankenspiele – die Zukunft betreffend – sind noch stets Makulatur gewesen. Das von mir praktizierte Gelebte Täglichlaufen hat sich immerdar auf den heutigen Lauf fokussiert und jene Intention ist eine tragende Grundvoraussetzung, diese Philosophie auch nachhaltig zu leben und in der Konsequenz neige ich nicht im Ansatz dazu, auch nur ein Hauch meines Denkens diesbezüglich zu modifizieren – in welche Richtung auch immer.

Wohlan, der letzte Monatsabschnitt war eine höchst wollige Zeit, die ich bereits ausführlich besprochen habe. Hier sei nur abschließend erwähnt, daß insbesondere der erste Lauf nach meiner Amtsaufgabe – ein absolut schrecklicher war. Meine Wollies begrüßten mich wie immer aus weiter Ferne in voller Vorfreude auf ihr Frühstück und ich durfte sie doch nicht kulinarisch versorgen. Was für eine Enttäuschung! Was für ein Unmut! Was für ein Theater! Was für ein Geschrei! Welche Traurigkeit!!! Kurzum, mir selbst brach es fast das Herz. Mittlerweile haben sie sich ein wenig an den aktuellen Sachverhalt gewöhnt, doch nach wie vor ist die Aufregung groß, wenn sie mich im Morgengrauen begrüßen. Weiterhin wurden drei weitere Nachwuchswollies geboren, die unbeschreiblich goldig sind. Lange Rede, kurzer Sinn – ich liebe „meine“ Schafe von Herzen.

In dem neuerlichen von mir vollzogenen Abschnitt alternierten die Temperaturen zwischen -06 °C und 04 °C; dementsprechend lächelte mich in der Majorität die Kälteregentin an und bot mir 30 Kälteläufe feil. Auch zwei Regenläufe luden mich in zutiefst mitreißender Art und Weise ein, welcher ich freilich stante pede nachkam. In dem Kontext der Witterungsbedingungen darf in der Rückbetrachtung ein essentielles Ereignis nicht unerwähnt bleiben, denn mein 1000. Kältelauf war und ist ein wahrhaft einzigartiges Erlebnis für mich gewesen, welches mein Täglichlaufen auf eine exponierte Art und Weise veredelt, die mich zutiefst stolz zurückblicken läßt. Mein lieber Frostgesang, mögest du auch in Zukunft mich an deiner Gnade partizipieren lassen.

Sodann erlebte ich den zweiten Fastunfall in diesem Jahr und trotz erhobener Stimme und damit einhergehender Gestik konnte ich keine Reaktion von der Dame registrieren. Ein Endlosspiel. Um so schöner gestalteten sich einerseits der Überflug zweier edler Schwäne unmittelbar vor mir und andererseits die lauthals trötenden Kraniche, die sich gar nicht an meiner Präsenz störten. Am 15.02. durfte ich ein neugeborenes – vollkommen schwarzes – Schafbaby auf dem Arm halten und jener Moment wurde natürlich zu einem unvergleichlichen Augenblick in diesem Weltgesang. Indessen der wundervollste Lauf am 31.01. stattfand; hierbei handelte es sich um einen traumhaften Schneelauf in der prächtigen Sonne, der unbeschreiblich genußvoll war; ich war versucht, ein Laufbericht zu verfassen, aber mir ist meine sprachliche Unvollkommenheit bewußt und so verwarf ich jenen Gedanken. Es gibt Momente, die sieht man nur mit dem Herzen – mit schnöden Worten sind sie nicht festzuhalten.

Gestern begegnete mir wiederholt eine Kinderhorde, die lärmend krakeelten, wild umher rannten, jedwede Waldbewohner verscheuchten und kilometerweit einen Krach veranstalteten, der keine Entsprechung fand. An diesem Beispiel läßt sich vorbildhaft erkennen, daß man Naturfeinde und spätere Umweltzerstörer bereits in jungen Jahren ausbilden muß; es ist wichtig, dies möglichst frühzeitig zu beginnen; aber wie ich schon oft erfahren mußte, sind die Pädagogen in dieser Hinsicht exzellent vorbereitet und werden bei dieser gewichtigen Kompetenz nachhaltige Erfolge erzielen. – – So endet eine neuerliche Strophe in der Ballade von meinem geliebten Täglichlaufen und mit ein wenig Glück wird die nächste Rückschau ausfallen und stattdessen ein exponiertes Jubiläum gefeiert werden. Alles ist möglich.

19.01.2015 14 KM – Gespräch geführt
20.01.2015 14 KM – Gespräch geführt, Sperre vorgezogen
21.01.2015 14 KM – „Bockie“ nahm mich auf die Hörner
22.01.2015 14 KM – 02. Fastunfall 2015
23.01.2015 14 KM – Gespräche geführt
24.01.2015 13 KM – Schranke geschlossen, Gespräch
25.01.2015 08 KM – Gespräche, neues Schafbaby
26.01.2015 14 KM – Schranke geschlossen
27.01.2015 14 KM – Gespräch, herrliches Schwanerlebnis
28.01.2015 14 KM – sehr nahe an Kranichen vorbeigelaufen
29.01.2015 14 KM – 1000. Kältelauf
30.01.2015 14 KM – Schneeregen, Gespräche, Rehbegegnung
31.01.2015 14 KM – Traumlauf. Ohne Worte.
01.02.2015 14 KM – herrlicher Kältelauf
02.02.2015 14 KM – Schafbaby auf dem Arm gehabt
03.02.2015 14 KM – Gespräch geführt, Schranke geschlossen
04.02.2015 14 KM – Gespräch geführt
05.02.2015 14 KM – Lauf in einer weißen Welt
06.02.2015 12 KM – kuriose Begegnung
07.02.2015 14 KM – Schranke geschlossen
08.02.2015 14 KM – einer meiner schrecklichsten Läufe überhaupt
09.02.2015 14 KM – Regenlauf, Gespräch geführt
10.02.2015 14 KM – Gespräch geführt
11.02.2015 14 KM – Schranke geschlossen, Streichellauf
12.02.2015 14 KM – Gespräch geführt, neues Schafbaby geboren
13.02.2015 13 KM – Schranke geschlossen, Bussarderlebnis
14.02.2015 14 KM – neues Wollbaby geboren, Gespräch
15.02.2015 14 KM – Gespräche, Schafbaby auf dem Arm gehalten
16.02.2015 14 KM – kalter, lustloser Sturmlauf
17.02.2015 14 KM – Kinderhorde lärmte durch den Wald
18.02.2015 10 KM – 13 Jahre und 11 Monate Täglichlaufen
Jahres-KM bis 18.02.2015: 670 KM
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30 Antworten to “Den Weg gehen – XI. 2015. Dreizehn Jahre, elf Monate. Wollige Zeiten.”

  1. Brigitte Says:

    Mein lieber Marcus!

    Kaum zu glauben, nur noch ein Monat liegt vor dem großen Jubiläum. Ich gehe davon aus, dass du es feiern wirst.

    Dieses Monat war ganz im Zeichen der Schafe. Ich habe deine Berichterstattung mehr als genossen. Dass da noch 3 Nachzügler kamen, ist ja echt ein Ding. Damit hast du sicher nicht gerechnet. Du warst ein guter Futterlehrling und eine tolle Hebamme *ggg*.

    Ich freu mich schon auf ein Foto vom schwarzen Schaf… also dem Lamperl *lach*.

    Gestern durfte ich seit langem wieder meine Schafis sehen. Es gibt schon viele Stellen ohne Schnee. Da suchen sie fein nach Futter.

    Lass dich bitte weder von dummen Autofahrern noch von Bocki auf die Hörner nehmen!

    Auf gehts.. 😀

  2. Meine liebe Brigitte,

    ich kann Dir nur zustimmen – es ist nur schwer zu erfassen. Ich gehe davon noch nicht aus; na gut, insgeheim schon, denn die Routine obsiegt derzeit, was wiederum gefährlich sein kann. Wie dem auch sei, das Leben wird es lehren.

    Ein wolliger Monat – das ist korrekt. 😉 Als Futterlehrling habe ich mich relativ gut entwickelt, doch mir deucht, als Hebamme wäre ich nicht zu gebrauchen. Glücklicherweise hat die Natur das von allein geregelt.

    Möge der Schnee bei Dir bald verschwinden. Aber da Du ihn nach Australien verkaufst, kann es nicht mehr lange dauern. 😀

    Bockie ist derzeit verschwunden, aber die andere Geschichte setzt sich fort – erst heute morgen. Langweilig.

    Alles Gute,

    Marcus

  3. Brigitte Says:

    Ich drücke dir jedenfalls die Daumen. Aber leider weiß man nie was das Leben so für einen bereit hält…

    Auch als Hebamme würdest du dich gut machen. Aber die Schafdamen waren wohl alle schon sehr erfahren ;). Da muß auf der Weide richtig was los sein. 8 oder 9 Lämmer hüpfen da durch die Gegend. Herrlich!

    Ich hoffe auch, dass der weiße Mist bald weg ist. Tagsüber taut es, dann friert es und es liegt dann pures Eis im Hof. Nicht gerade lustig. Verkauft hab ich schon ein paar Tonnen.

    Deppate Autofahrer!

  4. Eben. Manchmal gelangt man durch Kleinigkeiten oder Nichtigkeiten aus dem Tritt, womit man nie gerechnet hätte.

    Nicht alle Damen waren erfahren; einige bekamen zum ersten Mal Wollbabys. 🙂 Ja, die tanzen und springen und jagen und spielen – das ist genial, zu beobachten.

    Die Zeit wird es richten. Ich finde es jedenfalls schön, daß Du in bezug auf Schnee Entwicklungsarbeit in Australien leistest. 😀

    Analphabeten. Sie können nicht lesen.

  5. Brigitte Says:

    Aber davon gehen wir jetzt mal nicht aus. Alles wird gut. Wie auch bei den jungen Schafdamen! Gerne würde ich das selbst beobachten. Das muß sowas von putzig sein.

    Ja, ich gebe mir Mühe, dass man in Australien auch mal Schnee kennen lernt, aber so richtig *ggg*.

    Leider sind viele Autofahrer Analphabeten.

  6. Das ist ein so putziger Anblick, daß ich dort gar nicht vorbei laufen kann. Ohne Zwangspause geht es einfach nicht. 🙂

    Die ersten Rückmeldungen waren jedenfalls voll des Lobes, ob Deiner geschäftigen Aktivität. 😀

    Hier die meisten. Erschreckend, das zu sagen, aber es ist so.

  7. Ich gratuliere ihnen zu der gewohnt souveränen Rückschau der Januar und Februar Zeit im Täglich-Laufen. Wie ich sehe, haben sie den kalten Wintermonat bisher gut überstanden. Abgesehen von dem Unfall zeichnen sie mehrheitlich ein positives Bild. Bleiben sie in dem Stil dabei und bleiben sie gesund. Ich freue mich bereits jetzt sehr, ihnen bald möglich zu 14 Jahren Täglich-Laufen gratulieren zu können. Wenn nicht sie das schaffen, wer dann? Bleiben sie sich treu.

    Herzlichst
    Richard

  8. Vielen Dank, Richard. Die kalte Jahreszeit ist noch stets höchst angenehm gewesen; mir graut, wenn ich an den heißen Sommer denke.

    Um ein zufriedenes Bild zeichnen zu dürfen, ist es unabdingbar, auch negative Begebenheiten zu erfahren. Aus dem Kontext heraus – werde ich nicht klagen.

    In der Tat – die 14 Jahre strahlen bereits in der Ferne – aber noch darf ich nicht in diese Richtung sehen.

    Alles Gute,

    Marcus

  9. Lieber Marcus,

    elf Monate lang täglich laufen kann ich mir noch ganz gut vorstellen. Doch bei den dreizehn Jahren die dem voran gehen wird es enorm schwierig, nein unmöglich. Jedenfalls war der vergangene von Dir gelaufene Monat wieder sehr interessant und spannend. Was Deine Schafe angeht, so haben sie bei der besagten Situation wohl gemeckert wie die Ziegen. Doch wie soll ein Schaf einen solch` gefühlten Sinneswandel auch bewerten?

    Und dann auch noch die vielen Kälteläufe im vergangenen Monat. Doch das wird jetzt voraussichtlich schnell ein Ende haben. Dafür wird der Frühling uns dann verzaubern.

    Dann kann ich Dir für den kommenden Monat nur viel Erfolg wünschen, also einen Lauf an jedem Tag. Deine Zurückhaltung, was Dein diesjähriges Jubiläum angeht, ist aber nachvollziehbar.

    Alles Gute
    Dietmar

  10. Lieber Dietmar,

    die reine abstrakte Zahl wirkt auf mich auch nicht viel anders. Was das in Wahrheit bedeutet; was also dahinter steckt – im Verborgenen – sagt dieser Wert nicht und auch meine Seite und meine Texte können da keinen echten Eindruck vermitteln.

    Die armen Wollmäuse tun mir jedenfalls sehr leid. Von einem Tag auf den anderen wurde ihre Welt auf den Kopf gestellt. Derzeit hat es nachgelassen, aber Verstehen tun sie es nicht wirklich. Die armen Putzels!

    Der Frühling ist längst angekommen – die Sonne scheint, Winterlinge, Schneeglöckchen und Krokusse wachsen und gedeihen und die Piepmatzels trällern weithin vernehmlich; es ist Frühling.

    Wohlan, möge es weiterl a u f e n.

    Alles Gute,

    Marcus

  11. Daumen hoch und weiter so. Die 14 folgt als nächstes.

  12. Danke, Joachim. Möge es so kommen.

  13. Lieber Marcus,

    mein Glückwunsch zum heutigen Jubiläumslauf, bevor du durch die 14 streakst! Wie immer ist dein Rückblick spannend. Auf manche Erlebnisse hättest du gerne verzichtet, aber du sagst es selbst, das gehört dazu. Also Augen zu und durch. Solange nix passiert.

    Ich drücke dir die Daumen, damit du gesund in das 14jährige Ziel kommst. Verrückt! Schön gesund bleiben und Unfälle vermeiden!

    MfG

  14. Irgendwie vermisse ich die überholten Radfahrer! :mrgreen:

  15. Lieber Otto,

    vielen Dank für Deine Gratulation. So ist es, wie könnte man auch sonst die Höhen schätzen, ohne die Tiefen durchquert zu haben? Vielleicht gelingt es mir, die 14 Jahre zu vollziehen. Ich hoffe es tatsächlich.

    Unfälle vermeiden, ist gut. An mir liegt es nicht. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

  16. Wirst du dein Futteramt nochmal antreten?

  17. Deine imposante Serie wächst und wächst und wird immer imposanter.
    Ach ja und die Wollis sind wirklich entzückend. Erst gestern habe ich eine Herde mit kleinen Lämmern mittendrin bewundert und natürlich sofort an Dich gedacht. Wer weiß, irgendwann wirst Du vielleicht wieder deren Futtermeister oder vielleicht noch mehr?
    Lieben Gruß
    Kornelia

  18. Das ist der Vorteil meiner Konzeption. Wenn ich das bewußt gewollt hätte, so wäre mir das nie gelungen; aber als automatisches Nebenprodukt meiner Laufliebe – ergibt sich das von selbst.

    Die Nachwuchswollies sind einfach süß, gell? Was für Schafe waren es denn? Kennst Du die Rasse? Ich nehme an, daß ich im April das Amt erneut bekleiden werde.

    Alles Gute,

    Marcus

  19. Lieber Marcus,

    mein Dank gilt der neuerlichen Beschreibung der Impressionen von einem weiteren vergangenen Monat Täglichlaufens. Ich kann sehr gut nachvollziehen, dass Du manche Läufe, v.a. die schönsten gar nicht mit Worten versuchst zu beschreiben, ich habe selbst in diesem Jahr schon viele von dieser Art erlebt. Sie leben weiter in der eigenen Erinnerung und Worte können sie nicht wiederbeleben.

    An Dir ist wohl wirklich ein Schäfer verloren gegangen, der Meinung sind wohl auch die Wollis selbst 😉

    Bei uns gibt es im Wald einen sog. Waldkindergarten, da wird den Kleinsten v.a. der Respekt vor der Natur und der schonende Umgang mit derselben nahe gebracht. Wenn ich an den Kindern vorbei laufe nehmen sie mich oft gar nicht wahr und ich bemerke sie oft erst in der letzten Sekunde, da sie ruhig in ihrem Tun vertieft sind…also eher das Kontrastprogramm zu Deinem Erlebnis 🙂

    Salut

    Christian

  20. Lieber Christian,

    ich hätte mich noch so bemühen können, diesen einen Lauf in Worte zu kleiden und der Bericht hätte noch so wunderbar sein können – die erlebte und gefühlte Realität war dennoch Welten entfernt. Da hilft nur die Erkenntnis, daß Schweigen einfach sinnvoller ist. Aber die Erinnerung! Ich hielt öfter an, um die edlen Impressionen der Natur auf mich wirken zu lassen.

    Die Wollies sind ganz sicher der Meinung; ich selbst bin mir da nicht sicher. Wobei, einer meiner 6x Urgroßväter war u.a. Schäfermeister – vielleicht liegt das doch in den Genen? 😉

    Du glaubst gar nicht, wie mich Dein letzter Absatz erfreut. Ich hatte das Thema schon öfter und ich finde das so bedauerlich, welche Chancen hier vertan werden. Was hätte man den Kindern zeigen können, wenn sie sich leise im Flüstermodus bewegt hätten; welche Tiere hätten sie beobachten können – was hätten sie alles lernen können! Und was sahen sie wirklich? Nichts. Nicht ein Tier. Dein Beispiel von dem Waldkindergarten ist in der Tat das absolute Kontrastprogramm – ich freue mich sehr zu lesen, daß es derlei auch gibt. 🙂

    Alles Gute,

    Marcus

  21. Lieber Marcus,

    herzlichen Glückwunsch zur nächsten Etappe! Nur noch ein paar Einheiten und dann wirst Du Dein großen Tag 2015 begehen. Ich freue mich schon sehr darauf.

    Deine Armen Schafe! 😦 Das war bestimmt schrecklich für Euch alle. Ich hoffe aber, Du wirst das Amt wieder antreten. Dann ist die Freude auf allen Seiten wieder groß. *lach*

    Ich wünsche Dir einen schönen neuen Monat, der hoffentlich nicht so kalt wie der letzte für Dich wird. Paß auf Dich auf.

    LG
    Beata

  22. Liebe Beata,

    vielen Dank – mögen sich Deine Worte erfüllen.

    Die Möglichkeit besteht, daß ich demnächst erneut das Amt antreten werde; lassen wir uns überraschen.

    Die Kälte stört mich nicht – im Gegenteil. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

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