Den Weg gehen – X. 2015. Dreizehn Jahre, zehn Monate. Schneeglück.

Täglichlaufen. Stolze Dreizehn Jahre und zehn Monate in Serie. Die erste Rückschau in diesem Jahr materialisiert sich in ihrer gewohnten Art und Weise. Über den Jahreswechsel hinaus setzte ich mein Täglichlaufen in aller Demut und Liebe und Zufriedenheit fort, wenngleich bei meinem traditionellen zweiten Silvesterlauf diese meine Intention scheinbar konterkariert werden sollte. Alles wie gehabt. Langweilig. In der weiten Ferne der unbändigen Verborgenheit erkenne ich ein still glimmendes Leuchten, welches mir den unwägbaren Pfad in Richtung meines nächsten Jubiläums weist; gleichwohl ist es an dieser Stelle viel zu früh und zu vermessen, diesbezüglich zu sinnieren. Jene Seiten sind im bedeutenden Folianten des Lebens noch unbeschrieben. Die noch nicht geborene Zukunft wird es aber in Bälde lehren. Während meines Täglichlaufens, soll heißen in der aktiven Ausübung denke ich an derlei Illusionen freilich nicht, sondern genieße nur ganz banal die traumhafte Natur.

Und ja, selbige bot eine Einladung par excellence in eine Traumwelt feil, die von weißedlen Schneegewändern beherrscht wurden, die ihresgleichen suchten. In der Nacht zum 29.12.2014 verwandelte sich das natürliche Leben in ein hell strahlendes Weiß, welches mit einer reinen Intensität leuchtete, so daß ich mein Glück nur schwer realisieren konnte. So eroberte ich also die rare, ja, den wirklich seltenen Schneegesang und wie immer in solchen Momenten fragte ich mich, wieso muß der Lauf nur enden? An diversen Örtlichkeiten unterbrach ich jählings meinen Laufschritt, weil die sagenhaften Schönheiten der verzauberten Wälder mich derart in den Bann zogen, daß es mir unmöglich war, ohne bewußte Achtsamkeit daran vorbeizulaufen. Ich habe das kostbare Schneeglück wahrlich genossen. In diesem Kontext bleibt meine Rehbegegnung unvergessen, die im tiefverschneiten abgeschiedenen Hain der Einsamkeit stattfand. Zuerst neigten sie zur Flucht, um nach meiner Anrede neugierig stehen zu bleiben – aber wie! Sie standen versetzt in einer Reihe und beobachteten mich höchst interessiert, bis ich mich ohne Gefahr für die Putzels zurückzog.

An einem Morgen – die Finsternis herrschte noch unangefochten – durchquerte ich den rauschenden Wald, als sich mir ein schwebendes Licht näherte, was mich doch latent irritierte, denn wer traut sich in absoluter Dunkelheit in den raschelnden, wispernden Forst? Auf des Rätsels Lösung mußte ich jedoch nicht lange warten, denn bald kamen mir zwei Personen mit zwei Hunden entgegen; aufgrund der eingeschränkten Sichtverhältnisse hielt ich kurz an – zudem war ihre Taschenlampe zu grell für meine an die Schwärze angepaßten Augen, wofür sich beide sofort entschuldigten, indessen taten mir die armen Hunde doch ein wenig leid, da sie offenkundig Angst vor meiner Präsenz zeigten. Ich kann das nachvollziehen, denn einer schwarzen Gestalt in der Düsternis plötzlich zu begegnen, würde mich vielleicht auch verwundern – insbesondere, wenn man selbst eher klein ist. Wenngleich mir die Dame gar nicht verschreckt vorkam, sondern amüsiert – hier unterstelle ich, daß sie mich kennt.

Die Temperaturen alternierten in der vergangenen Phase zwischen 10 °C und -10 °C; in der unausweichlichen Konsequenz vollzog ich 21 Kälte-, sechs Regen- und zwei Nebelläufe. Auch die galoppierenden Sturmreiter demonstrierten ihre heulende, tatkräftige Macht in Permanenz – generierten aber nur moderate Schäden. Bei meinen geliebten Wollmäusen ist nun erster Nachwuchs eingetroffen, der noch wie stets verzaubernd auf mich wirkt. Apropos Schafe. Der Herr der Schafe hat mich temporär zum Futterlehrling bestallt, in der Tat ein gewichtiges Amt voller Verantwortung, welches ich sehr ernst nehme. In Begleitung ihres menschlichen Meisters lief die Generalprobe ohne Probleme ab, doch einen Tag später, als ich mein kulinarisches Amt antrat, sah die reale Welt etwas konträr aus. Ein Teil der Wollies rückte geschlossen zur Speisung ein, indes der Großteil sich im Wald versteckte.

2015_Januar_Wollies_01
2015_Januar_Wollies_02

Als ehemaliger Grenadier sind mir solche Spiele natürlich nicht fremd und so trat ich der Neuauflage von „Tarnen & Täuschen“ bei. Schlußendlich rannte ich als Leitschaf vorne her und der Rest meiner herzigen Wollfreunde folgten hinterdrein. Passenderweise trug ich an jenem Tag ein weißes Shirt, so daß ich auch optisch stilecht als Schaf betrachtet werden durfte. Sodann führte ich sie alle zu ihrem Frühstück und ich selbst trat den Rückzug an. Am zweiten Tag und alle weiteren danach konnte ich keine Besonderheiten mehr vermelden – alles lief perfekt. Immerhin mußten sie mich erst als neuen Futterlehrling akzeptieren, doch mir deucht – dies ist rasant geschehen. – – So setzt es sich also fort, die Ballade von meinem Gelebten Täglichlaufen. Tag für Tag und Lauf um Lauf. Meine täglichlaufende Reise in die Vergangenheit – dem Leuchtfeuer der geheimnisvollen Zukunft entgegen. Was ist es doch für eine Gnade, diesen Pfad beschreiten zu dürfen.

19.12.2014 14 KM – Dammsperre geschlossen, Nieselregen
20.12.2014 14 KM – Gespräch geführt, sehr stürmisch
21.12.2014 14 KM – Gespräch, wunderbaren Fuchs beobachtet
22.12.2014 14 KM – Regenlauf
23.12.2014 14 KM – Gespräch und Schafe gestreichelt
24.12.2014 14 KM – Schranke geschlossen, Nieselregen
25.12.2014 14 KM – Gespräch, Läufer überholt
26.12.2014 14 KM – Gespräch, vier Rehe beobachtet
27.12.2014 14 KM – Gespräche geführt
28.12.2014 14 KM – Gespräche, Geschenke erhalten
29.12.2014 14 KM – Traumlauf in einer Schneewelt – unbeschreiblich
30.12.2014 14 KM – traumhafter Schneelauf
31.12.2014 13 KM – partiell glatt, Sperre vorgezogen
31.12.2014 05 KM – Nebellauf, Fastunfall
31.12.2014 Jahresabschluß: 5049 Jahreskilometer
01.01.2015 14 KM – zwei Meter an einem Reh vorbei
02.01.2015 14 KM – Regenlauf
03.01.2015 14 KM – Gespräche geführt
04.01.2015 14 KM – Gespräch geführt
05.01.2015 14 KM – Baumsperre geschlossen
06.01.2015 14 KM – 1. Nebellauf 2015, Gespräch
07.01.2015 12 KM – Kältelauf (auch alle zuvor)
08.01.2015 14 KM – 1. Fastunfall 2015, Gespräch, Regenlauf
09.01.2015 14 KM – Hundekontakt im Finsterwald (die Armen)
10.01.2015 14 KM – Regenlauf, Gespräch, sehr stürmisch
11.01.2015 14 KM – Schafnachwuchs, Sturm
12.01.2015 14 KM – Kälte- und Regenlauf
13.01.2015 14 KM – Gespräch geführt, Schaffütterung
14.01.2015 14 KM – erneut ein Sturmlauf
15.01.2015 14 KM – Gespräch geführt, Regenlauf
16.01.2015 14 KM – Wasser steigt an, Weiden überflutet
17.01.2015 14 KM – Gespräch geführt
18.01.2015 14 KM – 13 Jahre und 10 Monate Täglichlaufen
Jahres-KM bis 18.01.2015: 250 KM
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29 Antworten to “Den Weg gehen – X. 2015. Dreizehn Jahre, zehn Monate. Schneeglück.”

  1. Brigitte Says:

    Mein lieber Marcus!

    Ich kanns gar nicht glauben, dass schon wieder ein Monat um ist. Die Zeit rennt und rennt und rennt, so wie du 😀

    Ich gratuliere dir herzlich zu deinem Jubi! Nicht mehr lange und du feierst 14 Jahre Täglichlaufen. Mir deucht dass du es schaffen wirst.

    Ich finde es so genial, dass du Hilfsschäfer geworden bist. Ich freu mich immer auf deine Erzählungen.

    Die Rehbegegnung ist ein Traum. Wer kann sowas schon von sich behaupten?!

    Und los gehts ins nächste Monat 😀

  2. Vielen Dank, meine liebe Brigitte. Tatsächlich ist die Zeit eine Täglichläuferin und was für eine! Ich renne ihr hinterher und versuche sie zwar nicht zu überholen, doch ein wenig einzuholen – allein es gelingt mir nicht. Und am Ende wird sie mich abschütteln – für immerdar.

    Die 14 Jahre liegen noch weit entfernt, doch – dum spiro, spero. 🙂

    Hilfsschäfer ist gut. Bestallter Futterlehrling qua Amt. 😉

    Momentan vergeht kein Tag ohne Rehbegegnungen. Erstaunlich, daß noch welche leben, bei der Mordrate hier.

    Ich bemühe mich…

  3. Brigitte Says:

    Zwei Monate sind lang, aber sie vergehen trotzdem sehr schnell. Unglaublich.

    Ach Hilfsschäfer passt schon. Hast ja gut zu tun. Hoffentlich mußt du nicht auch noch Hebamme spielen 😀

    Tja, zu den Morden an den armen Geschöpfen mag ich mich gar nicht äußern. Zu traurig ist dieses Thema.

  4. Wohl wahr. Auf das letzte Jahr bezogen, eben feierte ich noch 13 Jahre, bzw. das dekadente Jubiläum und nun leuchtet die 14. Lassen wir uns überraschen.

    Vor ungefähr 350 Jahren gab es in Seitenzweigen meiner Familie Schäfermeister wie Hebammen – von daher bin ich gut gerüstet. 😀

    Genau. Ohne Worte. Erfreuen wir uns an die Putzels – lebend. Heute sah ich wieder vier Rehe, die im Wald verschwanden.

  5. Brigitte Says:

    Das letzte Jahr war auch für mich ein sehr rasantes. Diese Jahr darf gerne etwas ruhiger werden.

    Ich glaube dass du es schaffen wirst 😀

    Siehst du, du bist geborener Schäfer und auch geborene Hebamme.

    Dass Hund mal vor Menschen Angst haben ist mir fast schon neu. Das ist doch eher umgekehrt der Fall 😉

  6. Ich schließe mich dem an, aber ich fürchte, der Zeit sind unsere Wünsche nicht beachtenswert.

    In bezug auf derlei Themen bin ich Realist und Zweifler. Kombiniert mit Demut und Dankbarkeit relativ gute Voraussetzungen wie ich finde. Der Rest liegt beim Leben.

    Was zu beweisen wäre. 😉

    Dies war auch der besonderen Situation geschuldet. Hoffentlich war der Schreck nicht allzu groß für die Putzels. Ich kenne auch einige Menschen, die Angst zeigen, aber das hilft nicht weiter im Ernstfall.

  7. Congratulations lieber Marcus! Zwei Monate vor 14 Jahre stehst du jetzt und ich finde das bei aller **Natürlichkeit** einfach irre. Wahnsinn! Das meine ich positiv!

    Wie immer zeigt dein Rückblick Höhen und Tiefen. Schnee und Unfall. Sei vorsichtig, sonst kommst du noch unter die Räder. Da deine Wahnsinnsserie noch lange weiter gehen soll wäre das schlecht.

    Bei dein Schafen kann ich auch eine Entwicklung ausmachen. Erst streicheln, dann füttern. Irgendwann bist du der Eigentümer und bist der richtige Schäfer! :mrgreen:

    Mach weiter beim Streaken, nicht unterkriegen lassen! Da kommt niemand an dich ran!

    MfG

  8. Vielen Dank, lieber Otto. Ich gestehe es gerne ein, an manchen Tagen wundere ich mich selbst darüber.

    Es hat halt alles zwei Seiten im Leben. Kein Licht ohne Schatten. Auch mein Täglichlaufen ist davon nicht ausgenommen. Es sind übrigens keine Unfälle, sondern Fastunfälle – „theoretisch“ kann nichts passieren, weil ich damit rechne. Zudem wäre das ein unschönes Ende.

    Ich nehme nicht an, daß ich eines Tages unter die echten Schäfer gehen werde, aber wer weiß schon, was das Leben bietet?

    Alles Gute,

    Marcus

  9. Jetzt erschreckst du schon die Waldtiere in der Nacht! Radler, , Frauen, Läufer, Biker, Raubtiere! Unglaublich! :mrgreen:

  10. Ehre, wem Ehre gebührt. 😀 😉

  11. Dietmar Says:

    Ein Täglichläufer, der nur noch Monate und Jahre zählt. Man muss schon lange täglich unterwegs sein, um diese Zählweise zu bevorzugen. Schnell mal überschlagen sind es deutlich mehr als 5.000 Lauftage und waren es schon im vergangenen Monat. Tage, Monate und Jahre – egal. Herzlichen Glückwunsch zu jedem einzelnen Lauf, lieber Marcus.

    Köstlich die Rehbegegnung im Schnee. Darauf warte ich jetzt schon den zweiten „Winter“ vergeblich.

    Weiterhin viele Schöne Läufe
    und alles Gute

    Dietmar

  12. Vielen Dank, lieber Dietmar. Die genaue Anzahl der Tage ist mir nicht bekannt – die habe ich einst nur temporär gezählt. Wenn ich etwas eitler wäre, würde ich nur die Jahre zählen, aber ich finde, da das Täglichlaufen ein höchst fragiles Konstrukt ist, so müßte man eigentlich jeden Tag würdigen und da derlei nicht möglich ist, beschränke ich mich auf die Monate.

    Möge sich das Warten lohnen. Auf manche Begegnungen mußte ich viele Jahre warten, aber am Ende wurde die Geduld belohnt.

    Alles Gute,

    Marcus

  13. Lieber Marcus,
    und wieder ist ein Monat Deines Tuns vorüber und es scheint, es war ein ereignisreicher Monat. V.a. der Schneelauf ist ein Genuss, von dem Du hoffentlich noch lange zehren können wirst, denn wer weiß, ob der Winter, seinem Namen nochmals Ehre macht.
    Als Leitschaf hast Du bestimmt eine gute Figur abgegeben, nur die Größe der Füße passt so gar nicht zu dieser Art 😉

    Salut und möge die 14 bald stehen

    Christian

  14. Lieber Christian,

    der vergangene Abschnitt enttäuschte wahrlich nicht und jene Schneeläufe waren von einer derartigen Qualität, daß mir jegliche Worte fehlen, um sie auch nur im Ansatz zu beschreiben. Es ist wieder kalt geworden, aber von einem wirklichen Winter kann keine Rede sein.

    Tatsächlich, an den Hufen, bzw. an den Füßen hätte man mich enttarnen können, doch zumindest haben mich meine Wollkollegen als Leitschaf akzeptiert. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

  15. Dein Artikel erinnert mich daran, wie schnell die Zeit doch vergeht und wieder hast Du jeden einzelnen Tag des vergangenen Monats mit einem Lauf garniert. Toll ! Wenn alles schön weiß ist, der Schnee noch ganz neu, dann sieht das schon alles sehr bezaubernd aus.
    Du bist bestimmt ein perfektes Leitschaf. Finde ich gut, dass Du das machst.
    Weiterhin alles Gute!
    Lieben Gruß
    Kornelia

  16. Ist es nicht erschreckend, wie die Zeit vergeht? Und was vergangen ist, bleibt vergangen. Das Leben ist eine seltsame Einrichtung.

    Die Schneewelten wurden im Traumreich geboren und wie manche Träume sind sie viel zu schnell verschwunden. Vor 80 Jahren sahen die Winter noch anders aus.

    Perfekt weniger, aber ich bemühe mich. Zumindest ist es eine besondere Verantwortung, so viel Putzels kulinarisch zu versorgen.

    Alles Gute,

    Marcus

  17. Lieber Marcus,

    ich reihe mich gern in die Schar der Gratulanten ein und applaudiere Dir zum nächsten Jubiläum! Wieder ist viel Zeit vergangen, in der Du Dein unglaubliches Tun in die Höhe geschraubt hast. Wer nicht mit Dir da oben steht, weiß vermutlich nicht um die Bedeutung dahinter.

    Ich finde es so klasse, daß Du für die Schafe zuständig bist. Darum beneide ich Dich sehr. Das ist ein großes Abenteuer, was nur die wenigsten Menschen so nah erleben. Für die nächsten Beiträge erwarte ich also viele, viele Fotos von Dir. *lach*

    Weiterhin viel Energie und Kraft.

    LG
    Beata

  18. Vielen Dank, liebe Beata. Eine weitere Etappe liegt hinter mir – wie so viele andere, doch mit etwas Glück wird die eine oder andere in der Zukunft noch auf mich warten.

    Neue Photos von meinen wolligen Freunden habe ich mehr als genug, aber wie die publizierende, öffentliche Gestaltung sein wird, das kann ich nicht sagen. Schaun mer ma. 😉

    Alles Gute,

    Marcus

  19. Richard Says:

    Ich danke ihnen für die aktuelle Rückschau, die wie immer höchst souverän und professionell ihr Täglich-Laufen beleuchtet. Unter zu wenig Abwechslung können sie in ihren Tun nicht klagen und ihr Leser erfreut sich an der greifbaren Energie, die sich in jedem Artikel wiederfindet. Für die nächsten 2 Monate bis zum 18.3. wünsche ihnen weiterhin viel Gesundheit und Freude. Bleiben sie sich treu. Auch in 2015.

    Herzlichst
    Richard

  20. Täglichlaufen kann und wird nie langweilig werden; die Abwechslung obsiegte noch stets. Manche Dinge werden sich nie ändern. Der 18.03. liegt allerdings noch in weiter Ferne, wenngleich ich das Glimmen bereits ausmachen kann. Ich lasse mich überraschen, ob mir die Realisierung gelingt.

    Alles Gute,

    Marcus

  21. Lieber Marcus,
    und wieder ist ein Monat vergangen… Bald hast du 14 Jahre erreicht. Wahnsinn! Haben wir nicht gerade erst Dein 10jähriges Jubiläum gefeiert?
    Ich gratuliere dir ganz, ganz herzlich!
    Liebe Grüße
    Petra

  22. Liebe Petra,

    vielen Dank für Deine Gratulation. In der Tat, der dekadente Tag war doch erst gestern, gell? 😉 So vergeht es, das Leben. Unser Leben.

    Tempus fugit.

    Alles Gute,

    Marcus

  23. Auf deine 14 freu ich mich auch schon! Paar Streakrunden noch, dann hast du es.

    Bleib also gesund!

    MfG

  24. Gemessen an dem Gesamtwerk ist das freilich nichts, dennoch – jeder einzelne Lauf kann die Welt bedeuten.

  25. […] meiner letzten Rückschau habe ich es bereits thematisiert, nun erringt meine heute abgeschlossene Tätigkeit als amtlich […]

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