Von Bergen, Höhenmetern und Kältewahrnehmung

Nach langer, langer hügeliger Abstinenz verschlug es mich vor vielen Sekunden in die märchenhaft verschneiten Berge. Dort begegneten wir uns – nach so langer Zeit – war sie noch da und harrte der Unendlichkeit; die huldvolle Maid der hehren lieblichen Höhenmeter. Und so standen wir uns zaghaft verschämt gegenüber, die hohe Berglieblichkeit und der preußische Täglichläufer, doch dazu später mehr.

2013_Maerz_Berge_a

In nunmehr 12 Jahren Täglichlaufen ist das gesamte mich umgebende Umfeld daran gewöhnt, daß ich grundsätzlich in kurzer Bekleidung laufe – bis zu einer persönlichen Grenze auch bei Minusgraden. Dementsprechend wundert sich hier niemand mehr über diese meine gelebte Form im Zeichen von „Die Herrlichkeit der Welt ist immer adäquat der Herrlichkeit des Geistes, der sie betrachtet.“ Freilich darf ich an dieser Stelle die kausal umgekehrte Wahrnehmung nicht leugnen, soll heißen, der Schreck sitzt tief, wenn ich einmal in langer Bekleidung laufe, sodann setzt tiefe Verwunderung, schreckhaftes Rufen und Erstaunen allenthalben ein.

In jener Gebirgswelt jedoch generierte ich das Entsetzen gleichwohl mit meiner kurzen Bekleidung und diese Reaktionen irritierten mich zu Beginn, da ich das selbst nicht mehr gewohnt bin. Die freundlichen Damen an der Hotelrezeption taten ihr Erstaunen kund, „sie wollen doch nicht etwa sooo hinaus???“, „ist das nicht zuuu kalt?“ usw. usf. Nach einigen Tagen lächelten sie nur noch und gaben sich langsam dem standardgemäßen Prozeß der Gewöhnung hin. Ein älterer Herr, weit über 80, wollte mich belehren, daß ich bei -13 °C nicht in dieser Bekleidung laufen könnte. Wenngleich es sich in Wahrheit nur um warme -04 °C handelte, war ich doch ein wenig enttäuscht, denn von dieser Generation erwarte ich keine weichgespülten Kommentare. Wie dem auch sei, so wurde wieder einmal bestätigt, der Mensch sieht nur das, was er sehen will und ist stets ein Opfer des gewohnten Bildes, welches ihn täglich anspricht.

2013_Maerz_Berge_b

Mein Standort war traumhaft gelegen, eine Heimstatt von grenzenlosen Hainen in einer lieblichen Schneewelt, die par excellence zum Laufen einlud. Und so offenbarte sich die holde Maid der Höhenmeter, scheu und schüchtern näherte ich mich ihr; im Geiste sah ich mich auf Händen und Füßen lauthals pustend nach oben gen Gipfel krabbeln und so begann es, im Laufschritt eroberte ich den Berg. Als preußischer Täglichläufer war dies natürlich ungewohnt und ja, ich gestehe es selbstredend ein – auch partiell anstrengend, doch nach einigen Läufen warf ich mich den Steigungen mit einem Lächeln entgegen und registrierte den Spaß, der sich in den Höhenmeter verborgen hat. Öffentlich würde ich das freilich nicht zugeben.

Während meines Täglichlaufens lasse ich gerne den Blick schweifen und beobachte über weite Strecken die Flora und Fauna, was sich dort in dieser Form jedoch nicht realisieren ließ. Die vereisten und mit Schnee ausstaffierten Bergpfade waren 30 Zentimeter breit, flankiert von 20 Zentimeter breiten Schneemauern und darüber hinaus ging es gnadenlos in die gähnende Tiefe; tiefe Schluchten ohne Zugänge – die ein konzentriertes Laufen unabdingbar machten. Dennoch, umso öfter legte ich entsprechende Pausen ein, um die herrliche Landschaft in meiner Erinnerung zu festigen und das atemberaubende Panorama zu genießen. Nicht zuletzt gewannen zahlreiche Aussichtspunkte und Sehenswürdigkeiten – wie beispielsweise Kriegerdenkmäler – mein Interesse und verbanden somit Wissen und Laufen auf eine reizvolle Art und Weise. Was für eine grandiose verschneite Bergwelt durfte ich laufend erleben und trotz der Höhenmeter oder gerade deswegen? – vermisse ich sie wahrhaftig. Oh du liebliche Gebirgsmaid, wir werden uns wiedersehen.

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46 Antworten to “Von Bergen, Höhenmetern und Kältewahrnehmung”

  1. Hi Marcus,

    thx für den super Laufbericht! Berge und HM habe ich bei dir noch nie gelesen, da hat mich heute der Titel schon überrascht. Dachte nicht, dass dir Berge gefallen würden. Die HM mit einer Maid zu vergleichen, ist eine klasse Idee! Die Kältegeschichte ist klar, das gibt’s selten, dass da einer so rumläuft wie du es tust. Die Weicheier glotzen dann. Würde ich auch! :mrgreen:

    Freu mich auf die Fortsetzung!

    MfG

  2. Nur weil es hier keine Berge gibt und ich entsprechend nichts darüber schreiben kann, impliziert das nicht, daß ich keine mag. Nur die Höhenmeter mag ich freilich nicht. 😉

  3. **darüber hinaus ging es gnadenlos in die gähnende Tiefe; tiefe Schluchten **

    Das liest sich gefährlich! Anseilen wäre gut gewesen, oder?

  4. Beim Laufen Anseilen? Das wäre nicht wirklich möglich.

  5. Joachim Says:

    Schöner Bericht. Aber die Bilder sind zu Weihnachten passender als im April.

  6. Wie wahr. Aber der Winter und Weihnachten nahen – mit jedem Tag.

  7. Richard Says:

    Am 18.03. haben sie ihr Ausnahme-Jubiläum erreicht und nun bezwingen sie mit ihrem Täglich-Laufen hohe Schneeberge. Das ist nur konsequent. Ihr Laufbericht ist wie immer sehr lesenswert und nimmt den Leser sofort gefangen. Auch ich hoffe auf eine baldige Fortsetzung.

    Herzlichst
    Richard

  8. Schnee war dort mehr als genug vorhanden und an manchen Tagen schneite es den ganzen Tag; für Ende März ist diese Intensität wirklich erstaunlich. Aber ich habe es genossen.

  9. Lieber Marcus,

    das sind wunderschöne Schneefotos. Wenn Du da oben gelaufen bist, kann ich Deine Begeisterung gut verstehen. Ich hoffe aber auf den Frühling, denn langsam wird es Zeit. 😉

    Wenn ich Dich nicht von den Fotos her „kennen“ würde, würde ich auch staunen, Dich in dem Outfit zu sehen. Das wäre mir zu kalt, brrr. *lach*

    LG
    Beata

  10. Die Photos bilden nur einen Hauch der Realität ab; jene Schneewelt ist wunderschön und das im Laufschritt würdigen zu dürfen, ist mehr als genußvoll. 🙂

    Kalt ist relativ. Der menschliche Körper verträgt viel – wenn der Geist es zuläßt.

  11. Ha, ich wusste es, von wegen Flachlandtiroler 😛
    Toll, dass Du hier davon berichtest und noch schöner, dass es Dir auch läuferisch einigen Spass bereitet hat. Jetzt kannst Du es sicher verstehen warum mir soviel an den Hügeln und Bergen und am Laufen dort liegt. Mir scheint Du hast Blut geleckt obwohl ich vermute, dass es nicht das erste Mal gewesen war?!
    Die erstaunten Gesichter hätte ich ob Deinem Lauf-Outfit zu gern gesehen, aber wahrscheinlich vermissen sie den verrückten Preußen jetzt schon…

    Salut
    Christian

  12. Laut schnaufend, weinend und am Ende meiner Kräfte krabbelte ich auf Händen und Füßen den Berg hinauf, nur um wieder hinab zu rutschen. Pure Verzweiflung breitete sich aus und die Erkenntnis obsiegte, daß die Preußen dort nichts zu suchen haben. Noch nie konnte ich Deine Liebe zu Bergläufen verstehen, entsprechend meine Antworten bei Dir. 😉

    Nun die inoffizielle Antwort. Es war nicht das erste Mal, wenngleich ich beim letzten hügeligen Besuch noch kein Täglichläufer war. Spaß hatte ich dort en masse (je extremer der Anstieg, umso größer der Spaß) und jene prächtigen Ausblicke vermisse ich wahrlich. Daß Dir das besonderen Spaß bereitet, konnte ich schon immer nachvollziehen, dennoch, nächstes Mal rede ich wieder gegen die Höhenmeter – ich hoffe, Du erinnerst mich daran. 😉

    Die erstaunten Gesichter hätte ich ob Deinem Lauf-Outfit zu gern gesehen, aber wahrscheinlich vermissen sie den verrückten Preußen jetzt schon…

    Das nehme ich auch an; soeben wundern sie sich nicht mehr, da bin ich weg…

  13. **im Geiste sah ich mich auf Händen und Füßen lauthals pustend nach oben gen Gipfel krabbeln** Davon hätte ich gerne noch ein Video! :mrgreen: :mrgreen:

  14. Sollte ich je 13 Jahre erreichen, werde ich das Video in dem Jubiläumsartikel einpflegen. 😉

  15. Sodale! Jetzt lassen wir mal die liebliche Schneewelt weg, denn ich kann sie einfach nicht mehr sehen und auch nicht mehr lesen oder hören *graus*.

    Dass du in der Gebirgswelt nicht die Blicke so weit schleifen lassen kannst wie bei dir, ist klar. Da bleiben sie schon mal an den Hängen oder Wäldern hängen. Oder auch an den Schneemassen. Man das ist ein ekelhaftes Pfuiwort – Schnee!!!

    Und nun bist wieder zurück in der flaschländischen Preussenwelt! Schade, dass du dort nur einen ganz lütten *Berg* hast 😯

    Na dann! Bis zu den nächsten Höhenmeter 😛

  16. Tja, meine liebe Brigitte, Du brauchst sie weder lesen noch hören, sondern einfach betrachten – öffne das Fenster. 😉

    Mich hat nur erstaunt, daß an ausgewählten Orten kein Geländer installiert war; für die Bergpfade verstehe ich das, aber an exponierten Aussichtspunkten hätte ich das doch erwartet. Dennoch, es war herrlich. Aber auch die Massen an Schnee haben es erst so reizvoll gemacht.

    Und nun bist wieder zurück in der flaschländischen Preussenwelt! Schade, dass du dort nur einen ganz lütten *Berg* hast 😯

    Für hiesige Verhältnisse ist er gigantisch. 😀

    Na dann! Bis zu den nächsten Höhenmeter 😛 *ächz*

  17. Wenn ich raus gucke so sehe ich grüüüüne und blühende Bäume, satte und saftige Wiesen, Blumen ohne Ende – huch wach geworden.

    Ok, Schnee liegt hier vorerst kaum mehr, was jedoch nichts heißen mag.

    Und für hiesige Verhältnisse wäre dein Gebirge kaum mehr wie ein Glasuntersetzer 😯

    Ach tu doch nicht so, Spass hats dir gemacht!!

  18. Das ist die richtige Einstellung; in Wahrheit ist der Frühling in Deinem Herzen zu finden. Wir sehen, was wir sehen wollen.

    Ich kann Dir noch Restbestände zukommen lassen. Für ein paar Schneefiguren reicht es noch.

    Nicht übertreiben, Du wohnst ja nicht im Himalaya. 😯

    Ja, schon – aber das kann ich als Traditionspreuße nicht öffentlich zugeben. 😉

  19. Hahahaha, der war gut! Es ist scheußlich draussen und ich hasse es – jawoll ja!

    Ne, den kannst du bei dir lassen, ich brauch den eher nicht mehr so. Bald kommt eh der nächste Winter, so in 4 Monaten *graus*.

    Naja, aber hier sind die Berge schon über 2000 m hoch, das ist schon ein Unterschied zu deinem Untersetzer :P.

    Bleibt ja eh unter uns hihi!

  20. Für meine tierischen Freunde wünsche ich mir auch Frühling – es wird Zeit, nicht daß noch mehr Bussarde etc. sterben müssen, weil sie verhungern; das ist ein Jammer.

    *lacht* Ja, der Winter naht. Mittlerweile wurde der einstige Rekord im Kontext meiner anhaltenden Kältephase eingestellt – das ist ungewöhnlich.

    Ich suche jetzt nicht die unglaublichen Höhenmeter der hiesigen Berge heraus; Du würdest Dich nur wundern. 😉

    Ein Glück!

  21. Ja, die Vögel ist auch hier total arm dran. Vogelfutter ist oftmals schon ausverkauft. Meine Schafis hab ich seit Ewigkeiten nicht mehr gesehen!!

    Hoffentlich nicht DER Winter, auf den kann ich dann doch verzichten. Angeblich sollen uns genau solche Winter wie dieser war, erhalten bleiben.

    Hehe, da würde ich mit meiner Zwergengröße sogar drüber hinweg sehen gell? 😛

  22. Die verstehen die Welt nicht mehr, aber ich hoffe, daß es nun aufwärts geht. Die WettervorherSAGER sehen angeblich Licht und Wärme am Ende des Tunnels.

    Wenn ich meine Statistik betrachte, so liegen die milden Winter länger in der Vergangenheit; die letzten waren außerordentlich kalt. Siehe hier:

    Jahr 287 Hitzeläufe 832 Kälteläufe

    2000 18 21
    2001 23 34
    2002 25 42
    2003 39 56
    2004 24 46
    2005 21 52
    2006 36 60
    2007 27 38
    2008 14 41
    2009 23 79
    2010 24 105
    2011 05 90
    2012 08 88
    2013 80

    Und der Dezember fehlt noch!

    Jahreshöchst/tiefstwerte
    Jahr Höchstemperatur Tiefsttemperatur
    2000 36 °C -02 °C
    2001 35 °C -08 °C
    2002 35 °C -11 °C
    2003 35 °C -12 °C
    2004 35 °C -05 °C
    2005 33 °C -03 °C
    2006 37 °C -13 °C
    2007 38 °C -06 °C
    2008 32 °C -09 °C
    2009 34 °C -17 °C
    2010 37 °C -15 °C
    2011 30 °C -10 °C
    2012 35 °C -16 °C
    2013 -15 °C

    Du würdest eher Genickstarre bekommen, ob jener gigantischen Größe…

  23. Von mir aus kann die Kälte auch abrauschen! Mir reichts auch langsam.

    Super Abend!

  24. Mich stört sie nicht; ich profitiere nur davon – aber wie gesagt, für die Tier- und Pflanzenwelt hoffe ich das ebenfalls.

  25. Schon extrem, dass dank der Klimaerwärmung der Winter solange dauert 😯

    Der war gut, der war echt gut, eher wenn ich über dich hinweg gucken müsste.. würd ich aber ned machen hehe!

  26. Angeblich besteht da ein kausaler Zusammenhang, wenn es auch widersprüchlich erscheint. Ich persönlich bin der Meinung, daß die Witterungsverhältnisse viel zu komplex sind, als daß wir dümmlichen Menschen sie berechnen könnten. Minimale Tendenzen lassen sich vielleicht ableiten, aber mehr nicht.

    Ich bin eh lütt.

  27. Verstehen werd ich das alles eh nicht. Muss ich auch gar nicht, denn ändern kann ich nichts. Also lassen wir uns überraschen!

    Ja, du bist sowas von lütt, schon schlimm wenn ich auf dich runter gucken muss 😛

  28. Du sprichst wahre Worte und die lassen wir so stehen.

    Einst hieß es, ich wäre „klein, grün und gemein“. 😉

  29. Bei Schnee und Eis und Minustemperaturen würdest Du mich nie in kurzer Laufbekleidung draußen rum rennen sehen. Von daher kann ich die erstaunten Blicke anderer Menschen zu Deinem Anblick durchaus nachempfinden. Aber ich weiß ja längst, wie Du es hältst und bewundere und respektiere das.
    Ja und wenn man mal woanders läuft als in der gewohnten Umgebung noch dazu in wunderschöner Schnee-Berglandschaft, dann kommt sicher große Freude auf. Ich bin wie Du Flachlandtirolerin und habe immer gewaltigen Respekt vor jeden Höhenmeter. Aber nimmt man die Herausforderung an, findet man seinen Spaß daran. Deine Bilder sind sehr schön anzusehen. Läufst Du nun noch immer auf Schnee und Eis?

    Liebe Grüße (auch von meinem Freddy, der mir dauernd in meine Finger beißt, während ich hier schreibe 🙂

    Kornelia

  30. Mir ist bewußt, daß das vielleicht seltsam oder verrückt anmutet, wenngleich ich solche Reaktionen aus meinem Laufareal nicht mehr kenne, soll heißen, hier wundert sich niemand (mehr) darüber. Nur bei langer Bekleidung schütteln alle mit dem Kopf.
    😉

    Die Bergwelt ist einfach nur herrlich und in Kombination mit dem Schneereich ein wahr gewordener Traum. Ich gebe zu, ich vermisse meine Bergstrecken. Der Großteil an Schnee ist nun verschwunden, allerdings sind die Wälder noch mehrheitlich weiß und auf meinem Damm regiert das Eis. Und in gewissen Teilstücken in den Wäldern liegt noch richtig viel Schnee; dort, wo die Sonne nicht wirklich hinkommt. Bei Dir sind sicherlich schon 20 °C – nehme ich an.

    Liebe Grüße auch an den Fingerbeißer Freddy – ich hoffe, Deine Finger heilen bald wieder. 😉

    • Nein, hier sind heute morgen 3 Grad und gestern mittag waren es 5 Grad, also kalt.
      Und meine Finger sind nicht so schlimm. War nur witzig, wie hartnäckig er gestern war, als ich gerade schrieb. 😉
      Lieben Gruß
      Kornelia

      • Das dachte ich nicht; denn bisher war es bei Dir immer bedeutend wärmer.

        Das hätte ich gerne gesehen, so ein herziger Racker. Als Kind hatte ich auch mal einen. 🙂

  31. Du bist eher groß, schwarz und lieb 😛

  32. Ich bevorzuge lieber die erste Version – klein, grün und gemein. 😀

  33. Ja, aber ich nicht 😛

  34. Die Zeit ist eh lange her: 😉

  35. Man, du hast immer Einfälle.

  36. Weniger Einfall, eher alte Erinnerungen. Wobei wir unsere Ghillies selbst gemacht (genäht) haben.

  37. Dietmar Says:

    Lieber Marcus,
    deinem Bericht entnehme ich, dass du einen sehr schönen Aufenthalt erleben konntest. Das kann ich gut nachvollziehen. Die Berge bieten reichlich Erlebnisraum, wenn ich auch bevorzuge sie wandernd zu erleben, stehen zu bleiben und zu staunen. Allerdings habe ich einige Bergläufe durchgeführt und habe es als anstrengende Herausforderung erlebt, auch ohne winterliche Bedingungen. Was die Kälteperiode angeht, so ist mir eine derartige Periode nicht in Erinnerung, wobei ich aber Dauer und nicht die Intensität meine. Bald werden wir wieder schwitzen und dann erneut eine Diskussion über das Wetter in anderer Richtung führen. 🙂
    Alles Gute
    Dietmar

  38. Wie alle schönen Dinge im Leben rasen sie viel zu rasant in die Vergangenheit – doch die herrlichen Erinnerungen bleiben. Wandern wäre dort ideal gewesen, allerdings hatte ich dafür nicht die entsprechende Ausrüstung dabei; selbst Laufen war oft heikel – es war halt zu eisig, doch schön.

    Die Kältephase bricht derzeit in meiner Statistik alle Rekorde; vielleicht werde ich das noch thematisieren. Oh ja, Du hast Recht – nicht mehr lange und ich werde mich negativ über die Hitze äußern, denn das ist wirklich nicht meine Welt. Man ist eben nie zufrieden. 😉

  39. […] einem Baum umher tollten. Sodann hatte ich Ende März ein Stelldichein mit der lieblichen Maid der Höhenmeter, was ich schlußendlich auch genießen durfte. Statistisch bemerkenswert war die Tatsache, daß ich […]

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