Ein Geschenk. An mich selbst. Concordia domi, foris pax.

Wohlan, in naher Zukunft werde ich mein zwölfjähriges (Serien)-Jubiläum begehen, sofern mir das greifbare Glück hold ist, die Gesundheit stets mitläuft und freilich, das unbeständige Leben selbst muß dieses fragile Vorhaben wohlwollend goutieren. Gleichwohl bemühe ich mich nach Kräften und werde all jene Faktoren, auf die ich einen gewissen Einfluß nehmen kann, darf und werde – in entsprechende Wege kanalisieren. Doch auf eine überaus bewußte Konzentration innerhalb der aktiven Ausübung des Täglichlaufens verzichte ich natürlich.

Schließlich obsiegen hier bedeutendere Impressionen, wie die von mir so präferierte Zufriedenheit, Gesundheit, Einsamkeit, Stille und Besinnung auf das Elementare, das wirklich Wichtige im Dasein – den unbedeutenden Moment des Lebens festzuhalten – all dies in der kongenialen Natur vereint. Dafür lebe ich, dafür laufe ich. Täglich. Und ich gestehe, eine latente Eitelkeit gehört auch dazu; denn „Zwölf Jahre Täglichlaufen“ in Serie absolviert zu haben, macht mich selbstverständlich stolz und der Antisportler in mir freut und staunt nach wie vor ob dieser Machtdemonstration meines Körpers wie Geistes. Ich w i l l dies erreichen. Nicht ein Mensch wird diese meine Intention verstehen, welches selbstredend auch niemand muß. Vor einem Jahr schrieb ich an dieser Stelle: Vor kurzem wurde ich gefragt, warum ich mir dies „antue“, ich ersparte mir die unsäglich müßige Diskussion und antwortete nur mit einem Zitat. Und lächelte zufrieden. – Tage kommen, gehen. Stille Einsamkeit entfaltet sich. Ein edler Bussard gleitet in grazilen Kreisen in den Horizont hinein. Tiefe Versunkenheit. Abgeschiedene Weite. Vollendeter Frieden. Gelebtes Täglichlaufen.

Dreißig Speichen umringen die Nabe.
Wo nichts ist, liegt der Nutzen des Rades.

Aus Ton formt der Töpfer den Topf.
Wo er hohl ist, liegt der Nutzen des Topfes.

Tür und Fenster höhlen die Wände.
Wo es leer bleibt, liegt der Nutzen des Hauses.

So bringt Seiendes Gewinn,
doch Nicht-Seiendes Nutzen.

(Laotse)

Gelebtes Täglichlaufen

Verbliebene Läufe bis „ZWÖLF Jahre Täglichlaufen in Serie“

28.02.2013 – 14 KM
01.03.2013 – 15 KM
02.03.2013 – 15 KM
03.03.2013 – 14 KM
04.03.2013 – 16 KM
05.03.2013 – 14 KM
06.03.2013 – 14 KM
07.03.2013 – 14 KM
08.03.2013 – 15 KM
09.03.2013 – 14 KM
10.03.2013 – 14 KM
11.03.2013 – 14 KM
12.03.2013 – 14 KM
13.03.2013 – 14 KM
14.03.2013 – 14 KM
15.03.2013 – 15 KM
16.03.2013 – 15 KM
17.03.2013 – 14 KM
18.03.2013 – 15 KM
Z W Ö L F – J A H R E – T Ä G L I C H L A U F E N

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132 Antworten to “Ein Geschenk. An mich selbst. Concordia domi, foris pax.”

  1. soulrunner74 Says:

    Vor genau zwei Jahren betrachtete ich die gleiche Skala der verbliebenen Läufe bis zum 10 jährigen. Dies durfte ich mit dir an einen tollen Tag teilen. Ein Tag den ich nie vergessen werde. ZWEI Jahre… ist das schon ZWEI Jahre her? Es ist erschreckend wie die Zeit vergeht.
    Ich hoffe wir dürfen eines schönen Tages wieder einmal zusammen einige Kilometer durch die Natur laufen.
    Ich wünsche es mir.

    liebe Grüße
    Marco

  2. Lieber Marco,

    der E I N E Tag war für mich einzigartig und dieser eine Tag fand erst gestern statt oder nicht? Den gemeinsamen Lauf mit Euch werde ich nie vergessen und jener Tag gehört für mich zu gewichtigsten in meinem Täglichläufer Leben.

    Ja, das ist mehr als erschreckend. Fast zwei Jahre sind in das Land der Vergänglichkeit eingetreten. Der Rest meines Lebens wird folgen.

    Bezüglich gemeinsam Laufen – das wird dieses Jahr noch etwas, gell? 🙂

    Liebe Grüße,

    Marcus

    • soulrunner74 Says:

      Ja das hoffe ich sehr das wir dieses Jahr das ein oder andere Treffen hinbekommen. Den ersten Post bitte löschen. 🙂
      Ich kann mich noch herzhaft an den Geschmack der Kartoffelsuppe deiner Mutter erinnern. Mmmmhhh
      🙂
      Oder das Abendessen im kleinen Gasthof… ach war das ein toller tag.

    • Lieber Marcus,

      Einfach großartig und toll. Genieße Deinen großen Lauf morgen und noch viele, viele weitere.

      Du machst das mit Deiner Dir eigenen Gelassenheit und mit Deiner Demut. Weil Du genau weißt, jeder Lauf könnte aufgrund äußerer Umstände Dein letzter Lauf sein.

      Nach meinem Herzinfarkt im Vorjahr, bin ich auch wieder täglich auf der Laufstrecke und möchte keine Lauf missen. Gestern mit einem Lauf von 2 h 30 spürte ich, es war fast zuviel. Dafür waren es heute nur 35 min. Wieviel es morgen wird, wird mein Körper kurzfristig entscheiden.

      Lass weiterhin die Menschen reden und ziehe Deine Läufe durch. Ich hoffe, dass ich noch viele Jahre, die Du absolvierst nachlesen kann.

      • Lieber Quardian,

        vielen Dank für Deine Worte und Wünsche. Ich hoffe, daß ich den morgigen Lauf genießen kann – in jedem Fall wird es ein besonderer Tag, wahrscheinlich auch im Zeichen von melancholischer Erinnerungen (Rückbetrachtungen), die den Lauf beherrschen werden. Daß jeder Lauf der letzte sein könnte, wurde mir vor kurzem erst wieder demonstriert, morgen dazu mehr.

        Wie ich lesen darf, läufst Du auch täglich. Ich nehme an, nach dem Herzinfarkt hat das Täglichlaufen eine ganz andere Qualität für Dich als vorher. An dieser Stelle wünsche ich Dir eine stabile Gesundheit. Vertraue auf Deinen Körper.

        Wie lange meine Reise noch währen wird, wird das Leben offenbaren; doch heute entfaltet sich die Vorfreude, die mehr und mehr auf morgen deutet.

        Liebe Grüße,

        Marcus

  3. Das ist wirklich ein ganz großes Geschenk welches Du Dir selbst damit machen kannst. Es ist eine ganz herausragende oder einzigartige Leistung, die Zahl der Leute die es auf 12 Jahre tägliches Laufen bringen, die dürfte nicht so groß sein. Auch wenn es bis zum 18. März noch ein Weilchen hin ist. Die 12 Jahre werden dann geschafft sein.

    Mögen dann noch weitere Jahre tägliches Laufen dazukommen, vielleicht ja noch mal 12 Jahre. 🙂

    Freundliche Grüße
    Bernd

  4. Lieber Bernd,

    so es mir denn gelingen wird, ist das Geschenk für mich noch viel unglaublicher als es hier erscheinen mag, denn schließlich habe ich das nie bewußt geplant oder gewollt. Bis dieser Tag real werden wird, fließt noch viel Wasser in das weite Meer, aber ich gebe mich der Hoffnung hin.

    Doch nochmals 12 Jahre dazu? Das ist unvorstellbar für mich. Aber wer weiß schon, wohin mich der Lebensweg führen wird. 😉

    Liebe Grüße,

    Marcus

  5. Da kann man nur sagen – HalloJulia *gg*.

    Nur noch paar mal schlafen und dann hast du wieder ein tolles Jubiläum erreicht. Ich bin so richtig stolz auf dich.

    Es bleibt zwar ein klitzekleines Restrisiko, aber ich bin mir zu 99,99999 % sicher, dass du es schaffen wirst.

    12 Jahre!! Das ist so unglaublich, man kann sich das gar nicht vorstellen. Rund 4380 mal in Folge laufen, jeden Tag. 😯

    Ich fang mal an zu zählen…

    18!

  6. Meine liebe Brigitte,

    wenn ich eine Julia beim Täglichlaufen treffen werde, so werde ich sie adäquat begrüßen. Heute blieb es bei Tina und gestern bei Wolke. 😀

    In der Zeit kann noch sehr viel passieren, aber wie oben schon geschrieben, ich lasse das auf mich zukommen und gebe mich der Vorfreude hin.

    In manchen Momenten kann ich mir das selbst nicht vorstellen. Und das als Antisportler!

    Ich zähle mit, aber mir deucht, das ist mehr etwas für Otto. 😉

    Liebe Grüße,

    Marcus

  7. Ob da eine Julia unterwegs ist? Na ich weiß nicht, da bleiben wir lieber bei Wolke und Tina ! Hehe

    Klar kann viel passieren. Sogar jetzt in der Minute. Stell dir vor der blöde Wasserflaschendeckel erschlägt dich, weil er wieder unkontrolliert durch die Gegend fliegt. *lach*.

    Oooooooooottoooooooo! Zählen ist angesagt.

  8. *lacht* Ich werde morgen darüber berichten. 😉

    Die meisten tödlichen Unfälle passieren übrigens zu Hause. So abwegig ist der Gedanke also nicht. Beim abrupten zu Boden gehen, kollidiere ich mit einem scharfkantigen Hindernis und trete in die Vergangenheit ein – möglich ist alles. Wobei das schon sehr bitter wäre, auf Grund eines Deckels. 😯

  9. Also immer schön auf die Deckel aufpassen, die sind mordsgefährlich! Mit denen ist echt nicht zu spaßen. Nicht, dass dir die noch einen Strich durch die Rechnung machen. Aber ich bin doch guter Dinge ;).

  10. Das ist nur ein Symbol für die Unwägbarkeit des Lebens. Es ist eben alles möglich. Erinnere Dich beispielsweise an den Bus damals – wer rechnet damit?

    Ja, ich auch. Dum spiro, spero.

  11. Das mit dem Bus war schon extrem. Möge das nie mehr passieren! Wird auch nicth.

  12. Die Wahrscheinlichkeit für eine Wiederholung ist wohl nicht sonderlich hoch. Aber auch das ist nur ein Beispiel. Doch ich denke nun lieber an die schönen Momente.

    Heute lagen die Schafmamas jeweils mit ihrem Nachwuchs zusammen und genossen das Leben. 🙂

  13. Ach wie schön. Bitte mach wieder Bilder! Ich mag die süßen Putzels so sehr!

  14. Vielleicht am Wochenende, angeblich soll sich die Sonne? ja wieder sehen lassen.

  15. Ja, so soll es sein. Sei stolz auf das, was Du bisher vollbracht hast und freue Dich auf die kommenden Läufe. Sie sind ja der Countdown für den wieder einmal kommenden ganz großen Tag Deiner tollen Täglichlaufserie.
    Und die, die nie laufen, die auch nicht täglichlaufen, werden es eh nie verstehen. Aber hier findest Du zahlreiche Menschen, die Dich verstehen, die sich mit Dir freuen und Dir kräftig die Daumen drücken für das Erreichen des nächsten Jahrestages. Das wird schon. Da bin ich mir ganz sicher.
    Genieße Deine Läufe in der Einsamkeit der Natur und auch die Liebe und Verbundenheit zu ihr.
    Liebe Grüße
    Kornelia

  16. Liebe Kornelia,

    ich hoffe, daß das Leben mitlaufen wird, besonders auf die kommenden Tage bezogen. Doch so oder so, stolz bin ich auf mich, auf jenen Antisportler, der keine 100 m laufen konnte. 😉 Ist das Leben nicht seltsam? Doch es hat Recht.

    Als Nichttäglichläufer kann man derlei und mich nicht verstehen. Wobei ich gerne zugebe, daß ich an manchen Tagen das selbst nicht verstehe, doch ich kann es leben und genau das tue ich. Und zwar von Herzen. Anders wäre dies auch gar nicht möglich.

    Liebe Grüße

    Marcus

  17. Ich drücke die Daumen für das wichtige Ziel. Alles Gute.

  18. Vielen Dank, Joachim.

  19. soulrunner74 Says:

    Schau mal hier:
    http://www.ameland-tips.de/aktuelles/dasneuste/
    Ich bin auf der Urlaubsseite meiner / unserer Ferieninsel Ameland. 🙂

  20. Der Artikel ist sehr interessant – ich lese das morgen; heute fehlt mir die Zeit. Die Photos sind grandios – ich sage nur Sonnenuntergang. Ein Traum! 🙂

  21. Ich bin überrascht! Mit dem Post habe ich morgen erst gerechnet. Mein lieber Marcus, ich wünsch dir alles erdenklich Gute zum Erreichen deines absolut wahnsinnigen Tags!!!!!! Ernsthaft, du hast gute 12 Jahre Streaken hinter dir, was sind da noch lächerliche 18 Einheiten? Reiner Kindergeburtstag für dich. Du bist die!!! Instanz im Streakrunning! Wenn nicht du, wer dann?

    Also, mach dich ran und dann feiern wir alle die 12 Jahre Streaken mit! Bleib gesund!

    MfG

  22. Lieber Otto,

    die 11 Jahre, 11 Monate wirken in Relation zu den verbleibenden 17 Läufe surreal, doch kann in dieser kurzen, langen Zeit noch sehr viel passieren – was ich freilich nicht hoffe. Ich lasse mich entsprechend überraschen und vertraue auf meine stabile Gesundheit.

    Liebe Grüße,

    Marcus

  23. Lieber Marcus,

    ich freue mich, daß es Dir gut geht und Du bald das große Jubiläum feiern wirst. Danke, daß Du uns als Deine Leser auf dem Weg dorthin mitnimmst. So rücken wir in unserer Ehrfurcht zusammen und freuen uns auf den großen Tag. Ich wünsche Dir herzlich, daß Dich viel Glück begleitet und Du 12 Jahre tägliches Laufen erreichen wirst.

    Ich werde an Dich denken. 🙂

    Glück auf!

    LG
    Beata

  24. Liebe Beata,

    vielen Dank für Dein Glück und Deine mitlaufenden Gedanken. Die Zeit vergeht und in naher Zukunft wird sich jener Schleier endgültig heben oder hernieder sinken. Ich präferiere freilich die erste Version. 🙂

    Liebe Grüße,

    Marcus

  25. Mein lieber Marcus,

    Du darfst stolz sein und es wäre ungewöhnlich, wenn Du es nicht sein würdest, nein, es wäre sogar fast anmaßend 😉
    Ich freue mich mit Dir und fiebere dem Tag entgegen, denn für mich ist es unbegreiflich und dennoch respektabel, was Du geleistet hast. Auch wenn Du es eher als Geschenk, denn als Leistung siehst.
    Ich werde auf den 18.März warten und wünsche Dir alles Gute, dass Dein Jubiläum gelingen mag.

    Salut
    Christian

  26. Mein lieber Christian,

    momentan feiert der Stolz leise im Hintergrund – noch entfaltet sich ein Gefühl der erwartungsfrohen Vorfreude. 😉

    Das Geschenk manifestiert sich primär in der Erkenntnis, daß ich einst diesen Weg einschlagen durfte, ohne ihn wahrzunehmen, ohne ihn zu suchen und ohne das Vorhaben, ihn bewußt beschreiten zu wollen. Und dennoch durfte ich ihn gehen – das ist das wahre Geschenk für mich.

    Vielen Dank für Deine Wünsche – ich bemühe mich.

    Liebe Grüße,

    Marcus

  27. Lieber Marcus,
    ich bin begeistert diese Phase vor Deinem erneuten Jubiläum hier mitverfolgen zu dürfen. Alle die mitlesen drücken gerne die Daumen. Laufen musst Du es selbst, aber das ist ja auch Dein Vergnügen.
    Viel Glück auch in den nächsten Tagen!
    LG Dietmar

  28. Lieber Dietmar,

    vielen Dank. Ja, wenn sich die nächsten Läufe ähnlich gestalten lassen – wie die vergangenen, so handelt es sich um ein pures Vergnügen. Ein Genuß, der dem erwachenden Frühling geschuldet ist.

    Liebe Grüße,

    Marcus

  29. Hallo Marcus,

    viel Erfolg auf der Zielgeraden. Nur noch wenige Läufe und dann wird dein unglaubliches Jubiläum Realität. Nach der Lektion im Januar wird der Tag vermutlich noch nachhaltiger für dich.

    Alles Gute!

    Gruß

  30. In der Tat, Thomas, nach der demütigen Lektion vor einiger Zeit wird der Tag umso gewichtiger auf mich wirken. Wobei das auch für die anderen Läufe zuvor schon gilt. Täglichlaufen ist keine Selbstverständlichkeit – im Rahmen der Gesundheit, diesem fragilen Konstrukt ist jeder Tag beachtlich – von Jahren will ich erst gar nicht reden und 12 Jahre erscheinen nahezu unbegreiflich.

  31. Richard Says:

    Nun werfen 12 Jahre Täglich-Laufen ihre Schatten voraus. In wenigen Tagen werden sie ihr Ausnahme-Jubiläum souverän begehen, so wie wir es von ihnen gewohnt sind. Davon bin ich überzeugt. Passen sie auf den letzten Metern tüchtig auf sich auf und nehmen sie die Gesundheit auf dem Weg dorthin mit. Ich freue mich auf ihren Tag und danke ihnen für das Teilhaben daran.

    Herzlichst
    Richard

  32. Mit jedem Atemzug nähert sich der zukünftige Moment im Zeichen von zwölf Jahren Täglichlaufen; ja, ich würde mich freuen, wenn das Leben mir diese Option wahrlich bietet. Ich selbst bin davon noch nicht überzeugt – dazu sind mir die Unwägbarkeiten zu bewußt, dennoch – ich bin diesbezüglich positiv eingestellt.

  33. Mist, wegen meiner caritativen Tätigkeit hab ich total aufs Zählen vergessen. Ärgerlich.

    15!

  34. Überhaupt nicht – wenn das kein würdiger Grund ist, was dann?

    Außerdem wollte noch jemand zählen, deucht es mir (wobei das gar nicht nötig ist). 😉

  35. Jaaaaa, alles zum Wohle der Tiere. So muss es sein.

    Stimmt! Wo bleibt Otto, er hat mich im Stich gelassen. 😯

  36. Ich finde das einfach nur großartig!

    Es sind noch gut zwei Wochen – ergo bleibt noch Zeit genug, sein selbst gewähltes Amt wieder aufzunehmen. 😉

  37. Ich fühle mich dabei auch sauwohl. Sicher wie die Schweinderl dort auf dem Lebenshof!

    Na hoffentlich vergisst er nicht. 😉

  38. Ja, das generiert Wohlbefinden – zu sehen, wie das eigene Engagement positiv wirkt und auch wirklich dort ankommt, wo es nutzt, ist wirklich wunderbar. Das ist die Crux bei vielen Spendenaktionen, in welche Kanäle die Hilfe letztlich geht, ist kaum nachvollziehbar – und da wir alle den Dämon Geld anbeten – nun ja.

  39. Ich spende auch niemals Geld, das irgendwo versickert und niemals den Bedürftigen zu Gute kommt.

    Bei Tieren siehts dann schon anders aus. Wenn ich persönlich helfen kann, so mache ich das auch. Ich freu mich so richtig darüber!!!

  40. Ich lehne das auch ab. Dafür müßte ich den Menschen vertrauen, aber das ist mir in dieser Zeit und Gesellschaft abhanden gekommen – wenn ich es denn je hatte.

    Ja, das ehrt Dich. Zu Tieren fällt mir nur das ein:

    Die Mitteilungsmöglichkeit
    des Menschen ist gewaltig,
    doch das meiste, was er sagt,
    ist hohl und falsch.

    Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
    aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
    ist wichtig und nützlich.

    Jede kleine Ehrlichkeit
    ist besser als eine große Lüge.

    (Leonardo da Vinci)

  41. Ein kluger Mann! Wie wahr das doch ist.

    Auch mein Vertrauen ist sehr sehr begrenzt. Zuvieles geht schief. Einmal Nachrichten gucken…..

  42. Korrekt.

    Das ist verständlich. Geld und Religion. Mehr muß ich nicht sagen.

  43. Sorrrrrry, nehme jetzt mein Amt auf! ^^ Füüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüüünfzeeeeeeeeeeeehn! :mrgreen:

    Hoffentlich alles oki bei euch!

    Super Abend!

    MfG

  44. Wer zu spät kommt, lieber Otto, wer zu spät kommt, zählt – falsch! 😀 😉

    Freilich. Danke der Nachfrage – für Dich gilt hoffentlich das gleiche.

  45. So nun wären wir bei 14!

    Läuft ja wie geschmiert 😉

  46. Korrekt. Von mir aus darf sich diese meine Reise in der Art und Weise fortsetzen. 🙂

  47. Glaube ich dir gerne. Und sofern dich nicht der doofe Deckel erschlägt, läufst noch laange weiter!

  48. Hoffentlich. Heute war es kurz vor dem Ende; wäre ich ein Hauch, ich betone – nur ein Hauch – schneller gewesen, hätte mich ein Auto erwischt. Ohne Worte.

  49. Korrekt. Wenn der heutige Morgenlauf auch unter widerwärtigen Rahmenbedingungen stattfand.

    Tempus fugit.

  50. Leider! Morgen ists wieder besser. Nur die Bäume werden nicht mehr so sein wie früher 😦

  51. Langsam gewinne ich den Eindruck, die Stadt nimmt an einem Wettbewerb teil, „Welche Stadt vernichtet am schnellsten A L L E Bäume“. Ohne Worte.

  52. Traurig, einfach nur traurig. Aber mal ehrlich, die Bäume stehen doch nur doof im Weg herum, also weg damit *hust*

  53. Hier trifft das zu. Aber meine Stadt ist per se ein Hort der Inkompetenz. Die Heimstatt der Schildbürger – Schilda – hingegen, wäre ein Reich der Intelligenz und Kompetenz – im direkten Vergleich.

  54. 11!!!!!! Eeeeeelf! :mrgreen:

    Machs gut beim Endspurt! Ohne Unfälle bitte!

    Super Abend!

    MfG

  55. Ohne Unfälle bitte!

    Grau ist alle Theorie. Heute fand der zweite!!! Fastunfall in dieser Woche statt (2012: 01). Das ist erschreckend, wie viele Analphabeten hier mit dem Auto unterwegs sind, die zudem an Genickstarre oder Schulterblickamnesie leiden.

  56. Waah! Zuvor gekommen. Naja, kein Wunder, bin ich doch seeeeeehr spät dran.

  57. Die Zeit fließt erbarmungslos in die Vergangenheit – hierbei gibt es keinen Sieger. 😉

  58. Ja. 🙂 Bemerkenswert, wie rasant die Tage vergehen, gell? Wie die Jahre zuvor…

  59. Und nun sind wir bei 8 angelangt. Hehe!

  60. Korrekt. Das war heute ein wahrer Traumlauf. Schnee allenthalben. Zitat aus meiner Statistik: „Nach dem Laufen sah ich aus wie ein Schneemann in kurzen Hosen und T-Shirt mit weißem Häubchen.“ 😀 😉

    • Dietmar Says:

      Marcus schick doch mal eine Mütze Schnee rüber. Ich bin jetzt zwei Tage aber immerhin ordentlich nass geworden. Aber für Schnee ist es bei uns noch zu kalt. Weiterhin viel Glück auf der „Zielgeraden“ bis zum 18. März!

      • Ich kann Dir nicht nur eine Mütze senden, sondern Tonnen an Schnee. Im Ernst, hier kam über Nacht und noch heute früh sehr viel herunter. Winter pur. Mit etwas Glück kommt der Winter Dich auch noch besuchen. 😉

        Ja, danke – so langsam kann ich das „Ziel“ erkennen.

  61. Also dass nochmal Schnee kommt, hab ich geahnt. Aber dass bei dir gleich soviel runter kommt ist schon extrem.

    Hier solls ab Donnerstag wieder los gehen – na danke!

    Hehe, sahst sicher aus wie ein Schneemann!

  62. Ich habe damit nicht gerechnet. Vor vier Jahren waren um diese Zeit fast 15 °C. Und dann gleich derart viel Schnee – das ist bemerkenswert, doch mein Lauf heute – war ein purer Traumlauf, unbeschreiblich schön.

    *tröst*

    Ja, wie ein Schneemann im Sommerurlaub. Mit dem weißchen Häubchen wäre ich sogar als „Sieger“ bei der Konklave nicht aufgefallen. 😯

  63. 😯 Du und Papst? 😯

  64. Auf keinen Fall. Der Rest ist Schweigen.

  65. Sieeeeeeeeeeeeeeben!

  66. Heute in einer Woche – so mir das Glück hold ist. 🙂

  67. Hehe, wird schon!

    Aber sag mal, wo bleibt Otto? *sucht*

  68. Aber sag mal, wo bleibt Otto? *sucht*

    Er wird schon nicht verschollen sein.

  69. Das wäre ja fatal!

  70. Korrekt. Man hat halt nicht permanent Zugriff auf die virtuelle Welt.

  71. Er hat aber laut gerufen, dass er zählen wird! *jawoll ja*

  72. Lassen wir uns überraschen. Otto wird seine Gründe haben.

  73. **Otto wird seine Gründe haben** Jau, die hatte ich, ich war im Kurzurlaub! Wie ich sehe, läufts auch ohne mich supi! :mrgreen:

    Also: SEEEEEECHS!!!!!!!!!!

    Dann hast du die irren 12 erreicht!

    MfG

  74. Ich hoffe, Ihr habt die Zeit dort genossen und Euch entsprechend erholt.

    Zeit wird es ja – die 11 kann ich langsam nicht mehr sehen. 😉

  75. Otto, wie kannst du grade JETZT Kurzurlaub machen 😯 Ich hoffe jedoch du hattest einen schönen und erholsamen Urlaub.

  76. Hatten wir, thx! Um so erholter bin ich für den 18.!!! :mrgreen:

  77. Um so erholter bin ich für den 18.!!! :mrgreen:

    Wieso Du? Ich laufe doch. 😉

  78. Na wir fiebern doch mit 😀

  79. Merci für Euren mitfiebernden Beistand. 🙂

  80. Und nun sind wir bei 5 angelangt 😀

    Du lächelst so nett auf dem Foto 😯

  81. So vergeht die kostbare Zeit. Und die Sonne strahlt hernieder.

    Ja, gell? Ich habe mich von Otto inspirieren lassen. 😉

  82. Schlappe 4 Einheiten!!! Ich freue mich auf den 18!

    MfG

  83. Samstag.
    Sonntag.
    Montag.

    Ich wünsche Dir bereits ein angenehmes Wochenende.

  84. Oh Otto war schon da 😀
    Wahnsinn oder?

  85. Der Alltag hat mich wieder! :mrgreen:

    MfG

  86. Nun sind es noch 3! Wohoooo!

  87. Zitat von Brigitte:

    So nun wären wir bei 14!

    Läuft ja wie geschmiert

    Das war doch erst gestern, gell? Und so ist es mit dem Täglichlaufen. Ich will nur heute laufen und doch werden so rasant mehrere Jahre daraus. Das ist das Leben.

  88. Schon irre wie die Zeit vergeht. Blöderweise vergeht aber der Winter nicht. Irgendwas passt da nicht!

  89. Der Winter ist längst vorbei und geschwind zieht der Frühling ein. Er ist längst angekommen.


    Warum denn währt des Lebens Glück
    Nur einen Augenblick?
    Die zarteste der Freuden
    Stirbt wie der Schmetterling,
    Der, hangend an der Blume,
    Verging, verging.

    Wir ahnen, wir genießen kaum
    Des Lebens kurzen Traum.
    Nur im unsel’gen Leiden
    Wird unser Herzeleid
    In einer bangen Stunde
    Zur Ewigkeit.

    (Johann Gottfried Herder)

  90. Also noch seh ich nix davon!!! Es ist bitterkalt und bissl Schnee liegt immer noch im Garten!

  91. Nur Geduld, meine liebe Brigitte. 🙂

    Nun liegt das Tor der 12 nur noch ca. 28 Kilometer vor mir – es leuchtet bereits unablässig.

  92. Dietmar Says:

    Noch zwei!

  93. Erschreckend, wie rasant das Leben vergeht, gell?

  94. 2 bis 12!!!!!!!!!!!

    Was denkst du über eine Liveschaltung am 18.?

    Super WE!

  95. Das Bundespresseamt ist längst informiert. 😉

    Ich wünsche Dir ebenfalls ein herrliches Wochenende.

  96. Puh, 1 mal noch. Wahnsinn ist das.

  97. Korrekt. Heute vor 12 Jahren war der letzte Tag, an dem ich N I C H T gelaufen bin. Kurios. 😯

  98. Und selbst für mich partiell schwer vorstellbar. Erschreckend, wie schnell das Leben vergeht.

  99. Na was glaubst wie unverstellbar das erst für jemanden ist, der das nicht praktiziert?

  100. Ich nehme an, der Kreis derjenigen, die das nicht praktizieren, wird hier – bis auf einige Ausnahmen – auch nicht lesen. Entsprechend bedarf es für jene auch keine Vorstellung.

  101. Für morgen alles Gute, ein klasse Jubi-Lauf für dich!!!

    Machs gut Meister! Wir lesen uns morgen!

    MfG

  102. Vielen Dank, lieber Otto.

  103. Lieber Marcus,

    viel Glück für Dein großen Tag morgen! 🙂

    LG
    Beata

  104. Vielen Dank, liebe Beata.

  105. Es wird heute vollbracht!!!!
    12 (zwölf) JAHRE am Stück täglich laufen.
    Meinen tiefen Respekt zu dieser Leistung, Körperlich wie Mental und Geistig.

    liebe Grüße
    Marco

  106. Vielen Dank, lieber Marco. Es IST vollbracht.

  107. Ich denke, dass du noch deinen Jubi-Lauf absolvierst!

    Mir gehts wie Marco! Ich habe großen Respekt vor deiner Leistung. Auch wenn du es abstreitest, es ist eine Leistung!

    Freu mich schon wenn du zurück bist!

  108. Vielen Dank, liebe Brigitte.

    Ja, die „Leistung“ streite ich nur zu gern ab.

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