1997-2012. 15 Jahre Laufen.

Im Sommer 1997 – ein konkretes Datum kann ich nicht benennen – gab ich mich erstmalig dem wunderbaren Laufgenuß hin. Doch halt, was schreibe ich hier? Das war damals weder Laufen noch wunderbar noch konnte von irgendeinem Genuß die Rede sein. Nach wenigen Metern war ich dem gefühlten Koma sehr nahe und die Luft, wohin hatte sich nur der belebende Sauerstoff verflüchtigt? Und weil all dies noch nicht ausreichte, gesellte sich noch ein sogenanntes Seitenstechen dazu. Oh, du komische pustende, anstrengende Laufwelt! Wie kann man nur freiwillig laufen, wieso tue ich mir das an? Schließlich habe ich das Laufen grundsätzlich schon immer von Herzen verabscheut. Ja, so begann es damals, vor nunmehr 15 Jahren. Viele, viele Jahre sind im vergänglichen Zeitenrad des Lebens verschieden und ja, ich laufe immer noch. Was ich früher haßte, liebe ich heute.

Welch eine konträr anmutende Entwicklung habe ich schlußendlich vollzogen. Wer hätte das gedacht? Ich? Nein, nie. Dies mag nun übertrieben pathetisch klingen, aber das Laufen hat einen anderen Menschen aus mir gemacht. Gleichwohl muß ich eingestehen, daß es das Täglichlaufen war, nicht das normale Laufen. Wäre mir einst nicht der ungewollte Wandel zum Täglichläufer gelungen, so hätte ich den Laufsport längst eingestellt. Meinen Weg habe ich hier ausführlich beschrieben. Was habe ich in jenem Sommer vor 15 Jahren nur in Gang gesetzt, an welchem surrealen Rad habe ich unbewußt nur gedreht? Was für unwirkliche Pfade habe ich seitdem beschritten? In der Rückbetrachtung erscheint es selbst für mich unvorstellbar.

Nach zwei Jahren mutierte ich zum Täglichläufer. Ausgerechnet ich! Und nach abermals zwei Jahren vollzog ich den unbeabsichtigten Serienauftakt am 18.03.2001, der bis heute Bestand hat. Mittlerweile sind 11 Jahre und bald drei Monate Täglichlaufen in Serie zusammen gekommen. Allein im Rahmen dieser Täglichlaufserie bin ich einmal um die Erde gelaufen – und darüber hinaus. Ausgerechnet ich! Der Antisportler, der Laufen von Herzen haßte. Das Leben hat einen seltsamen Humor. Ich muß mich an dieser Stelle wiederholen, all dies wollte ich nie – ich habe es nie bewußt geplant. Wie könnte man das auch planen? All das ist aus dem Nichts heraus entstanden; freilich habe ich irgendwann den Wert erkannt und es schätzen wie lieben gelernt, so daß ich diese Intention, die ich später generierte, manifestierte und bis dato in Ehren halte.

Meinen intensivsten Triumph durfte ich am 18.03.2011 vollziehen und erleben, zehn Jahre Täglichlaufen in Serie, hinweg über alle Hindernisse, Hürden, gesundheitliche Widerstände und nicht zuletzt gegen den größten Feind, den es nur geben kann – mich selbst. Im Laufe der Jahre hat sich mein Denken fundamental verändert, mittlerweile kann ich über Begriffe wie Disziplin, Selbstdisziplin und Motivation nur noch lächeln. Definitionen, die ich einst für mich selbst in Anspruch nahm, sind obsolet geworden. Das banale, reduzierte Fazit begründet sich wie folgt – ich liebe das Laufen in der einzigartigen Natur von Herzen und ich habe die daraus resultierenden Vorteile zu schätzen gelernt. Alles andere ist überflüssig, bedeutungslos geworden.

Sicherlich bin ich sehr stolz, wie sich meine irreale Reise entwickelt hat, aber darauf bilde ich mir nichts ein, ist es denn eine Besonderheit zu Atmen? Nein, mitnichten. Was könnte natürlicher als Täglichlaufen sein? In all den Jahren bin ich sehr vielen Menschen begegnet, die mich lange Zeit begleitet haben und es heute noch tun. Doch einige von ihnen, die mich täglich beobachteten, leben nicht mehr – das Geschehen wurde von ihnen oft amüsant kommentiert – sie haben ihre temporäre Existenz auf diesem Planeten ausgehaucht. Menschen kommen und gehen. Mein Laufen, Täglichlaufen lebt noch immer, wenngleich das fragile Konstrukt dereinst zerbrechen wird, muß. Doch noch werde ich diese meine tägliche Konstante hochleben lassen. Besonders wehmütig blicke ich auf meinen ehemaligen Sportlehrer zurück, der die ersten Anfänge latent beobachtete – ohne das wirklich zu wissen.

Diesen Artikel widme ich meinem verehrten Sportlehrer, den ich einst nicht im Ansatz verstand; diesem Lebenssportler, der für den Sport lebte und durch selbigen aus dem Leben schied. Und freilich, er verstand mich nicht, warum ich mit meinem nicht trainierten Körper nicht laufen konnte oder wollte und somit schlechte Noten zu recht erhielt. Warum ich Sport verabscheute. Zeiten ändern sich, Menschen auch. Manchmal. Seine Leidenschaft, seine Liebe, Hingabe und daß er Sport als sein Leben betrachtete – dafür L E B T E – ja, heute verstehe ich ihn. Ich bin nun selbst so geworden, gleichwohl in anderer Art und Weise. Doch mein früheres I C H werde ich nicht vergessen, es lebt weiter in mir – der Antisportler. Wie gern würde ich mich heute mit ihm unterhalten, mit ihm laufen, diesen Artikel zeigen oder an seinen Sportstunden teilnehmen. Dieser Wunsch bleibt mir für immer und immer verwehrt. Das ist das Leben.

Vor 15 Jahren trat ich in die Laufwelt ein, ich lasse mich überraschen, wie lange ich ihr noch angehören darf. Das „täglich“ wird sich irgendwann auflösen, absorbiert vom allumfassenden Nichts – wie es geboren wurde, doch das Laufen selbst – das wird wahrscheinlich darüber hinaus weiterleben. Und ja, nach all der Zeit frage ich mich manchmal in schwachen Momenten heute noch, wieso laufe ich eigentlich? In diesen seltenen Augenblicken sind die 15 Jahre gar nicht so weit entfernt. Laufen. Täglichlaufen. Ich werde es nie verstehen. Aber ich liebe es von Herzen. Und, ich lebe es.

34 Antworten zu “1997-2012. 15 Jahre Laufen.”

  1. Also ich weiß warum du täglich läufst. Du willst zu deinen Schafis *lach*.

    Spaß beiseite.

    Ich finde es auch schade und traurig, dass dein ehemaliger Sportlehrer deine Entwicklung nicht miterleben konnte. Wahrscheinlich wäre er sehr stolz auf dich. Bin ich ja auch ;).

    15 Jahre Laufen! 11 Jahre Täglichlaufen! Das ist schon eine ganz besondere Leistung. Auch deshalb weil du ordentliche Strecken läufst.

    Ein schöner, aber auch trauriger Beitrag!

  2. Natürlich, die sind schon sehr wichtig – die Ex-Wollies. 😉 Wenngleich sie derzeit im Urlaub sind.

    Merci. Zumindest könnte er es kaum glauben. Ja, der Sportunterricht, vor dem ich damals durchaus Angst hatte, wäre heute nur ein Witz. Wie gesagt, Menschen ändern sich. Manchmal.

    Ja, das scheint nur so. In Wahrheit ist es ein sehr natürlicher Weg. Nur haben die meisten Menschen das Natürliche, das Wesentliche längst verlernt.

    Alles hat zwei Seiten im Leben. Ich habe mich bemüht, einen Mittelweg zu finden, nicht nur nach einer Seite zu driften.

  3. Ja, nun sind sie wieder weg, die Süßen! Hoffentlich nicht zu lange!

    Nur manchmal ändern sich die Menschen. Vermutlich sind es nicht sehr viele. Und wenn, dann wohl nicht immer zum Positiven.

    Natürlich mag sein. Und doch ist es sicher nicht sehr einfach. Logistisch gesehen.

  4. Ich erkundige mich morgen.

    Wer weiß. Letztendlich ist alles möglich. Und was ist schon gut oder schlecht. Wer definiert das? Mit welchem Recht? Das ist alles komplex.

    Logistik und Zeit bilden das geringste Problem. Das ganze Täglichlaufen steht und fällt mit der Gesundheit. Das ist der zentrale Kern. Ich hatte oft Glück…

  5. Und wie ich schon erwähnt habe, ändere halt kurzfristig deine Laufstrecke. Sie werden dich sicher vermissen.

    Die Gesundheit hab ich nun total außer Acht gelassen. Die ist natürlich mehr als wichtig. Du hattest oftmals Glück – das stimmt. Aber du wurdest auch ein bisschen vernünftiger.

  6. Vielleicht stellt man mir einen Besucherschein aus. 😉

    Man wird halt älter. Wenn auch nicht unbedingt weiser. Glück hatte ich mehr als einmal. Wie oft hat die ganze Konzeption gewackelt? Doch noch ist sie nicht zerbrochen; im Gegenteil, ich fühle mich stärker denn je, was freilich wieder ein Nachteil sein kann.

  7. Mach das 🙂

    Also ich zähl das jetzt lieber nicht auf. Es war doch das eine oder andere mal, wo du Glück hattest.

    Ich merke es, dass du noch zufriedener bist als du eh schon immer warst.

  8. Wie wahr. Möge es auch zukünftig so sein.

    Wenn man einmal erkannt hat, wie man das Täglichlaufen mit Harmonie vereinen kann, ja, so macht es wirklich zufrieden. Doch bedarf es einiger Jahre, um diese Erkenntnis zu erreichen.

  9. Und diese Erkenntnis hast du, Frell sei dank, erreicht!

  10. *lacht* Partiell. Wirkliches Verstehen maße ich mir nicht an.

  11. Hallo Marcus,

    wow das ist eine lange Zeit! Sich über diesen langen Zeitraum zu motivieren, ist nicht ohne. Auch wenn Du das Gegenteil schreibst. Mich wundert jetzt die Fokussierung auf das Laufen ohne den täglichen Aspekt. Ich dachte, für Dich zählt nur das Tägliche.

    Viel Glück für die nächsten 15 Jahre und für die 2. Erdumrundung!

    LG
    Beata

  12. Vielen Dank, Beata.

    Mit den Jahren ändert man seine Sichtweisen oder auch nicht. Für mich trifft das jedenfalls zu. Das Täglichlaufen beinhaltet das unregelmäßige Laufen und umgekehrt. Und sich 15 Jahre dem Laufsport verschrieben zu haben, muß ich hier erwähnen, unabhängig von meinem Täglichlaufen. Das kann und will ich nicht negieren.

  13. 15 Jahre Laufen, 15 Jahre Genuss – dazu möchte ich Dir herzlich gratulieren. Ja die werten Lehrer, mich haben Sportlehrer eher demotiviert, denen habe ich zu verdanken, dass weit über 10 Jahre nach dem Ende der Schule vergehen mussten bis ich das erste Mal gelaufen war.

    Freundliche Grüße
    Bernd

  14. Vielen Dank, Bernd.

    Ja, ich habe viel Genuß erfahren, doch lange nicht nur.

    Mich konnte man damals eigentlich nicht mehr demotivieren – da gab es nichts mehr, was zu demotivieren gewesen wäre. Wie habe ich damals den Sportunterricht verabscheut. Erst später, mit einem anderen Lehrer hat sich das gewandelt. Der Einfluß selbiger ist nicht zu unterschätzen. Trotzdem, heute verstehe ich den ersten Sportlehrer.

  15. Hey Marcus,

    beeindruckendes Statement zum 15jährigen! (damit hab ich heute nicht gerechnet) Schön, dass ich wieder antworten darf. Herzlichen Glühstrumpf zu deiner irren Leistung! Davon mehr als 11 Jahre am Streaken, 1x um den Erdball. Wahnsinn! Deine Zufriedenheit kann man in jedem Post von dir lesen. Ich wünsche dir, dass du noch ewig und 3 Tage weiter streaken wirst!

    MfG

  16. Vielen Dank, Otto.

    Ich habe auch nicht damit gerechnet; ich hätte das auch morgen oder übermorgen schreiben können, da schlichtweg kein konkretes Datum existiert.

    „Ewig und drei Tage“? Ich bemühe mich, aber Du weißt ja, irgendwann ist Schluß.

  17. Bitte ebenso lange deine speziellen Laufberichte für mich posten! Thx! :mrgreen:

    Super Abend!

  18. Solange ich täglich laufe, werde ich Dir diesen Wunsch sicherlich erfüllen können. 🙂

    Ich wünsche Dir ebenfalls einen wunderbaren Abend.

  19. Hi, tolle Seite. Ich habe auch mit dem Joggen begonnen weil ich ein paar Kilo abnehmen will. Gesunde Ernährung und Sport helfen mir sicherlich bei meinem vorhaben. Laufen ist einfach klasse.

  20. Laufen kann viel Freude bereiten. Viel Erfolg beim Abnehmen; das war für mich nie ein Grund.

  21. Lieber Marcus,
    wieder einmal ein grandioser Artikel, in dem sogar ich mich in Ansätzen wieder finde.
    Zwar war ich früher in einem Leichtathletikverein, doch nur in den den 5-Kampfdisziplinen unterwegs. Warum? Weil ich das Laufen so sehr gehasst habe!

    Wie sich die Zeiten doch ändern….

    Danke für die tollen Worte,
    Steffen

  22. Die Zeiten ändern sich und die Menschen sich mit ihnen – manchmal. Daß Du Laufen gehaßt hast, wußte ich nicht und ich muß sagen, daß das für mich schwer vorstellbar ist. Das Leben ist seltsam, gell? 😉

    • Allerdings lieber Marcus,
      und glaube mir, ich habe es gehasst! Dieses außer Puste sein, und überhaupt, Läufe über 1000 Km kamen mir da echt wie Langlauf vor…..ging gar nicht!
      Und heute…..;-)

      • Läufe über 1000 KM sind ja auch Langlauf. 😉

        Aber im Ernst, vielleicht wissen wir das Laufen gerade deswegen in diesem besonderen Maße zu schätzen. Ich werde meine Schnaufe-Puste-Zeit jedenfalls nicht vergessen.

  23. Richard Says:

    Danke für den beeindruckenden Artikel und damit für weitere erklärende Hintergrundinformationen, wie sie zu dem Vorbild wurden, was sie heute sind. Ich denke, der Lehrer war prägend. Ich rechne ihnen hoch an, dass sie ihr Laufen, vornehmlich Täglich-Laufen nicht nur positiv sehen, sondern sogar mit einer gewissen Prise Selbstironie würzen. 15 Jahre ist ein langer Abschnitt, wo sie viel erlebt haben und in den kommenden Jahren werde sie neue und interessante Erfahrungen sammeln. Auch ich wünsche ihnen noch viele Jahre im Täglich-Laufen.

    Herzlichst
    Richard

  24. Täglichlaufen ist nicht nur positiv – wie nichts im Leben. Alles hat seine zwei Seiten. Und wer Täglichlaufen über alle Maßen lobt, hat davon keine Ahnung. Gleichwohl zeichne ich überwiegend ein genußvolles Bild, denn die angenehmen Seiten überwiegen freilich.

    Viele weitere Jahre im Täglichlaufen würde ich sehr begrüßen, aber ob das Leben mitläuft, ist eine andere Geschichte.

  25. Unabhängig vom derzeitigen Ergebnis, hören sich doch viele Laufgeschichten ähnlich an. Viele haben noch ihren ersten, ganz und gar gruseligen Lauf in Erinnerung. Und alle die über Jahre dabei geblieben sind, haben einen unermesslichen Schatz erfahren können. Und dies nicht nur in Bezug auf´s Laufen.
    Der Umgang und der direkte Kontakt mit seiner Umwelt und der Natur prägen einen Menschen mit der Zeit.
    Man wird ein wenig nachdenklicher und Feinfühliger was seine Umwelt betrifft. Veränderungen werden wesentlich bewusster wahrgenommen.
    Und es bildet sich nach und nach ein ganz eigenes Individuum.
    Die einen laufen täglich, die anderen immer weiter und länger. Viele laufen schneller. Manche einfach nur intensiver!

    Laufen verändert Menschen.
    Nicht nur äußerlich, auch vom Wesen her.

    Ich kann nur über deine tägliche Runden bewundernswert meinen Hut ziehen und Dir von Herzen wünschen dass Du dies so lange wie möglich genießen kannst.

    Alles Gute,
    Gerd

  26. Vielen Dank für Deine Antwort, lieber Gerd. Du hast hier ein wahres Laufplädoyer formuliert, welches von Herzen kommt. So interpretiere ich Deine Worte. Ich kann Dir nur beistimmen und jeden Satz unterschreiben. Mich hat das Täglichlaufen mental wie körperlich verändert und für diese Wandlung, die ich erfahren durfte – ohne sie je bewußt zu wollen – bin ich heute zutiefst dankbar und betrachte dies mit Demut. Im besonderen Maße mein Täglichlaufen, da diese Geschichte sehr begrenzt ist, auch wenn es manchmal nicht danach scheint. In diesem Gedankengang, den ich jetzt nicht fortführe, liegen Vor- und Nachteile vereint.

    Nochmals danke für Deine Gedanken, es ist nicht zu leugnen, daß Du das Laufen ebenfalls von Herzen liebst.

  27. Hallo, lieber Marcus,
    15 Jahre läufst du, wow. Das ist eine lange Zeit. Klar, laufen verändert einen Menschen und Täglichlaufen sowieso.
    Es gibt viele Dinge, die wir heute machen, die wir uns in jüngeren Jahren überhaupt nicht vorstellen konnten. So ist das Leben. Es ist immer für Überraschungen gut und das ist auch gut so.
    Es ist schön zu lesen, dass es Dir immer noch so viel Freude bereitet. Ich wünsche Dir auch weiterhin viel Freude bei Deinen Läufen, die hoffentlich noch lange in Serie täglich erfolgen.
    Liebe Grüße
    Kornelia

  28. Vielen Dank, liebe Kornelia. Ja, das ist eine lange Zeit und an manchen Tagen ist das für mich unvorstellbar, wohin mich das Leben doch geführt hat. Aber ja, mehrheitlich bereitet das Laufen Freude für mich, wenn auch nicht immer – wie Du im aktuellen Beitrag lesen kannst. 😉

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