Ein Anfang ohne Ende?

Gefangen im unendlichen Kampf der zeitlichen Naturgewalten. Das herbstliche Nebelschwert fuhr gefühllos hernieder, geradewegs in den golden leuchtenden Kettenpanzer des Sommers und durchbohrte ihn mit lächelnder Vehemenz; kalt- und unbarmherzig. Eine unbedeutende Austrittswunde entstand, zurückhaltend in der Ausdehnung – doch es bildeten sich feine Risse, äquivalent verletztem Eis – der Ansatzpunkt zu einer frostigen Expansion, welche immer intensiver voran schreitet. Erst langsam. Latent, kaum sichtbar; später umso rigoroser. Die grüne Herrlichkeit versiegt von Tag zu Tag ein wenig mehr, ein unmerklich schleichender Prozeß. Nur abgelöst von gelben Gewändern und roten Farben, die schlußendlich der düsteren Entblößtheit weichen müssen, wenngleich einzelne Bäume zum heldenhaften Widerstand aufrufen und dem Winter beharrlich trotzen werden. Unbeherrscht.

Abgeworfene Blätter, die sanft zu Boden sinken und die Wege scheinbar samtartig auskleiden. Ein ruhiger Wind galoppiert ungestüm in sie hinein, verwirbelt die Blätter, trägt sie hoch hinaus und weit mit sich, bevor sie an anderer Stelle erneut auf die Erde gleiten. Wie der zarte Hauch des Lebens. Das gleiche alte Lied. Dunkelheit breitet sich allenthalben aus, grau schattierte Wolken ziehen am Horizont in die Ewigkeit des Momentes. Verhaltene Schritte im finsteren Forst. Die greifbare Einsamkeit in der weiten Abgeschiedenheit begrüßt mich, ja, sie umarmt mich und drückt mir fast die Kehle zu, schnürt mir die Luft ab – dann gibt sie mich plötzlich für einen Bruchteil frei und reißt mich mit, entführt mich; in eine Welt voller Leben, Energie, gefühlten Frieden und sensiblen Empfindungen. Wohin wird die Reise gehen? Wer kann dies schon beantworten?

Das menschliche Leben wird einmal mehr bedeutungslos, es ist ohne jedweden Sinn, irrelevant welche Rechtfertigung wir konstruieren, um unsere erbärmliche Existenz zu legitimieren, die doch nicht über die niedersten Instinkte hinauskommt. Sogleich verwerfe ich diese Gedanken, die menschliche Widerwärtigkeit mit ihrem primitiven Gebaren soll mir nicht den Zauber des Augenblickes verheeren. Allein, es gelingt mir nicht. Die herbstliche Magie hat mich längst erfaßt und ich sauge ihre Harmonie mit Wonne auf. Nur die reine, natürliche Einfachheit ist jetzt von Bedeutung – die kleinen und unscheinbaren Dinge entfalten ihre würdige Macht und übernehmen die Kontrolle über mich – ich trivialer Täglichläufer – nur Staub im Wind in den Äonen der Zeiten. Das Schilf singt im Einklang mit seiner Umgebung die Melodie des Wassers, zärtlich gestimmt von den Wellen des Sturmes. Eine Art substanzielles Hohelied der Liebe. Wieder und wieder, scheinbar ein Anfang ohne Ende. Ja, die tragische Poesie des Lebens überzeugt den aufmerksamen Betrachter mit ungekannter Heftigkeit, mit einer Leidenschaft, die ihresgleichen sucht. Begeistert.

Ich unterbreche meine natürliche Bewegung. Hocke mich am Strand hin, schließe die Augen und verharre. Meine Gedanken treiben dahin, wie das Wasser eines Flusses, der in das Meer fließt. Versinken. Dem Sinn der Augen beraubt, die Schärfe der Ohren intensiviert – das Dasein strebt nach Ausgewogenheit – konzentriere ich mich auf die Geräusche der Umgebung. Ein Rauschen überwältigt mich, das unbändige Tosen des Sees dominiert und übertönt mit Macht alle anderen Laute. Mir scheint, als ob ich die in der Ferne vorbei ziehenden Wolken hören könnte, was werden sie während ihres Fluges alles sehen? Im Hintergrund vernehme ich mehrere Eichelhäher und andere Vögel, die längst ihre grandiosen Gesangeskünste im Hinblick auf die Partnerwahl eingestellt haben. Eine frische Brise schlägt mir in mein Antlitz, vertreibt für eine Sekunde die melancholische Einsamkeit und verbindet sich mit den fühlbaren Augenblicken der Sinnlichkeit, ja, eine frühlingshafte Empfindung wird in meine Perzeption suggeriert. Ich kann den warmen Jahresauftakt nicht sehen, aber ich fühle ihn; der Tatsache ungeachtet, das es sich hierbei um eine Illusion handelt. Streichelnder Wind.

Obwohl meine Augen geschlossen sind, ist es mir, als ob ich mehr denn je erspähe. Wahres Sehen. Nicht auf das Sinnesorgan Auge bezogen, nein; in einer geistigen Form, eine andere Dimension. Ich verlasse jene Erkenntnisebene, sehe mich selbst auf dem Damm hocken, schwarz; den Kopf auf beide Hände gestützt, fliege über mein Laufareal hinweg und überblicke es in seiner prächtigen Herrlichkeit und natürlichen Vollendung. Höher und höher. Wie klein und belanglos wir doch sind! Demut keimt auf. Es fällt mir schwer, mich von diesen lähmenden Gefühlen zu lösen, die Zeit konserviert mich an diesem Ort, in der fliehenden Gegenwart der tiefen Empfindungen. Berührt von der Unendlichkeit, getroffen. Sehen, aber nicht mit den Augen. Hören, jedoch nicht mit den Ohren. Nur fühlen und empfinden, mit dem Herzen. Tief im Innern. Verborgen im Selbst. Ich öffne die Augen.

Mein Geist kehrt zurück; in meinen unzulänglichen Körper. Es kostet Kraft, die bewegenden Impressionen endgültig in das Nebelreich zu verbannen, aufzustehen und wieder in den Laufschritt zu verfallen. Leiser Regen setzt ein, begleitet mich. Rinnt mein Angesicht herab. Gleich Tränen, die behutsam die Erde berühren und sich für immer verflüchtigen. Ich gebe mich erneut der Bewegung hin, überwinde den Eigensinn. So setzt er sich fort, mein täglicher Lauf. Oder sogar der Lauf des Lebens? In solchen Momenten realisiere ich, was wirklich wichtig ist. Die wirren Geister der menschlichen Abhängigkeit mit ihren monetären Dämonen enttarnen sich; ich könnte jetzt lachen. Aber ein trauriges Lachen wäre das. Über uns törichte Menschen, die lächerlich sind und grotesk agieren. Über jene, die nicht wissen, was es bedeutet zu leben, die vom wahren Wert der einzigartigen Existenz keine Ahnung haben; nur dem Geld hinterher hetzen, die Natur vernichten und doch sich selbst suchen ohne es zu wissen, nach einem Sinn – den sie nie finden werden. Sich nach Liebe, Glück, Frieden, Geborgenheit und Zufriedenheit sehnen, ein für alle Zeiten verborgener Weg; denn er ist nicht käuflich. Und das Eingangstor liegt in der Welt hinter der Welt; im Kleinen und Unscheinbaren, in der elementaren Einfachheit.

Mein Lauf endet. Aber was für ein Lauf! Gewaltige, besondere Momente beherrschten ihn, die für mich einen vollkommenen Sinn ergeben. Nur ein Wort kann das beschreiben, freilich nur im Ansatz: Erfüllung. Welch melancholische Stimmung! Sie zeichnet ein symbolisches Bild par excellence, was Täglichlaufen für mich darstellt. Empfinden und Fühlen. Besinnung auf das wahre Leben. Ein Anfang ohne Ende? Nein. Alles, was beginnt, endet auch. Ein jeder Anfang findet sein Ende – früher oder später. Ein Glück. Welch Glück!

33 Antworten zu “Ein Anfang ohne Ende?”

  1. Running Otto Says:

    Hey Marcus, starker Tobak wurde mir heute zugemailt! Unmöglich gut zu antworten, ich versuchs trotzdem.

    Thx für das superpersönliche Post. Wie du hier Streakrunning zeigst ist es bedauerlich, dass ich das nicht auch mache. Ich bin jedoch kein Streaker und würde das leider nicht so erleben wie du. Dein Post ist ergreifend und tiefgründig. Wie immer. Mir fehlen die Worte. Dein Post ist zu emotional. Lange Komms wären falsch.

    Keep on STREAKrunning
    MfG der gerührte Otto

  2. Danke für Deine Antwort, Otto. So unbekömmlich ist der Tabak gar nicht. 😉 Aber Du hast in der Tat Recht, der Beitrag ist durchaus etwas persönlicher. Dieser Lauf war eine Besonderheit und entsprechend habe ich hier einige Emotionen verarbeitet.

  3. Running Otto Says:

    Noch was. Die Fotos bilden eine superErgänzung zum Post. Einschüchternd.

    MfG

  4. Einschüchternd und gleichzeitig belebend, beeindruckend – wie ich finde.

  5. Lieber Marcus,

    wie so oft ein sehr ergreifender Bericht, der schwer zum Nachdenken anregt.
    Ja, der Herbst, die Zeit der Melancholie, ohne Zweifel, ständig verfällt man in Gedanken dieser Art.
    Doch in bin froh darum, denn wie auch du es so schön sagst, es bringt einen wieder auf den Boden der Tatsachen zurück und zeigt das wahre Glück des Lebens.

    Danke für das Mitnehmen und ein schönes Wochenende,
    Steffen

  6. Ja, lieber Steffen, an manchen Tagen durchbricht die Melancholie mein Täglichlaufen und ich gestehe, daß ich jene Momente besonders liebe und schätze. In Kombination mit etwas Demut – was heutzutage per se angebracht ist – muß man derlei nur genießen.

  7. Uff… was soll ich schreiben Marcus ?!?
    Tiefgründig, persönlich, ergreifend, schön usw…
    Danke für die emotionale Tour am frühen Freitag morgen.

    ES hat mir viel gebracht, wieder mal nachzudenken was wirklich wichtig ist im Leben.

    Liebe GRüße
    Marco

  8. (Täglich)Laufen bietet sich doch perfekt zum Denken an, gell? Aber auch zum Nichtdenken. Je nach Stimmung und ausgewählten Empfindungen. Genießen wir das wahrhaft wichtige im Leben! 🙂

  9. Wow!
    Traumhaft und sehr, sehr emotional!
    Danke.

  10. Das ist das Leben, Gerd! 🙂

  11. Running Otto Says:

    Ich noch mal. 4 mal habe ich dein Post gelesen. Dann war ich Laufen und dachte dabei an deine Worte. Irgendwie sah ich die Welt anders, thx dafür. Der Text haut rein. Obwohl man ihn mehrfach lesen muss, um alles zu kapieren. Solche Texte findet man nirgends.

    Mach endlich das Buch! Das würde ein Bestseller werden!

    MfG

  12. Für mich selbst war jener Moment auch derart nachhaltig, daß er mir immer noch im Kopf umhergeistert, besonders während des Laufens.

    Ach, solche Texte findet man überall. Und ja, das Buch. Irgendwann vielleicht…

  13. Lieber Marcus,
    da hattest Du heute aber einen ganz besonderen Lauf erwischt. So einzigartig wie Du ihn beschreibst, das ist sehr emoitional. Vielen Dank, dass Du uns daran teilhaben läßt.

    Liebe Grüße
    Kornelia

  14. Das war er in der Tat; ein wahrhaft besonderer Lauf.

  15. Der Herbst spendet gigantische Momente. Wir kommen gerade von einem Spaziergang zurück. Die Farben des Waldes, das Abendlicht am Himmel, die kalte Luft, der pfeifende Wind. Wir haben Fotos gemacht. Doch das was wir an Stimmungen mitgenommen haben ist nicht zu rekonstruieren. Ich komme nach Hause, lese Deinen Post und es passt. Deine emotionalen Worte und die eindrucksvollen Bilder lassen mich glauben, dass auch wir etwas real Phantastisches erfahren durften.

  16. Die Schönheit der Natur, in ihrer gewaltigen Vollendung und Ausdehnung. Und die Eindrücke, die man daraus gewinnt, werden in der Erinnerung einen besonderen Raum einnehmen. Aber wie Du schon sagst, die Stimmungen sind anschließend nicht zu beschreiben und jeder Versuch ist unzulänglich. Wie auch mein Beitrag; dennoch habe ich es im Ansatz versucht.

  17. Hallo Spotzl!

    Wie immer in letzter Zeit, komme ich ganz spät dazu dir zu antworten.

    Dein Beitrag ist so emotional geschrieben, da fehlen einem echt die Worte. Ich kenne niemanden, der so seine Gedanken, Empfindugen, Erfahrungen und Erlebnisse zu Papier bringen kann. Man merkt dass Deutsch in der Schule dein Lieblingsfach war.

    Gerne hätte ich diese Augenblicke mit dir geteilt (auch wenns Herbst ist). So konnt ich sie *nur* lesen und auch miterleben. Du bist wirklich etwas ganz ganz Besonderes.

    Danke für Alles!!

  18. Ja, meine liebe Brigitte, emotionale Impressionen erfordern gefühlvolle Artikel. Manchmal, nicht immer. Aber wie gesagt, es ist nur ein Versuch geblieben. Folgendes Zitat ist hierbei passend:

    „Das Ich existiert einzig auf der Ebene des Denkens. Von seinen wirklichen Gefühlen ist der Mensch total getrennt. Was Sie heute für Gefühle halten, sind Gedanken über Gefühle, es sind nicht die Gefühle selbst.“

    (Theo Fischer, Wu wei)

    Danke für Dein Lob; ich antworte mit meinen Worten, die ich auf Deine wunderbare Seite schon schrieb:

    „Ich habe 100 Mrd. Jahre nicht gelebt, partizipiere jetzt einen Augenblick am Dasein – für einen Bruchteil einer Sekunde in Äonen und verschwinde anschließend für alle Zeiten von der Existenzebene. Wie könnte ich von Bedeutung sein? Oder wir Menschen?“

    Genieße den Herbst, auch er ist wunderbar. Golden. 🙂

  19. Aber diese Impressionen auch zu Papier zu bringen, erfordert einiges…

    Über die Bedeutung werden wir hier nichts schreiben, das wissen wir beide eh *lach*.

    Der Herbst ist hier alles andere als Golden. Dunkel und trüb. Den kann ich persönlich nicht geniessen. Auch das brauchen wir hier nicht mehr diskutieren. Es versteht mich eh niemand. Ausser dir natürlich.

  20. Die Natur könnte es besser; aber sie hat das nicht nötig. 😉

    Ach, wieso nicht? Wenn man das Wetter auch nicht ändern kann, muß man nicht unbedingt jede Jahreszeit lieben. Jeder Mensch ist anders und hat entsprechend seine Vorlieben – ich mag auch nichts alles.

  21. Natürlich mag man nicht alles, das wäre ja langweilig. So hat jeder seine Vorlieben.

    Ja, die Natur ist fast perfekt… wäre da nicht der Mensch.

  22. Und ohne Winter keinen Frühling. Oder anders gesagt:

    „Der Frühling ist zwar schön, doch wenn der Herbst nicht wär, wär zwar das Auge satt, der Magen aber leer.“

    (Friedrich von Logau)

    Wie wahr, der einzige Fehler, den sie je gemacht hat. Aber er wird korrigiert werden. Und das beste daran, wir übernehmen diese Korrektur gleich selbst. Das ist schon genial von uns. 😯

  23. Red ned immer dagegen *lach*. Ich mag den Herbst und den Winter nicht! 😛

    Natürlich, wir sägen fein am Ast, nur sitzen wir auf der falschen Seite…

  24. Ich gestehe Dir dies durchaus zu. 🙂

    Natürlich, wir sägen fein am Ast, nur sitzen wir auf der falschen Seite… Ja, das ist gut so. Einen besseren Beweis unserer Unintelligenz kann es gar nicht geben.

  25. Wow lieber Marcus,

    ich weiß eigentlich gar nicht, was ich schreiben soll. Ich bin sozusagen sprachlos, tief berührt. Vielen vielen Dank für das Teilhaben Lassen an deinen tiefgehenden Gedanken, an das, was wirklich wichtig ist.
    Besinnung auf das wahre Leben – wie schön hast du den Sinn des Täglich Laufens formuliert!
    Ich wünsche dir einen tollen Sonntag, lieber Marcus!

    Viele liebe Grüße
    Petra

  26. Sich auf das wahre Leben zu besinnen, ist vielleicht nicht immer möglich – aber jeder gelungene Versuch lohnt sich. In diesem Sinne, leben wir das Leben, liebe Petra!

    Auch Dir einen wunderbaren Sonntag! 🙂

  27. Hallo Marcus,
    zu Deinen tollen Berichten bin ich so oft einfach nur sprachlos!
    Ich lese sie sehr gerne aber meistens finde ich nicht die passenden Worte !!! Vielen Dank dafür.

    Viele Grüße Melanie

  28. Diese Berichte sind nur ein Versuch, liebe Melanie. Wenn ich mich auch bemühe, kann ich die zauberhafte Macht der Natur doch nicht wirklich in Worte kleiden. Aber das hält mich nicht davon ab, es auch weiterhin zu versuchen. 🙂

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