Goldige Herzen

Vor kurzem habe ich meine wolligen Schaffreunde in bewegten Bildern vorgestellt; heute setze ich die Begrüßungsreihe fort, wenn auch mehr im maritimen Kontext. Folgende Putzels sind nicht minder süß – auch wahre Stars der Herzen, gleichwohl im goldigen Sinne. Wenn sie könnten, würden mich die treuen Seelen überall hin begleiten. Sobald sie jemand erspähen, düsen sie regelrecht in die Flachwasserzone und ja, nicht selten erhoffen sie sich einen kulinarischen Genuß, der ihnen selbstverständlich nicht verwehrt wird. So jagen die goldigen Herzen durch das Wasser und generieren beim Beobachter stets ein Lächeln.

23 Antworten zu “Goldige Herzen”

  1. Guten Morgen Spotzl!

    Das Video ist soo goldig. Passend zu den Fischen. Dass die so zutraulich sind, ist beeindruckend. Aber wenns ums Essen geht… hihi!

    Danke für die Aufheiterung 🙂

  2. Eben goldige Goldfische! Die kommen auch an, wenn es kein Essen gibt – allerdings erhoffen sie sich wohl immer etwas. Ich gestehe, da sind sie durchaus gierig. 🙂

  3. Klar dass sie kommen, es könnte ja was geben.

    Aber du hast für Tiere ein gutes Händchen. 🙂

  4. Die Entscheidungsgewalt diesbezüglich liegt beim großen Chef, Ludwig der Erste. 😀

    Ja, ich mag Tiere sehr.

  5. Mir sind zur Zeit Tiere auch lieber… Die sind wenigstens ehrlich 🙂

  6. Da stimme ich Dir uneingeschränkt zu!

    Die Mitteilungsmöglichkeit
    des Menschen ist gewaltig,
    doch das meiste, was er sagt,
    ist hohl und falsch.
    Die Sprache der Tiere ist begrenzt,
    aber was sie damit zum Ausdruck bringen,
    ist wichtig und nützlich.
    Jede kleine Ehrlichkeit
    ist besser als eine große Lüge.

    (Leonardo da Vinci)

  7. Ein schöner Spruch und so wahr!

    Draussen ist es kalt und ungemütlich. Meine Hunde liegen da auf ihren Decken und schlafen. Sie zu beobachten ist so schön. Sie geben mir bedingungslose Liebe.

  8. Es gab schon immer Weise unter der Masse der Narren.

    Die treuen Seelen sind auch einfach nur lieb. Genieße sie! 🙂

  9. Hi lieber Marcus,
    die sind ja so süß!!!!!!!!!!!! Ich hätte mir nie vorstellen können, daß Fische so zutraulich sein können – selbst wenn es dabei Futter gibt. Die lassen sich ja richtig von dir streicheln!
    Das Gedicht von Leonardo Da Vinci gefällt mir sehr gut – da steckt `ne Menge Wahrheit drin…
    Ich wünsche dir einen tollen Sonntag!
    Viele liebe Grüße
    Petra

  10. Im Prinzip sind sie wie Hunde. Sobald sie jemand sehen, kommt die ganze Bande angeschwommen. Und wenn sie dann an den Fröschen knabbern oder sich untereinander jagen, das wirkt so entspannend und ist gleichzeitig spannend. Das macht Spaß, ja. 🙂

    Ich wünsche Dir ebenfalls einen grandiosen Sonntag!

  11. Hallo Marcus-

    das ist ja mal wieder ein fantastisches Video 🙂

    Unglaublich, wie zutraulich die kleinen Goldies sind- ich kann mir vorstellen, dass Du Freude hast, sie zu besuchen!

    Merci für den schönen Beitrag-

    ganz liebe Grüße und einen schönen Sonntag

    von Ines

  12. Ein goldiges Video, gell?

    Sie haben mich schon oft eingeladen, bei ihnen ein Bad zu nehmen, aber bisher konnte ich mich nicht dazu entschließen. Sonst knabbern sie mich noch auf. 😉

    Ich wünsche Dir einen erholsamen Sonntag!

  13. Ich liebe Fische. Ich finde Fische außerordentlich beruhigend.
    Meine Exemplare im Auarium könnte ich stundenlang beobachten.
    Und wenn Sie so zutraulich sind wie diese Exemplare umso besser.
    Mal wieder einen lieben Gruß vom Rande des Odenwaldes!

  14. Dito Gerd! Das ist besser als jedes TV-Programm. Wobei jene hier fast schon zu zutraulich sind, im Hinblick auf Katzen ist das wieder ein Nachteil.

  15. Beeindruckend: ich wusste gar nicht, dass Fische so zutraulich sein können! Da kann man doch wieder einmal sehen, wie wenig man weiß… *grübel* Danke Dir für das Video!

  16. In Teil 2 stelle ich dann Familie Frosch vor. 😉 Allerdings lassen die sich nicht wirklich gerne streicheln.

  17. Ich staune nicht schlecht, Goldfische, die sich streicheln lassen, unglaublich!
    Also unsere Kois lassen sich auch streicheln, sie legen sich regelrecht in unsere Hand, aber von den Karpfentierchen ist das ja auch bekannt, aber von Goldfischen? Auch wir haben reichlich von ihnen, doch streicheln lässt sich keiner von ihnen, füttern ja, aber das war es dann auch schon.

    Lieber Marcus, Du erstaunst mich immer wieder! (Eigentlich auch nicht, den so langsam kennt man Dich ja ;-))

    Es ist immer wieder ein Genuss, Deine Bilder und Videos zu bestaunen, danke Dir dafür, auch das ist Balsam für Körper, Geist und Seele!

    Ich wünsche Dir eine grandios schöne Woche, hoffentlich mit Regen,
    Steffen

  18. Die gehören zur Familie und brauchen auch ihre Streicheleineinheiten. 🙂 Früher gehörten ebenfalls Kois dazu, allerdings sind die – warum auch immer – gestorben. Schade. Bis sie das Vertrauen entwickelt haben, wie in dem Video zu sehen, hat seine Zeit gedauert. Wie oben schon geschrieben, es ist zwar schön, aber auch gefährlich im Hinblick auf Katzen.

    (Eigentlich auch nicht, den so langsam kennt man Dich ja ;-))

    Ach, ich bin harmlos. 🙂

    Nach Regen sieht es nicht aus, in letzter Zeit stürmt es mehr und bei aller Dunkelheit in den Wolken – fehlt das Wasser.

  19. Hallo Marcus,
    ein sehr schönes Video ist das. Ich hatte vor einigen Jahren in meinem Garten auch Goldfische. Die waren auch immer gierig auf Futter. Sobald man an den Teich kam, erwarteten sie wieder neues Futter. Aber so streicheln wie in Deinem Video konnte man sie nicht. Das ist wirklich schön anzusehen.
    Liebe Grüße

    Kornelia

  20. Die leisen und manchmal wilden Bewegungen strahlen eine Ruhe aus, die einfach nur schön ist. Mittlerweile lassen sich alle streicheln, selbst die Kleinsten. 🙂

  21. Lieber Marcus,
    ich glaube Du hast etwas MYSTISCHES an Dir. Die Tiere merken das Du sie liebst
    Da hab ich doch ein schönes Gedicht für Dich gefunden:

    Perlenvorhänge aus Regen
    streifen kaltnaß meine Schulter
    sieh sie sich im Wind bewegen

    Graugewordne Wolkenmatten
    nehmen mir den Blick zur Sonne
    im Nichtlicht, da verstirbt mein Schatten

    Mich friert, mich schaudert, Eis im Haar
    mein Denken schweigt
    und die Natur verschlingt mich gar

    und nicht mal meine Seele bleibt.

    Liebe Grüße Melanie

  22. Liebe Melanie,

    vielen Dank für das schöne Gedicht, das sehr, sehr treffend ist. In ähnlicher Form schrieb ich schon oft, daß mich die Natur verschlingt und während meiner Läufe fühle ich mich in meinem Laufareal wie zu Hause – als ob ich dahin gehören würde.

    Und ja, Tiere wissen genau, wem sie vertrauen können. Da hatte ich schon immer einen guten Draht. 🙂

    Mich friert, mich schaudert, Eis im Haar
    mein Denken schweigt
    und die Natur verschlingt mich gar
    und nicht mal meine Seele bleibt.

    Das ist grandios!

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