Impressionen einer Liebe

Der Himmel weinte nicht. Nein, sein Antlitz lächelte, strahlte. Am Horizont nicht eine Wolke. So weit mein Auge reichte, erspähte ich nur die blaue Weite des endlosen Firmamentes. Sonntag früh. Um dem üblichen Besucherstrom zu entgehen, startete ich entsprechend zeitig. Während meines Laufes sollten die Temperaturen auf 16 C° ansteigen. Ich begann das alltägliche Prozedere und spürte sofort eine Veränderung meiner selbst. Von dem Tief der letzten Tage fühlte ich nichts mehr, im Gegenteil – meine innere Flamme der Kraft des Gleichgewichtes loderte hell, fast schon zu hell; ich mußte mich regelrecht in der Intensität bremsen, um die Energie in weisere Bahnen zu lenken. Auf der Brücke leuchtete mir der blau glitzernde See entgegen. Die ansässigen Bootsvereine haben die Saison eingeläutet und ihre Liegeplätze mit weißen Yachten ausgestattet, welche edel in der Sonne blitzen und durch den leichten Wind beruhigend mal nach links, mal nach rechts wiegen. Ein Blick in den Kanal offenbart Dutzende von Anglern, allesamt mit professionellem Equipment ausgerüstet. Bevor ich über die angelnde Armada und die armen Fische richtig nachdenken kann, erreiche ich den ersten Wald und das Bild jener Fallensteller verflüchtigt sich.

Eine scheinbar kalte, ungestüme Dunkelheit heißt mich willkommen. Doch die Finsternis ist nicht absolut; sie ist von zahllosen schwertartigen Lichtstrahlen durchbrochen, die golden leuchtend den Boden berühren. Welch zärtliches Sonnenspiel zwischen den Baumkronen in der immer dichter werdenden grünen Welt des aufblühenden Forstes mit seinen nebulösen Schattenformationen, gleich einem vitalen Flüstern im Strom der Zeit. Die Einsamkeit hingegen, zeugt noch von einer grundlegenden Dichte – der frühen Stunde geschuldet. So folge ich dem Pfad und durchquere mit langer vermißter Stärke den Wald. Wie befreiend! Am Waldrand nimmt die strahlende Intensität der Frühlingssonne zu, für einen Moment blendet mich Sol, aber meine Augen gewöhnen sich schnell an die nun ungewohnte Lichtpracht. Plötzlich vernehme ich wiederholt einen eigentümlichen, sonoren Flügelschlag – eine ungebrochene Macht, die die leise Abgeschiedenheit mit einer Vehemenz beehrt, die ihresgleichen sucht. Sekunden später ertönt das besondere Sirren von zwei Schwänen, die in ihrer einzigartigen Eleganz grazil gen Sonne schweben. Ein erhabener Ausdruck von vollkommener Schönheit, der ein Lächeln in mir als beiwohnender Beobachter auslöst.

Als der zweite Wald vor mir erscheint, wandelt sich meine Empfindung in Erstaunen. Zwei parkende Autos. Zu dieser frühen Stunde! Ein Jeep und ein sogenannter Pickup. Sofort weiß ich, auf wen ich vielleicht treffen werde – ein Photograph und ein Hundehalter mit zwei großen Schäferhunden. Letzteren werde ich zwar aus der Ferne sehen, gleichwohl nicht direkt begegnen. So sei es. Ich setze meinen Lauf fort, betrete den Damm, welcher mich mit seiner erblühenden magischen Pracht liebevoll empfängt. Bäume in allen erdenklichen Größen und Formen tanzen leise im Wind; während sie von Tag zu Tag ein undurchdringlicheres Blätterwerk anlegen. Weiße Blüten gleiten sanft auf die Erde und bilden ein gefallenes Blütenmeer, ähnlich einem vergänglichen Teppich – Äquivalent dem Lebenshauch der Jahreszeiten oder unser eigenes bescheidenes, unbedeutendes Leben. Das wiegende Schilf bekundet säuselnd seine Zustimmung. Unzählige Graugänse und Enten betreiben engagiert ihr Brutgeschäft in der Nähe des Dammes und auf der weiten Wiese, während sich gleichzeitig die Flut auf derselben stetig zurückzieht. Impressionen von Frieden und Harmonie in der von mir verehrten Natur – nicht nur für die Augen sichtbar.

Die weiße Gans sticht bereits von Weiten heraus, ihr Anblick ist für mich normal geworden – wie auch die stolze Autorität der Silberreiher. Und auch heute führt mich mein Weg direkt in die Grauganskolonie hinein. Seit ihrer Ankunft sind sie in einem gewissen Rahmen immer zutraulicher geworden. Wie von Geisterhand teilen sie sich, ein Pfad öffnet sich und ich laufe in der Mitte hindurch – in einem Abstand von vielleicht ca. zehn Metern zu meiner rechten und linken der wachsamen Gänse – ohne, daß sie flüchten. Ein Vertrauensbeweis, den ich selbstverständlich nicht enttäuschen werde. Wenngleich ich meine Route korrigiert habe, um sie nur einmal mit meiner Präsenz zu belästigen. Freilaufende Hunde indes, werden sicherlich andere Reaktionen provozieren. Es ist ein schönes Gefühl, diesen wunderbaren Wesen so nahe zu kommen, ohne an ihr Fluchtverhalten zu appellieren. Aber Tiere wissen sehr genau, wer eine Bedrohung darstellt oder nicht.

Mittlerweile treffe ich auch den Photograph, der mit seinem Stativ mein Laufareal erkundet. Ich passiere den tiefen Wald, der in einem intensiveren Maß seine geliebte Dunkelheit hochleben läßt. Die gelben Sonnenstrahlen treten hier ungleich schwächer auf, was jedoch nicht für die von mir so geschätzte Einsamkeit gilt. Demungeachtet ist auch diese Welt voll von mannigfaltigen Leben; allenthalben raschelt und wuselt es umher. Drosseln, Rehe, Eichhörnchen, Schwarzspechte mit ihren roten Häubchen und diverse andere tierische Gesellen beobachten vorsichtig und doch neugierig den schwarz gekleideten Läufer, der in ihr Heim eingedrungen ist. Familie Schwarzkittel jedoch sah ich sehr lange nicht – allerdings können partiell extreme Spuren ihre Anwesenheit; ihre aufgewühlte, aufwühlende Gegenwart nicht verbergen – sie sind nicht zu verleugnen.

Langsam trete ich den Rückweg an und versuche angestrengt zwischen den verwandelten Blätterkleidern zu lugen, welche die Sicht eklatant trüben, um etwaige unliebsame Überraschungen zu vermeiden. Vor mir enttarnt sich fast aus dem nichts ein Läufer, der zwar freundlich, aber für meinen Geschmack doch etwas gequält grüßt. Ein seltener Anblick in diesem Areal, da das Gros der Läufer andere Strecken frequentiert. Unmittelbar danach begegne ich dem ersten Hund, der Reigen der Vierbeiner mit ihren Besitzern – allesamt Grußfreunde von mir – sei eröffnet. Weitere folgen. Und so kehre ich nach 15 Kilometern zum Ausgangspunkt zurück, während eine Yacht nach der anderen ausläuft und die Angler weiterhin die Kanalbewohner jagen. Ein durchweg sinnlicher Sonnenlauf; im erwachten Frühling innerhalb der gefühlten Freiheit in der Endlichkeit.

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22 Antworten to “Impressionen einer Liebe”

  1. Was für ein schöner Laufbericht Spotzl, bzw. was für ein schöner Naturbericht. Es freut mich, dass du gestern einen soooo tollen Lauf hattest. Ich konnte mir das richtig bildlich vorstellen, bin sozusagen mitge.. gangen :D.

    Es muß ein wunderschönes Gefühl sein, wenn einem die Tiere nicht als Feind ansehen, sondern dich einfach akzeptieren. Sie wissen, dass von dir keine Gefahr droht. Anders wohl wirklich bei den freilaufenden Hunden, die die Tiere jagen – aus welchen Gründen auch immer. Ich sage nur lütte Ziege :(.

    Danke Spotzl fürs Mitnehmen und für die Kraft die du mit deinen Worten versprühst 🙂

  2. Die Realität war noch viel schöner, als daß ich es adäquat in Worte hätte gießen könnte. Mein Tief war gestern vollkommen verschwunden, ich bin auf heute gespannt.

    Ach, Du als Ex-Täglichläuferin wärst locker mitgelaufen. 🙂

    Das hat aber x Tage gedauert, bis sie mir soweit „vertrauen“. Wobei jene Gänse, die direkt auf dem Damm sitzen – natürlich meckernd flüchten. Freilaufende Hunde interessiert niemand. Bei Dir stirbt die Ziege, hier wurden Schafbabys gekillt. Die Halter interessieren sich dafür nicht.

  3. Du kannst es verdammt gut in Worte fassen, aber die Natur spricht für sich!

    Ne, wie sollte ich dir hinter her kommen? Du machst einen Schritt ich vier *gg*. Huckepack würde es wohl gehen *lach*.

    Sowas kann ich echt nicht verstehen, dass ein freilaufender Hund eine Ziege killt!!!

    Ich wünsche dir noch vieeeele schöne Läufe!

  4. Merci! *verneigt sich*

    Ich kann meine Geschwindigkeit doch anpassen. Aber Huckepack stellt durchaus eine Alternative dar. 😀 *lacht*

    Viele Menschen sind eben sehr rücksichtslos und denken an nichts. Sofern sie denn denken. Was ich schon alles erlebt und gesehen habe. Im Nachhinein betrachtet, ein Wunder, daß hier noch keine Kinder getötet wurden.

    Dankeschön, schaun mer ma, was die Zukunft bringt. 🙂

  5. Ich stell mir das, sehr lustig, für mich entspannend und dich anstrengend vor *gg*.

    Hoffentlich passiert sowas auch nicht in deinem Areal, dass ein Kind getötet wird. Aber erst dann wird sich vielleicht was ändern. Aber nur vielleicht. Und sowas sag ich, die Hunde über alles liebt.

    Die Sonne strahlt auch hier noch vom wunderschönen blauen Himmel. Da werde ich den Vormittag draußen verbringen, denn für den Nachmittag ist Regen angesagt – ganz was Neues *g*.

  6. Manche laufen mit Hanteln… 😀

    Wie die Polizei neulich sagte, sofern ich nicht gebissen werde – am besten schlimm – wird nichts passieren. Ich habe schon zwei freilaufende Hunde beobachtet, die in Richtung „Kampfhund“ tendierten, welche mit hoher Geschwindigkeit die Wiese durchquerten und ein Tier jagten. Die Besitzer waren ca. 700 Meter dahinter und kümmerten sich um nichts. Und ca. eine Stunde vorher traf ich dort einen Mann mit Kinderwagen. Ohne Worte.

    Hier wurde für Nachmittag ebenfalls Regen angekündigt, aber bei meinem Glück… Die Regenmächte mögen mich nicht. 😦

    Genieße den sonnigen Tag!

  7. Das ist einfach sehr schön beschrieben! Ich bin in Gedanken mit Dir mitgelaufen. Es ist sehr schön, dass die Tiere Dich so akzeptieren. Hier bei uns laufen sie doch eher weg. Vielleicht liegt es daran, dass ich oft meine Hündin mit dabei habe. Oder, dass sie in jedem einen Jäger vermuten. Keine Ahnung. Aber nur selten bleibt ein Tier stehen, wenn ich komme. Meistens fliehen sie doch vorsichtshalber.

    Lieber Marcus, auch wenn ich selten schreibe, ich lese immer noch regelmäßig gerne bei Dir!

    Liebe Grüße
    Ramona

  8. Ja, Hunde mögen sie gar nicht. Dann geht die große Meckerei los; es reicht schon, wenn eine Gans sich gestört fühlt – dann steckt sie die anderen an und nur die Mutigsten bleiben zurück.

    Was mich auch immer besonders freut, sind die Bussarde. Sie bleiben auch ruhig auf Ästen oder Pfählen sitzen und gucken mich neugierig an. Die Zeiten, wo sie flüchteten sind vorbei. Das sind glückliche Momente. 🙂

    Lieber Marcus, auch wenn ich selten schreibe, ich lese immer noch regelmäßig gerne bei Dir!

    Dito, liebe Ramona. Allein die Zeit! Aber unsere bloggende Gemeinschaft ist doch eine zwanglose. 🙂

  9. Ich kann mich den Worten von Brigitte nur anschließen, es ist einfach ein wunderschöner Bericht der zeigt wie schön Laufen sein kann wenn man dabei ein Bewußtsein für seine Umgebung hat und die Natur respektiert. Da freue ich mich immer wenn ich hier so etwas schönes lesen kann.
    Ich wünsche Dir, das Du weiter solche schönen Läufe erleben kannst ohne Begegnungen mit diesen (Kampf)-Hunden.

  10. Die wunderschöne Natur kann man nur genießen. Ich werde demnächst noch mehr Bilder meines Laufareals hier publizieren. Mein Naturbewußtsein hat sich mit den Jahren immer mehr entwickelt – als Folge der Symbiose Täglichlaufen und Natur. Und letztendlich hat sie nicht einen unerheblichen Anteil an der Fortsetzung.

    Bezüglich Hunde hatte ich in letzter Zeit Glück – möge es dabei bleiben. Danke Bernd!

  11. Guten Morgen, Marcus-

    schön, dass sich Dein Geist sooo schnell regeneriert hat.
    Tja- das ist bei uns Täglichläufern bei allem so- oder? Alles, was weh tut- alles, was uns ermüdet- ob den Körper, oder den Geist, das schieben wir recht schnell zur Seite….

    Ich kann verstehen, dass Du Deine gewohnte Laufrunde nicht mindern möchtest- sozusagen, gegen sich anlaufen. Auch eine gute Methode, um den ermüdeten Geist zu überwinden, denn hinterhe ist man doch froh, es geschafft zu haben…

    Die Laufrunde gestern klingt toll! Soviele Tiere zu sehen- ein Traum! Es muss wirklich schön sein – da, wo Du läufst!

    Die Bilder sind sehr einladend- danke Dir fürs Teilhaben lassen!

    Hab einen schönen und sonnigen Montag- liebe Grüße von Ines!

  12. Schnell ist relativ. Das Tief hält/hielt ja schon eine Weile an. Ich ziere mich immer erst eine gewisse Zeit, bevor ich das thematisiere. Aber nun scheint es vorbei.

    Und ja, wir schieben es weg und laufen dennoch. Das versteht sich von selbst. Nur kann sich das dann zu einer Art Gratwanderung entwickeln, wenn man nicht aufpaßt. Eine der Hürden beim Täglichlaufen.

    Meine übliche Runde zu reduzieren, nur weil es mal eben anstrengend ist, sehe ich für mich als inadäquat an. Das ist kein Grund. Vielmehr ist es doch positiv, wenn man wieder kämpfen muß für seinen Stil. Umso mehr weiß man anschließend das entspannte Täglichlaufen wieder richtig zu schätzen.

    Die Gegend ist wirklich herrlich, mit kleinen Einschränkungen. Ich zeige demnächst mehr Bilder. Die tierischen Gesellen sind mannigfaltig dort.

    Aber leider habe ich keinen Schnurri. Und auch sonst keine Miezekatzen. Wir sollten ein Austauschprogramm initialisieren. 😉

  13. Bei dem was du so während eines Laufes wahrnimmst und in dich aufsaugst glaube ich langsam, dass du mindestens 8 Augen hast… 😉

  14. Nein, lieber Stefan, keine acht Augen. 😉 Aber manche Dinge sieht man erst richtig mit dem Herzen.

  15. Lieber Marcus,

    was habe ich diese Art von Laufberichten Deinerseits so sehr vermisst, man liest Zeile für Zeile und mit jedem Wort kommt es einem stärker vor direkt neben Dir zu laufen, so wunderbar nimmst Du uns mit auf die Reise. Danke Dir dafür, man liest den Bericht, schließt die Augen und läuft wirklich in Gedanken DEINEN Lauf mit, einfach wunderbar.
    Und um die grandiose Tierwelt, die Du in Deinen Wäldern bewundern darfst beneide ich Dich ja immer wieder, wie schön muss das doch sein!

    Ich wünsche Dir noch eine tolle Woche und mir noch viele solcher Berichte,
    Steffen

  16. In der Tat habe ich diese Rubrik ein wenig vernachlässigt. Aber ich gelobe Besserung. Ja, Ihr seid mitgelaufen – das würde die vielen Schatten erklären. 😉 Die Tierwelt bildet jeden Tag einen absoluten Höhepunkt für mich. Ich freue mich bereits jetzt schon wieder auf den morgigen Lauf. Wenngleich ich heute das Regenwetter nicht für mich nutzen konnte. Ich mußte mit der Sonne Vorlieb nehmen.

    Ebenfalls eine wunderbare Woche, gute Erholung!

  17. Ein schöner Bericht, dem ich gerne in Gedanken gefolgt bin. Die Natur zeigt sich derzeit in ihrem schönsten Kleid. Wenn dann noch die Sonne scheint und der Himmel blau, dann muss man einfach nur noch Freude dabei empfinden oder? Deine Tierbegegnungen gefallen mir. Hier sind auch wieder viele Gänse. Heute habe ich die ersten Küken gesehen. Da wird man beim Vorbeilaufen gleich gefährlich angezwischelt.
    Wünsche Dir noch viele solch schöner Täglichläufe.
    Genieße den Frühling, wenn er sich so präsentiert!
    Liebe Grüße

    Kornelia

  18. Mit Nachwuchs sind Deine Gänse doch etwas voraus. Bisher konnte ich noch keine Küken entdecken. Aber das dauert sich nicht mehr lange. Dann muß ich meine Läufe öfter unterbrechen, damit die Kleinen gemächlich in ihr nasses Element watscheln können.

    Ein weiterer Höhepunkt, der mich bald erwarten wird.

  19. Hallo Marcus,

    ich bin immer ganz hin und weg wie früh du den Post schon jeden Tag veröffentlichst. Sag‘ mal wann schreibst du den immer. Oder schreibst du den schon für die nächsten Monate vor? 🙂

    Lg
    RunningWilli

  20. Wie könnte ich Monate vorschreiben – über Läufe, die noch nicht gelaufen sind? Nein, ich bevorzuge es, das Erlebte relativ zeitnah in Worte zu gießen; bevor sich der eine oder andere Gedanke verflüchtigt. Soll heißen, der Bericht entstand Sonntag.

  21. […] was ich ihnen jedoch nicht zum Vorwurf machen kann. Die Tierwelt indes, gewährte mir mehrere Vertrauensbeweise, die ich sehr zu schätzen wußte. Auch relativ zahme Rehe und Bussarde reihen sich in das Feld der […]

  22. […] oft – diese heiklen Erlebnisse vergessen. Jener Tag, an dem ich durch eine Grauganskolonie lief, sie sich teilte und die wachsamen Gänse kein Fluchtverhalten zeigten, nahm einen besonderen Platz in meiner […]

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