Kristalline Diamanten im goldenen Schattenglanz

Die vergangenen Tage und Wochen wurden ausnahmslos von einer alles verzehrenden Dunkelheit geprägt. Die Sonne brach verstimmt in ihr selbst gewähltes Exil auf und überließ grau schattierten Wolkenformationen mit umbarmherzigen Sturmböen und klirrenden Minusgraden den Vorsitz auf dem Thron der Wettermächte. Eine düstere, frostige Regentschaft ohne Mitleid. Bar jeder Zuversicht. Viele Menschen verzagen, wenn sie von Mutter Sol permanent im Stich gelassen werden; ich persönlich mag auch die finstere Zeit. Umso überraschter war ich am Montag, als ein strahlender Kreis am endlosen Horizont auszumachen war. Wenngleich noch elegant hinter unnahbaren Wolkenvorhängen versteckt, pulsierte bereits die gelb leuchtende Helligkeit – Helios vollzog den Beginn seiner schmerzlich erwarteten Rückkehr. Seine kalten Sendboten verkündeten die erhoffte Ankunft für Dienstag – und so sollte es sein.

Derzeit gestalten sich meine täglichen Läufe sehr herausfordernd. Der Radweg entlang der Hauptstraße ist glücklicherweise weitgehend vom Eis befreit, die Nebenwege jedoch, welche Richtung Waldrand führen, bilden einen einzigen Spiegel als unangenehmen Kontrast. Ein ähnlicher Sachverhalt enttarnt sich in den Wäldern. Zwar wurden die einstigen Schneemassen beharrlich niedergetreten, doch durch das temporäre Tauintermezzo in der letzten Woche entstanden diverse Krater, Unebenheiten, Erhöhungen, Zerklüftungen und Löcher, die durch die anschließende Wiederkehr der frostigen Königsgefolgschaft erneut gefroren sind und nun das Laufen extrem verkomplizieren. Wenn auch der Anblick der weißen Winterwelt bravourös entschädigt, fordert die sichere Konzentration ihren Tribut und lenkt mein Augenmerk auf die Wege – statt in meiner unmittelbaren Umgebung und damit der geliebten Naturbeobachtungen. Allerdings muß man nicht immer bereit sein, um in jenen Genuß zu kommen.

Am Dienstag herrschte sodann tatsächlich uneingeschränkt die Sonne – die Boten sollten Recht behalten. Welch ungewohnter Glanz in den ehedem finsteren Wäldern! Selbst die Vogelwelt registrierte das Spektakel mit einem dankbaren musikalischen Konzert. Ode an das Leben! Das leuchtende Weiß der vereisten Schneewelt intensivierte sich um ungekannte Weiten und das geliebte Licht umschlang mich mit einer lange vermißten Anmut. Sonnige Strahlen durchbrachen ungehindert, ja, unbeherrscht mit goldener Intensität die Baumkronen und boten spannende Schattenspiele zwischen den dichten Bäumen im Unterholz. Die Wege indes, schimmerten glänzend im kristallinen Lichtermeer – und brachen selbiges in alle Himmelsrichtungen. Tausende, nein, Abertausende Diamanten dominierten nicht nur die Pfade, sondern das allumfassende Sein in meinem Laufareal, sie glitzerten wie wertvolle Edelsteine in einer geschliffenen Schönheit, die mich zutiefst verzauberte. Sie schienen sich mit ihrer Herrlichkeit für das Glatteis entschuldigen zu wollen und allein mit diesem Anblick gelang ihr hehres Ziel, womit sie mich zum Träumen einluden. Doch offenkundig wollten sie ihr Geheimnis für sich behalten, wie mir im nächsten Moment bewußt werden sollte.

Plötzlich hörte ich ein lautes Krachen zu meiner linken – welches die Luft scheinbar zerriß – ungefähr zehn Meter vor mir. Berstendes Eis, fallende Äste. Bewegte, ungestüme Energie. Ich wurde regelrecht aus meinen Gedanken gerissen, die der Schönheit des Lebens und des konzentrierten Laufens geschuldet waren. Jetzt sehe ich es. Ein großes Reh springt auf den Weg, hält kurz inne – blickt mich an und in der nächsten Sekunde ist es verschwunden, kämpft sich durch den tiefen gefrorenen Schnee im Dickicht, wo kein menschlicher Fuß sich je durchgewagt hat. Und nie hineintrauen wird, solange die Wälder überleben dürfen. Das laute Donnern wird immer leiser, wird gedämpft, versiegt und abrupt endet es. Stille. Lautmalerisch schimmerte diese Begebenheit durch die gelobte, ruhige Einsamkeit wie mit einem zaghaften Hauch des abgeschiedenen Schleiers in der Eiswelt, um anschließend das liebliche Tuch der Verlassenheit erneut auszubreiten. Für immer und ewig.

Die Weiher schlafen behutsam in ihrer erstarrten Regsamkeit, warten auf den Frühling, der noch auf sich warten läßt. Bei -15 C° transformiert sich mein Atem zu einer greifbaren Wolke vor meinen Augen, um eine Sekunde später von meinem Körper wie von einem Nebelschwert zerteilt zu werden. Anschließend führt mich mein Weg zum Damm, der in läuferischer Hinsicht zu einer wahren Herausforderung wird. Allein an den wenigen Plätzen, wo vor kurzem Familie Schwarzkittel sehr engagiert den Boden umwühlte, ist nicht mehr das kleinste Eiskorn zu finden – entsprechend genußvoll passiere ich jene Örtlichkeiten, die ich jetzt einmal mehr zu schätzen weiß. Aber auch die heikelsten Situationen lösen sich irgendwann auf und als ich wieder in den Wald eintreten will, bewegt sich wenige Meter vor mir ein Eichhörnchen. Es rennt eifrig auf dem Boden und erklimmt den nächsten großen Baum, um zu verharren und neugierig zu gucken, wer oder was für die ungebührliche Störung verantwortlich zeichnet. Ich hingegen, bleibe stehen und beobachte den kleinen, roten Wuschelputz und rede es natürlich sofort an. Mittlerweile klettert es auf einen weiteren Ast und springt mit einem Riesensatz zum gegenüberliegenden Baum.

Lächelnd setze ich meinen Weg fort, erobere mir einen Pfad durch die Wälder – unterbrochen von einigen Tanzeinlagen, mit denen ich mich gerade so vor einem Sturz bewahren konnte – und erreiche wohlbehalten den Ausgangspunkt meiner täglichen Runde. Wenn meine Läufe derzeit auch fordernd sind, so ist die natürliche Welt, das Leben allezeit schön. Und selbst während der angespannten Glatteisläufe etabliert sich ein latenter Genuß, den ich nicht negieren kann. Ich kann ihn nur willkommen heißen, denn manchmal muß man für seine Liebe kämpfen.

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42 Antworten to “Kristalline Diamanten im goldenen Schattenglanz”

  1. Ohhhh was für ein schöner Beitrag! Würdest du jetzt noch den Sommer beschreiben, wäre er perfekt *gg*.

    Einerseits ist diese extreme Kälte, die eigentlich schon bisschen lange anhält ganz wichtig um z.b. die Gelsen und Zecken zu dezimieren, andererseits würde ich mich schon über ein bisschen mehr Wärme freuen. Noch siehts gar nicht gut aus… bei minus 20 Grad kein Wunder!

    Hier scheint heute auch mal wieder die Sonne, das tut mal gut, auch wenns sehr kalt ist.

    Zieh dich nachher schön warm an – Spotzl 🙂

  2. Ich freue mich, wenn er Dir gefällt! Aber ich habe doch den Sommer beschrieben! Nur die andere Seite von ihm. 😉

    Zecken macht die Kälte nicht wirklich etwas aus, die sind so zäh. Aber in Richtung Mücken etc. wirkt das schon. Ja, so langsam könnte es wärmer werden. Die Zeit ist jedoch auf unserer Seite.

    Hier scheint auch die Sonne, so halb – und Neuschnee soll es auch noch geben.

    Klar, ich ziehe mich immer warm an!

  3. Korrektur: Zecken sind doch Kälteempfindlich.

  4. Klar gefällt er mir, auch der *alte* Titel hat mir gefallen 😛 😛 😛

    Ja, den Viechern geht zum Teil an den Kragen und das ist schon gut so. Letztes Jahr gabs zuviele von denen.

    Noch mehr Schnee brauch ich nun doch nicht mehr und wenn es sooo kalt ist, schneits eh nicht *puh*!

  5. Der alte Titel war unangemessen. Immerhin ist das ein Laufbericht, keine lustige Geschichte. 😉

    Na bitte, die angenehme Seite des Winters. Alles hat immer einen Nutzen, wenn man ihn auch nicht sieht. Hier wurden bis zu sechs Zentimeter Neuschnee angekündigt – wenn es denn stimmt.

  6. Der Titel war nicht lustig! Der Titel war klasse. *mecker*

  7. Einspruch Euer Ehren! Hier muß ich widersprechen, meine liebe Brigitte. Ich danke Dir für Deine konstruktive Kritik, die zu einem besseren Titel führte. 🙂

  8. Ach Marcus,
    welch ein wunderbarer Laufbericht. Besonders gut gefällt mir Dein letzter Satz: Man muss um seine Liebe kämpfen! Wie wahr wie wahr. Und im Moment ist es wahrlich ein Kampf. Aber was soll´s, es werden auch wieder für uns Läufer bessere Zeiten kommen, die wissen wir dann umso mehr zu würdigen. Allerdings bin ich schon ob Deines Sonnenscheines etwas neidisch…hier herrscht nur tristes grau in grau und die Vorhersagen sprechen uns nichts besseres zu.
    Na ja, manchmal muss man eben um seine Liebe kämpfen….

    Ich wünsche Dir eine wunderbare Woche,
    Steffen

    Nachtrag: Aber auch die Tierwelt mag wohl die Sonne mehr als die Wolken, denn Du berichtest von auffallend vielen Tierbegegnungen!

  9. Ja, lieber Steffen, so ist das Leben. Hin und wieder kämpfen, erhält die Leidenschaft. Langsam aber sicher gewöhne ich mich selbst an das Glatteis. Und Jammern ändert auch nichts, also Augen zu und durch.

    Der Sonnenschein ist nun wieder Geschichte, die Wolken sind zurück. Wenn ich von jeder meiner Tierbegegnungen berichten würde, so müßte ich täglich bloggen. Im Prinzip vergeht nicht ein Lauf ohne derartige Erlebnisse – was ich sehr schätze. Ist das bei Dir ähnlich?

    Ich wünsche Dir gute Besserung, mögen die Schmerzen vergehen!

    • Nein, bei mir ist eine Tierbegegnung nur sehr selten, leider. Gegen das tägliche Posten deinerseits hätte ich übrigens nichts einzuwenden und warte im Übrigen immer noch voller Spannung auf Dein erstes Buch mit dem bereits bekannten Titel!

      Danke für die Wünsche, Dir eine grandiose Woche,
      Steffen

      • Lieber Steffen, wenn Du wüßtest!

        Ich muß mich beschränken nicht öfter zu posten, aber die liebe Zeit behindert mich doch etwas. Wollen würde ich schon, nur das Können…

        Schade, daß die Tierkontakte selten bei Dir sind. Umso nachhaltiger jene, die Du erlebst.

        Nochmals alles Gute!

        P.S. Ich finde gut, daß Du in Deinen Antworten jetzt auch mit einem Bild vertreten bist!

  10. *klopf-klopf- ein „Gast“ ist da *ggg

    Lange nicht dagewesen und beim Lesen bemerkte ich- Deine Wortwahl beeindruckt noch mehr, denn je…

    Ist doch interessant, was die Sonne ausmacht. Die Menschen scheinen allesamt positiver!

    Kristallin- schönes Wort… so schien mein Laufweg gestern sogar am Abend,da es hier sehr dicke Schneekristalle herunterfusselte… Das gefällt mir am Schnee am besten… das Funkeln und Glitzern… bis die liebe Sonne alles antaut und wenn ich dann abends loslaufe, ist Rutschgefahr angesagt.. der Nachtal von Madam Sole…

    Hab einen schönen Tag- lg von Ines!

  11. Herzlich willkommen, lieber „Gast“! 😉 Ich freue mich, Deinen Namen hier zu lesen! Ja, Du warst sehr lange nicht hier und Du weißt ja, Tempus fugit.

    Die Sonne scheint und prompt wirkt alles viel positiver, heller – die Menschen sind zuversichtlicher, lächeln vielleicht eher.

    Erste Sonne

    Wie gerne lass‘ ich von der ersten Sonne
    Mich bescheinen! – Wenn der Januar
    Mit seiner Atemzüge Eishauch wich
    Wenn in der Monde Schnur die zweite Perle
    Sich übertropfen läßt von Goldreflexen
    Der Winternebel Vorhang in zwei Stücke
    Geborsten ist … und ihrer Gnaden Truhe
    Nach träumerischer Rast die Sonne leert
    Den ganzen Köcher ihrer funkelnden Pfeile:
    Wie gerne lass‘ ich mich von dieser Sonne,
    Von dieser Sonne sanft verkühltem Licht
    Bescheinen! Leise kommt auf leichten Sohlen
    Ein Sinnen über mich … ein dunkles Suchen
    Und doch, wie so klar und wunschlos still …
    All‘ Winterunrast hab‘ ich abgetan
    Als schritte ich auf Wolken, treib‘ ich hin …
    Die Augen halb geschlossen … seltsam müde
    Und an den Sonnenstrahl, der mich berührt …
    Leise, ganz leise meine Wange streift,
    Möcht‘ ich mich lehnen … und in seiner Goldspur
    Verdämmern lassen meiner Seele Leben …

    (Hermann Conradi)

    Der Nachteil der Schönheit ist leider das Eis. Ich habe schon einige Zeit keinen normalen Lauf mehr gehabt. Und meine Tanzeinlagen werden täglich besser. Irgendwann engagiert mich noch das Moskauer Ballett. 😀 Paß auf Dich auf, liebe Ines!

  12. Lieber Marcus,

    so richtig weiss ich gar nicht, was ich schreiben sollte, denn nach Deinen Worten sieht jeder Kommentar etwas blass aus 😉 Deshalb finde ich nur lobende Worte für Deinen Beitrag: einfach herrlich beschrieben und wie schon so oft fühlte ich mich in die Gesellschaft von Romantikern versetzt, Danke dafür.
    Meine Läufe finden gerade fast ausnahmslos bei Dunkelheit statt, was mich etwas reut, aber nach dem Lesen Deines Berichts wächst nur die Freude auf den nächsten Lauf im Tageslicht und ich hoffe, dass der mich in den Wald führt.

    Pass auf Dich auf, v.a. beim „Tanzen“

    Salut

  13. Lieber Christian,

    ich freue mich, wenn Dir mein Text gefällt; schließlich handelt es sich nur um einen unspektakulären Lauf ohne große Ereignisse. Aber ich gebe zu, diese Läufe mag ich besonders gerne.

    Kein Lauf ohne Tanz derzeit – heute war es wieder sehr knapp. Genau zu dem Zeitpunkt, wo ich dachte, ich wäre nun in Sicherheit. So irrt man, bzw. ich.

    Im Dunkeln zu laufen, ist einerseits wunderschön – auf die Dauer allerdings nicht wirklich angenehm. Wenn ich die Wahl habe, ziehe ich mir das Tageslicht vor, doch leider kann man nicht immer wählen.

    Hoffentlich kannst Du bald wieder den Sonnenschein genießen! Schönen Gruß an die Liegende! 😉

  14. Danke für den wunderschönen Sonnen-Text!

    Ich finde es immer grandios, wenn Menschen für etwas Worte finden, die zutiefst berühren, worüber andere sich nicht die Bohne drum scheren…

    Moskauer Ballett? Klasse *lach- da sitz ich dann in der ersten Reihe mit Brigitte- oder 😉

    Liebe Grüße von Ines

  15. Für mich liegt die Zufriedenheit eben in den kleinen Dingen des Lebens. Wie die einsame Blume am Wegrand, die im Wind hin und her wiegt und von anderen übersehen wird.

    Mit Brigitte und Herrn Putin. 😀 Aber ob Euch meine Tanzeinlagen gefallen? 😉

  16. Na, zumindest wird es zur allgemeinen Erheiterung reichen – das Leben ist schon Ernst genug!

  17. Da hast Du Recht! Derlei wäre sehr erfrischend. Für mich aber weniger. 😉

  18. Hallo Marcus,

    welch schöne Seiten Du doch diesem harten Winter als Täglichläufer abgewinnen kannst. Auch beneide ich Dich sehr um Deine Tierbegegnungen. Rehe gibt es am See nun leider überhaupt nicht und Eichhörnchen habe ich auch schon länger nicht mehr gesichtet. Allerdings freut es mich, gerade jetzt die Wasservögel, die sich im nicht gefrorenen Teil des Sees tummeln, beobachten zu können.
    Ich wünsche Dir noch viele weitere schöne Naturläufe ohne Stürze und Hundeangriffen 😉

    Liebe Grüße

    Kornelia

  19. Etwas anderes bleibt mir auch kaum übrig. Dinge zu verdammen, die ich sowieso nicht ändern kann, wäre sehr müßig und würde nur unnötige Energie kosten. Also konzentriere ich mich auf die Schönheiten, die sich auch im harten Winter verstecken.

    Wasservögel sind derzeit sehr wenige zu sehen. Die haben es wohl nicht so leicht, da alles zugefroren ist. Doch der Frühling naht!

  20. Wie immer könnte ich stundenlang von deiner Art zu schreiben schwärmen und stimme allem was vor mir bereits geschrieben wurde ohne Weiteres zu. Ich selber sehne mich auch sehr nach einem Lauf bei Sonnenschein. Zu sehr liebe ich den Anblick von einer verschneiten Waldlandschaft die ich auch wenn ich zur Zeit wie viele andere auch auf die Straßen ausweichen muss über alles liebe. Ich freue mich für dich dass du wiedermal einen solch schönen Lauf erleben durftest. Mich hingegen hat die NAtur heute wiedermal auf die Probe gestellt. Sehr schöne Bilder die selbst ohne diesen schönen Bericht wiedermal allein für sich sprechen. Weiterhin solch schöne Läufe und viel Spass in der Natur. Und auch Radwegen oder Straßen kann man hin und wieder etwas schönes abgewinnnen. 😉
    Liebe Grüße, Dein Marcel.

  21. Die Sonne hat wirklich nur ein sehr kurzes Gastspiel gegeben. Sicherlich kehrt sie bald zurück. Immerhin konnte ich sie mit einem Laufbericht würdigen. 😉

    Solange Du/wir die Proben meistern können, ist alles halb so wild. Hier sind nun zehn Zentimeter Neuschnee dazu gekommen und ich bin gespannt, was mich heute erwarten wird. Schaun mer ma.

    Man kann den Straßen durchaus etwas abgewinnen, aber das liegt auch daran, wie befahren sie sind. Vorgestern lief ich auch entlang der Straße und ich hörte nur: „Wusch. Wusch. Wusch. Wusch. Wusch. Wusch.“ Ein Auto nach dem anderen, unschön!

  22. Hallo liebr Marcus,

    *neidmodusein* Ich will auch Sonne! „neidmodusaus* Ich habe die Sonne schon wochenlang nicht zu Gesicht bekommen….
    So schön. wie die Natur in der klirrenden kälte aussieht – ich freue mich trotzdem aud wärmeres Wetter…. diese Kälte ist nicht so mein Ding. Ich glaube, ich werde nur einmal am Tag warm – und ist beim Laufen…. 😀
    Dein Bericht ist wieder superschön geschrieben.
    Darf ich mal ganz neugierig sein? Wie lautete denn der erste Titel?

    Viele liebe Grüße
    Petra

  23. Jetzt war Dein Neidmodus so stark, daß Du die Sonne vertrieben hast, jetzt ist sie bei Dir, gell? 😀 Zumindest wirst Du die warmen Temperaturen demnächst so richtig schätzen.

    Nur beim Laufen wirst Du warm? Dann solltest Du den ganzen Tag laufen. 😉

    Der alte Titel? Siehe die Antwort von Brigitte. Welcher gefällt Dir besser?

    Ich habe Deinen Link in meiner Seitenleiste geändert, von Running Petra zu Petra – Täglichläuferin. Ich hoffe, Du bist damit einverstanden. Aber Du mehr als ein Jahr diese Konzeption praktizierst, ist das angemessen. 🙂

  24. Hi Petra, Mal so am Rande… Wen du nur beim Laufen warm wirst dann musst du einfach noch öfter laufen als du das sowieseo schon machst 😉
    Liebe Grüße, Marcel 😀

  25. @Petra, wenn ich mich jetzt nicht ganz täusche, so war der Titel „Diamantene Eiskristalle“.

  26. Absolut korrekt, meine liebe Brigitte, merci! 🙂

  27. Danke, liebe Brigitte für die „Aufklärung“ Wow – diese Überschrift wäre auch wunderschön gewesen, lieber Marcus! Aber eine Entscheidung treffen, welche besser wäre – das kann ich nicht. Beide sind einfach schön.

    Den ganzen Tag oder noch öfters laufen, lieber Marcel, geht leider nicht… Noch öfter laufen – ist zeitlich nicht drin. Wenn ich länger laufe, verkehrt sich die Wärme dann auch irgendwann in ihr Gegenteil. Ich schwitze immer mehr und wenn dann der eiskalte Wind durchpfeift , fühle ich mich auch nicht mehr wohl. Aber wie hast du so schön geschrieben? Manchmal muß man für seine Liebe kämpfen… 🙂

    Der Neidmodus war immerhin so stark, daß ich heute zwar nicht die Sonne, aber immerhin ein paar Sonnenstrahlen hab hinter den Wolken vorlugen sehen… 🙂 und habe mich schon darüber riesieg gefreut. Aber ich wollte sie doch nicht bei dir vertreiben… wirklich nicht….

    Seid alle ganz herzlich gegrüßt

    Petra

  28. Habe noch was Wichtiges vergessen: Ich fühle mich sehr geehrt, daß du in dieser Weise den link zu mir geändert hast. Es ist schön zu lesen, daß du mich in den Kreis der Täglichläufer aufnimmst. Vielen, vielen Dank!

  29. Liebe Petra,

    ich präferiere ganz eindeutig die aktuelle Überschrift. Wie auch immer. 😉

    Der Wind pfeift durch? Ich gehe aber davon aus, daß Du lange Bekleidung trägst, gell? Wenn da der Wind durch pfeift, ist das nicht gut – im Hinblick auf die Qualität. Wobei ich das sehr mag, wenn der liebliche Sturm über meine nackten Arme streift – selbst jetzt bei diesen Temperaturen – ich liebe das. 🙂

    Temporär kehrte die Sonne zurück, aber nun schneit es sogar wieder. Da soll einiges an Neuschnee dazu kommen – dieser Winter findet sein Ende nicht.

    Zum Link. Ja, ich finde, daß das besser paßt. Du gehörst in den Club der ernsthaften Täglichläufer! 🙂

  30. Sag mal Marcus, ich würde gern eine Art Tabelle in einen Artikel einfügen in der ich meinen Wöchentlichen Trainingsplan veröffentliche der ja nächste Woche beginnt. Damit jeder genau nachvollziehen kann was ich gerade treibe wenn ich abends mal wieder länger brauche. Wie mache ich so was am Besten? Deine Form reicht mir in dem Falle auch föllig aus, ich meine wie du deine Statistik monatlich führst.
    Liebe Grüße, Dein Marcel… 😀

  31. Wenn Du eine Tabelle in diesem Stil erstellen willst, kann ich Dir die Codezeilen per Mail senden. Das sollte kein Problem sein. 😉

  32. Hi Marcus, Allees klar bei dir? Wundere mich nur nichts von dir zu lesen sowol auf deinem als auch auf meinem Blog… Hinterlass mal n Statement obs dir gut geht.
    Liebe Grüße, dein Marcel.

  33. PS bin morgen um 10 Uhr am Gördensee zu finden denn ich laufe dort mit.

  34. @Marcel – Marcus gehts gut, aber er feiert seinen Geburtstag. Da kommt er nicht online.

    Liebe Grüße
    Brigitte

  35. Hmm na dann von mir an dieser Stelle mal alles Gute. Habe ich leider nicht gewusst das du heute Geburtstag hast. Find ich witzig denn heute ist auch mein 6. Cleangeburtstag das passt ja wieder mal.
    Liebe Grüße, dein Marcel…

  36. Es passt fast, sein Geburtstag war gestern 🙂

    Ich gratuliere dir zu deinem Erfolg, denn da gehört einiges dazu!!

  37. Lieber Marcus,

    ich gratuöliere dir ganz herzlich nachträglich zu deinem Geburtstag! Ich hoffe, du hattest ein besonders schönes Läufle?
    Viele liebe Grüße
    Petra

  38. Marcel, danke! Alles okay soweit, nur hatte ich leider wenig Zeit. Ich hoffe, Dein Lauf war relativ schön auf der hiesigen Läuferautobahn. 😉

    Brigitte, merci für Deine aufhellende Antwort! 🙂

    Petra, besten Dank! Mein Geburtstagslauf war grandios. Dafür war der Lauf am Samstag eine Katastrophe; ich sage nur Hundeangriff. 😦 Morgen dazu mehr.

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