Blanke Wut

In der Nacht hatte es geschneit. Die Temperaturen stiegen an, ich durfte wieder in kurzer Bekleidung laufen, -03 C°, 12 Kilometer. Voller Freude startete ich und genoß die weiße Welt. Zufrieden eroberte ich meine geliebte Einsamkeit. Partiell stürmte es stark, die Kälte hatte mich im Griff. Tief im Wald setzte plötzlich ein traumhafter Schneefall ein, kurzum, mein Lauf war wunderschön. Ich war einfach glücklich und beobachtete die Schneeflocken, die immer konzentrierter vom Himmel fielen. Ich bog nach rechts ab und begab mich auf den Weg nach Hause. Ein zügiger Blick nach links offenbarte ein parkendes Auto am Waldrand, Richtung Straße. Ich dachte mir nichts weiter dabei und genoß meine kleine Welt.

Dann hörte ich einen lauten Pfeifton. Ich drehte mich um und sah – nichts. Darauf folgte ein lautes: „Koooooooommst duuuu zurüüüüück!“ – ich sah wieder nichts. „Duuuuuuuuu sollst zurück koooooooommmen!!!!!!!!!!!!!!“ Erneut das unangenehme Pfeifen. In der Sekunde wußte ich nun, was geschehen würde. Und um wen es sich handelte. Zum dritten Mal drehte ich mich um und jetzt sah ich den großen, schwarzen Dobermann wie er auf mich zu rennt, purer Haß in seinen Augen. Im Bruchteil einer Sekunde stellte ich meine Kampfbereitschaft her. Hier sei angemerkt, daß ich grundsätzlich bewaffnet laufe – einst ein Tip von der Polizei – was ich mit mir führe, ist ebenso bedeutungslos wie wirksam.

Ich spürte wie in meinem Kopf ein Schalter umgelegt wurde. Von entspannter Zufriedenheit, einem grandiosen Schneelauf geschuldet, fühlte ich nur noch blanke Wut. Wut auf den Halter, der zum wiederholten Male seinen Hund nicht unter Kontrolle hat. Nun war ich es, der brüllte: „HAUUUUUUUUST DUUUUUUU AAAAAAAAAAAAAB!!!!“ – es schallte regelrecht durch den stillen Wald und einige Hunde, ca. ein Kilometer entfernt, fingen an zu bellen. Ich begann meinen Angriff und stürmte auf den Dobermann zu, der seinerseits offensichtlich irritiert war und abdrehte. Mehrere Meter lief ich hinterher, bevor ich ebenfalls umkehrte. Das war er also, Hundeangriff Nummer 17 – 16 davon abgewehrt; nach mehr als 2 ½ Jahren ohne derartige Ereignisse.

Aber auch dieser neuerliche Angriff wird an meiner Einstellung nichts ändern, ich bin und bleibe ein Hundefreund. Dem Dobermann wünsche ich von Herzen, daß ihn sein Halter nicht wieder mit Ketten schlägt und verprügelt, wie einst am 16.08.2005. Auch wenn er mich angriff, letztendlich kann er nichts dafür.

33 Antworten zu “Blanke Wut”

  1. Jetzt weiss ich warum ich heute zu dir sagte, pass auf dich auf. Ich muss wohl gespürt haben, dass etwas passieren wird.

    Ich bin froh, dass dir nichts passiert ist. Nach wie vor verstehe ich nicht, wie man so einen Hund frei laufen lassen kann. Er lernt es wohl nie – der Hundehalter.

    Mist verdammter!

  2. Dabei war der Lauf soooo schön – vorher. 😦

    Der Besitzer ist nicht ganz helle, um es nett zu sagen. Große Klappe, vor allem Frauen gegenüber und nichts dahinter. Wenn der den Hund an der Leine hat und ich laufe vorbei – der zieht und bellt, total aggressiv.

  3. Boah, jetzt fällt mir aber ein rieesssiiiger Stein vom Herzen das nichts passiert ist. Das hätte noch gefehlt vor den Feiertagen.

    Aber ich finde es bemerkenswert, dass Du nach wie vor Hundeliebhaber bist und es ebenso wie ich einzig als ein Versäumnis der Halter ansiehst wenn Hunde derart reagieren.

    Trotz dieses Schreckens wünsche ich Dir noch eine schöne Vorweihnachtszeit,
    Steffen

  4. Danke, lieber Steffen! Ich bin immer noch extrem wütend, der Typ lernt es einfach nicht mehr!

    Dennoch, der Hund kann nichts dafür, auch wenn er es ist, der mich angriff. Übrigens nicht zum ersten Mal. Ich mag Hunde einfach, erst gestern habe ich wieder meinen Lumpatz gestreichelt – den Nachbarhund, der ist lieb.

    Ich hoffe, Du mußt derartiges nicht erleben! Alles Gute!

  5. Tut mir leid Spotzl!

    Weißt, genau solche Typen haben dann diese Hunde. Echt zum..

  6. Der ist doch immer so, die lieben Hunde, die eh erzogen sind, sind stets angeleint und die „Bestien“ (von Menschen so gemacht) laufen frei umher. Nach 2 1/2 Jahren – ich kann das noch gar nicht fassen.

  7. Wie hier nebenan. Ein Pitbull der ned ganz dicht ist und immer schön ohne Leine unterwegs. Bis jetzt hat er *NUR* Hunde angegriffen und einen sogar getötet. Die lernen es auch nicht.

  8. Das ist ein Extrembeispiel schlechthin. Unverantwortlich! Ich verstehe das nicht. Aber momentan bin ich sowieso noch sprachlos.

  9. Sie lernen einfach nicht dazu. Das ist eigentlich das tragischste daran.
    Zum Glück ist nichts passiert.
    Und alles nach so einem schönen Lauf!
    Ich wünsche Dir trotzdem noch einen ruhigen und angenehmen Tag.

  10. Der Halter will auch nicht dazu lernen. Der hat seinen Spaß an derlei Begebenheiten. Ich sage ja, der Hund ist eigentlich das Opfer.

    Ich hoffe, ich habe nun wieder 2 1/2 Jahre Ruhe – oder länger. Das wäre schon toll.

  11. Nachtrag: Der Halter war übrigens 100 Meter entfernt, ich habe den gar nicht gesehen.

  12. Ach Marcus…tut mir leid…für dich und am meisten für den Hund. Was glaubst du wohl was Dobermännchen lernt, wenn er jedes Mal geschlagen wird wenn Fremde vorbeikommen? Nicht etwa das er zu hören hat und zurückzukommen hat , sondern: fremde Leute = Prügel = Hass auf alle Fremden. Ein Teufelskreis wenn es die Halter nicht begreifen. Dabei sind Dobermänner echt feine Hunde…die großen Brüder der Pinscher. Verwandt mit dem Ole-Kind. Ich würde gern mal mit dir und Ole gemeinsam laufen.

  13. „Ich würde gern mal mit dir und Ole gemeinsam laufen.“

    Das wäre sicher schön! Ich lief bisher nur ein- oder zweimal mit einem Hund gemeinsam. Mit einem Beagle, der auf der Flucht war und mich ca. 800 Meter begleitete – das war wirklich schön.

    Mit dem Halter hatte ich schon x Auseinandersetzungen. Vor vier Jahren besaß er noch 2 Dobermänner und nach ihrem Angriff, drückte er einen zu Boden – richtig mit Gewalt – und verprügelte ihn. Ja, die armen Tiere.

  14. Ja, ist es.

    Der Typ lachte mich schon mal aus, als ich vor ihm „flüchtete“. Dabei wollte ich nur einen Kilometer ranhängen. Als ich dann bei ihm hielt und ihn zur Rede stellte, sagte er nicht ein Wort. Nun ja.

  15. Ich möcht echt mal wissen was diese A***löcher fühlen wenn sie einen Hund verprügeln. Ich könnt ko***. Wenn mich Ole anschaut…treuherzig oder schelmisch…nie könnt ich die Hand gegen ihn erheben. Wenn er etwas falsch macht habe ich einfach schlecht rübergebracht was ich will. Da kann er noch nix für…muss ich gescheit üben. Ist doch mit den Kindern nicht anders.

  16. Weisst Anett, bei mir kommt dann sowas wie Hass gegebenüber diesem Menschen hoch. Ich könnte mir niemals vorstellen, dass ich einen meiner Hundis schlage. Bei dem Gedanken kommen mir echt die Tränen hoch.

    Der Typ fühlt sich sicher total toll! Wahrscheinlich ist er ein totales Weichei, der so seine Macht ausspielen kann.

  17. Japp, Brigitte, da hast du recht. Ich mag mir so etwas gar nicht bildlich vorstellen. Ich glaub, ich wäre dem Kerl an die gurgel gegangen. Schlimm ist ja, man kann solche Typen nicht erst anzeigen…bringt einfach nix.
    Wir haben Dobermänner und Doberfrauen in leipzig auf der Ausstellung gesehen. So etwas edles und doch stark…ich kann es gar nicht in Worte fassen. Wunderschöne Hunde….

  18. Anett, Du hast Recht, ich sehe das ähnlich. Ich könnte jetzt ein paar Beispiele erzählen, um das Bild zu vervollständigen von dem Halter, aber ich lasse es. Ich müßte mich dann einer Ausdrucksweise bedienen, die ich nicht schätze.

    Dobermänner/Frauen 😉 sehen wirklich edel aus. Allerdings habe ich sie bisher nur im Angriff erlebt, nie harmlos.

    Brigitte, Deine letzten beiden Sätze treffen es perfekt. Ich bin schon gespannt, wann ich das nächstes Mal dran bin. Wobei die letzten fünf, sechs Male – kam sein Hund immer wieder zu ihm zurück, er hörte also – mehr oder weniger. Heute nicht.

  19. Hallo Marcus,

    Was sind das nur für Menschen, die so mit ihren Tieren umgehen? Ich sage es immer wieder: Respekt vor anderen Menschen, auch vor anderen Wesen, ob Tiere, Pflanzen usw. sind von enormer Wichtigkeit, wenn wir friedlich miteinander leben wollen. Ich finde es Scheiße, dass es Menschen gibt, die genau das Gegenteil machen. Man kann sie – wie bei Dir – nicht wirklich ignorieren. Das wäre lebensgefährlich.
    Zum Glück ist Dir nichts passiert. Nur schade, um Deine schönen Laufimpressionen. Wir haben nicht oft so ein Wetter. Tut mir echt leid für Dich.
    Den Typen müßte man anzeigen, schon alleine wegen der Tiermißhandlung. Menschen, die Tiere schlagen und dann auch noch grundlos, können geistig nicht gesund sein. Ich finde das widerlich! Deine Wut kann ich voll und ganz nachvollziehen.
    Hoffentlich bleibst Du von weiteren Begegnungen dieser Art mehr als 2 1/2 Jahre verschont.

    Liebe Grüße

    Kornelia

  20. Ja, Kornelia, da darf man nicht weiter nachdenken. Nehmen wir mal an, heute früh wäre eine Frau mit einem Kinderwagen spazieren gewesen – derlei kommt öfter vor. Unvorstellbar! Das Problem ist auch der Unrechtsstaat in dem wir leben. Wenn ich, nur als Beispiel, den Hund neutralisiert hätte, wäre ich der Dumme gewesen. Wie kann ich mich nur verteidigen und dem Angreifer etwas tun? Lieber tot beißen lassen und posthum eine Medaille kassieren. Nun ja.

    Aus diesem Grund bringt auch eine Anzeige nichts. Wen interessiert das schon? Es ist doch nichts passiert. Einfach nur traurig! 😦

    Allzeit sicheres Laufen!

    • „Wie kann ich mich nur verteidigen und dem Angreifer etwas tun? Lieber tot beißen lassen und posthum eine Medaille kassieren.“

      Ja so ist das Marcus, eine Verlogene Gesellschaft in der wir Leben.
      Schau dir doch nur mal das Schauspiel nach den Tod von Robert Enke an.
      Abscheulich kann ich nur sagen.

      😦

    • Ob eine Anzeige ob nun bei der Polizei oder beim Ordnungsamt etwas bringt, liegt nicht in Deiner Macht. Du kannst es nur dort vortragen und darauf hoffen, dass man es ernst nimmt. Wer weiß, vielleicht liegen schon Beschwerden über den Halter vor? Nur wer in so einem Fall gar nichts tut, erreicht garantiert nichts.
      Ich meine, wir dürfen so ein Verhalten nicht zulassen und ein Vorsprechen bei den Ordnungshüter ist nicht die Welt, oder? Doch Du wirst schon wissen, was Du tust und die aus Deiner Sicht richtige Entscheidung treffen.

      Liebe Grüße

      Kornelia

  21. Mensch Marcus du erlebst Sachen.
    Bin froh das nichts passiert ist… aber sicher hätte ich mehr Sorgen um den Hund machen müssen 😉
    Stahl schreckt Hunde halt ab… hoffe ich zumindestens.
    Zum Halter sage ich mal nichts… tztztz, ich weiss nicht was ich gemacht hätte.
    So ein Ignorantes Arschloch.

    Bin froh das alles Ok bei dir ist.

    LG
    Marco

  22. Tja Marco, Sachen, auf die ich nur zu gerne verzichten würde! 😦

    Abschrecken. Meine Erfahrung bestätigt das, allerdings hörte ich jetzt schon gegenteilige Dinge diesbezüglich. Den Halter habe ich heute gar nicht gesehen, der war rund 100 Meter entfernt. Das nächste Treffen folgt sicher bald, wahrscheinlich werde ich dann anhalten, auf ein Gespräch.

    Ja so ist das Marcus, eine Verlogene Gesellschaft in der wir Leben. Schau dir doch nur mal das Schauspiel nach den Tod von Robert Enke an. Abscheulich kann ich nur sagen.

    Korrekt. Genau so ist das. Willkommen in Deutschland! Ein Land, in dem der arme Täter mehr Rechte wie das Opfer hat. Ich sollte daraus mal einen Artikel machen oder lieber nicht. 😦

  23. Erst einmal meinen Respekt davor, dem Angreifer noch entgegenzulaufen. Den Mut hätte nicht jeder.

    > Aus diesem Grund bringt auch eine Anzeige nichts. Wen interessiert das schon? Es ist doch nichts passiert.

    Möglicherweise hast du recht. Die Polizei z. B. wird es vermutlich wirklich nicht interessieren. Aber beim hiesigen Ordnungsamt gibt’s so eine Art „Hunditesse“, die sich um solche Problemfälle, Auflagen für Halter, Einhaltung der Tierschutzvorschriften etc. kümmert.
    Vielleicht solltest du den Fall mal dem für deinen Bereich zuständigen Ordnungsamt schildern. Kann durchaus sein dass die sich das mal näher ansehen, zumal es ja ein Wiederholungsfall ist. Und wenn es soweit kommt dass der Hund von seinem Halter entfernt werden sollte muss das ja nicht unbedingt eine Verschlechterung für den Hund sein.

  24. Oh Mann das iss ja mal ne Geschichte meinen Respect dafür das du es geschafft hast dich ihm entgegen zu stellen. Ich habe auch schon eine Begegnung mit Hunden gehabt vor ca 2 Wochen spielten 2 Herchen und ihre beiden Hunde ich glaube das eine war ein Dackel und das andere ein Stafford oder Pitbull, so genau kenne ich mich leider nicht aus. zum Glück hatten die Beiden ihre Hunde gut im Griff. Aber mulmig war mir schon und ich musste mich auch erst ein parr mal umdrehen als sie wieder los waren und sehen ob sie auch wirklich nicht hinter ir hinterher liefen. Ich hatte da Glück aber Angst habe ich dann doch irgendwie bei jeder Begegnung, da ich auch keine Möglichkeit sehe mich zu wehren. Ich hoffe für dich das es morgen um so entspannter wird und du wieder in aller Zufriedenheit deine Ruhe genießen kannst.

  25. Hallo lieber Marcus,

    da hätte dein schöner Lauf ja fast tragisch geendet! Gott sei Dank, ist dir nichts passiert – wahrscheinlich aber nur, weil du richtig reagiert hast.
    Ich finde es toll, daß du trotzdem jetzt nichtz alle Hunde pauschal verurteilst. Es sind dir Herrchen und Frauchen, die ihre Hunde nicht im Griff haben. Und wenn ich dann noch lese, daß der seinen Hund schlägt – da finde ich das einfach nur zum K…

    Viele liebe Grüße
    Petra

  26. Stefan, ich hatte nur die eine Möglichkeit. Alles andere wäre ein Fehler gewesen.

    Solange nichts passiert, niemand verletzt wird, ist die Polizei außen vor. Bezüglich des Ordnungsamtes hast Du Recht. Nur habe ich kein Vertrauen in die hiesige Behörde, seitdem ich die einst kontaktierte, als ich eine „Müllhalde“ in freier Natur fand, wo die Adresse vom augenscheinlichen Täter auf einem Brief angegeben war. Sehr wahrscheinlich der Täter – das hat die damals auch nicht interessiert.

    Ich bin nur froh, daß er seinen zweiten Dobermann nicht mehr hat. Warum auch immer.

    Marcel, das war leider der 17. Vorfall dieser Art. Dennoch, insgesamt betrachtet, sind das absolute Einzelfälle – auf die Jahre bezogen. Die meisten Hunde sind lieb und gut erzogen. Angst ist eine natürliche Reaktion, nur leider ein schlechter Ratgeber in so einer Situation, zumal die Hunde das wirklich spüren und entsprechend agieren.

    Ich wünsche niemand solche Erlebnisse, was ich schon hinter mir habe!

    Petra, ich möchte nicht wissen, was der gemacht hätte, wenn er gekonnt hätte. Daß sie ihre Hunde schlagen, habe ich schon oft erlebt. Selbst zwei alte Damen haben ihre Hunde mit den Leinen verprügelt, als sie nicht mehr weiter wußten. Ich habe schon viel erlebt, siehe Hundeangriffe.

    Aber Verurteilen tue ich deswegen die Hunde nicht, die Halter hingegen schon. Das könnte ich nicht, was würden dann meine ganzen Hundefreunde sagen, wenn ich sie nicht mehr streichele? 😉

    Kornelia, wie gesagt, ich habe kein Vertrauen in die Behörden, ich kenne deren Handeln, bzw. Nichthandeln. Aber es ist schon so, nichts machen, ist auch falsch.

    Ich lasse mir das durch den Kopf gehen, momentan kann ich das immer noch nicht fassen, was da passierte. Nach so langer Zeit der Ruhe. Erschreckend!

  27. […] unterwegs sind habe ich ja schon mehrmals geäußert. Dazu gehört beispielsweise Marcus der bei jedem Wetter, egal wie kalt und ungemütlich es ist seine Runde läuft und das […]

  28. […] meiner Person. Nach mehr als zweieinhalb Jahren der Ruhe vollzog das Schicksal einen neuerlichen Hundeangriff, den ich jedoch mit blanker Wut abwehrte. Das Gefühl der latenten Sicherheit hat sich nun […]

  29. […] letzten Angriff war ich dermaßen wütend, daß ich den Dobermann angreifen wollte, heute war das Gegenteil der Fall. Zum ersten Mal überhaupt, hatte ich Angst. Die […]

  30. […] verlassen. Es sollte nicht sein. Ein Pfeifton. Dann rief es: „Kommmmst duuuu zurück!“ – das gleiche Spiel wie am 21.12.2009. Ich drehte mich um und sah den schwarzen Dobermann lautlos auf mich zu stürmen. Immerhin spürte […]

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