Die vergangene Zukunft

Nur noch wenige Tage und das Jahr 2008 wird aufhören zu existieren. Routiniert erobert es mit einer atemberaubenden Geschwindigkeit die Vergangenheit. Gleichwohl sich noch wenige mutige Tage dem widersetzen und leider aussichtslos für das alte Jahr kämpfen, ist es nun an der Zeit für meinen Jahresrückblick.

Januar

Der Jahresbeginn war recht kalt und partiell sehr glatt, wodurch ich fast eine Treppe herunter gefallen wäre. Im Laufe des Monats erhöhten sich die Temperaturen auf über 10 C°. Die meisten Kommentare im Januar bezogen sich auf meine kurze Bekleidung, wie kann man diese Kälte nur in Sommersachen ertragen? Die Antwort liegt bereits in der Frage. Als unschön stellte sich ein kleiner Disput mit einem Dobermannhalter dar – der seitdem nett grüßt.

Februar

Ein Monat der Schwäche. Während eines Laufes bekam ich Herzrasen, ein Schwindelgefühl trat auf; vergleichbar mit einer gerissenen Kette beim Radfahren – man tritt und tritt – und kommt doch nicht vorwärts. Ich reduzierte mein Tempo fast in den Spaziermodus und kurz vor einer Ohnmacht normalisierte sich mein Körper wieder. Dieses Phänomen trat im Februar mehrfach auf – warum auch immer. Sehr herzig war ein Eichhörnchen, welches einen grünen Moosball im Gesicht hatte, größer als der Kopf. Weiterhin läutete der Februar das Jahr der Wildschweinbegegnungen ein – nach acht Jahren Ruhe traf ich 2008 viermal auf Familie Schwarzkittel.

März

Der März begann stürmisch – der Orkan „Emma“ machte mir seine Aufwartung – entsprechend sahen die Wälder und Wege aus – kaputte Bäume allenthalben. Mit dem Lauf am 18.03.2008 erreichte ich mein siebenjähriges Täglichläuferjubiläum. Meine lieben Vorfahren wären stolz, wenn sie wüßten, daß ihre Sturheit weitervererbt wurde. Und ja, aller schwachen Momente in diesem Jahr zum Trotz – setze ich meine Philosophie fort. Ich lebe das Täglichlaufen. Im März fanden besonders viele Tierbegegnungen statt; herausragend der wiederholte und langsam vertraute Bussardkontakt oder relativ zahme Schwäne. Ebenfalls interessant für mich, der größte Fund in meiner Laufzeit, ein großes Wildschweinskelett – welches einen Tag später verschwunden war.

April

Erneut ein tierreicher Monat – von Rehen, Bussarden, Spechten über Fasane und Graugansnachwuchs bis zu Wildschweinen – die komplette Bandbreite war wieder vertreten. Der April war auch ein großer Abschnitt der gemeinsamen Läufe. In diesem Jahr war ich oft zu zweit unterwegs – ein Novum. Für das süßeste Erlebnis sorgte ein Schaf, welches seinen Rücken an einem Ast schubberte – ein knuffiger Anblick.

Mai

Der Mai begann und endete traurig. Am 06.05.2008 explodierte die neuansässige Industrieanlage und ein Großbrand hielt die Feuerwehr den ganzen Tag in Atem. Mein Lauf fand im beißenden Rauch unter Tränen statt – der erste Lauf in 11 Jahren, bei dem ich nicht ein einziges Tier sah. Ende des Monats sprach mich auf der Straße ein Mann an und fragte mich: „Sie sind der Sportler?“, „Ich beobachte Sie!“ – ein nettes Gespräch mit viel zu viel Lob entwickelte sich mit einem Mann, den ich nie zuvor bewußt wahrnahm. Einen weiteren negativen Höhepunkt bildete mein Lauf am 31.05.2008. Während der Rücktour auf dem Damm blieb ich mit meinem Hals in Angelschnur hängen, die quer über den Damm gespannt war. Wäre die Temperatur niedriger gewesen, so wäre ich auf Grund der erhöhten Geschwindigkeit nicht ohne Verletzungen davongekommen. Mögen die Urheber auf ewig unerkannt bleiben!

Juni

Ein schöner und unspektakulärer Monat. Eine Wanderin, die mittlerweile zur lieben Grußfreundin avanciert ist, fragte mich: „Sie wohnen wohl hier!?“. Die Frage ist gar so nicht abwegig, ich fühle mich dort in der Tat auf eine gewisse Art und Weise heimisch. Später half ich einer Freundin bei der Vorbereitung ihrer Geburtstagsfeier. Wir holten Bänke und Tische aus einer mir unbekannten Gegend des Stadtgebietes. Mit folgenden Satz wurden wir begrüßt: „Du bringst ja den Läufer mit!?“ – erstaunlich, wie bekannt man doch als Täglichläufer wird.

Juli

Der Juli begrüßte und verabschiedete sich mit heißen Temperaturen. Ansonsten war der Monat eher durchwachsen. Die Temperaturen gingen zeitweise auf 17 C° zurück, die drei Regenläufe genoß ich natürlich. In diesem Monat initiierte ich mein Abnehmprojekt und begann damit, einer Dame den Laufsport näher zu bringen. Viele Laufeinheiten später wurde das weit entfernte Ziel Realität – eine neue Läuferin ist geboren. Und selbst am 24.12. wurde eine Laufeinheit absolviert. Welch Entwicklung!

August

Auf die Temperaturen bezogen, war der August eher frisch, dafür umso drückender. Nur zwei Läufe fanden bei über 30 C° statt, der Negativwert liegt bei 16 C° – viel zu kalt für den Sommer. Im August forcierte ich das Training mit meiner Laufanfängerin, welches sich überraschend gut gestaltete. Auch in diesem Monat brannte eine große Industrieanlage; von dem Schaden hat sie sich bis heute nicht erholt.

2008_august_wald
2008_august_weiher_2

September

Auch der neunte Monat des Jahres verschwand ebenso schnell in die Vergangenheit wie alle anderen zuvor. Eine schmerzhafte Erfahrung sollte sich für mich in einem Sturz manifestieren, der siebte in meiner Laufzeit. Als Entschädigung bot mir die Natur ein paar Tage später den schönsten Lauf im gesamten Jahr 2008. Ein Lauf, der sich tief in meinem Gedächtnis eingebrannt hat und nicht mit Gold aufzuwiegen ist. Kurz, ein Traumlauf par excellence.

Oktober

Der Oktober stand im Zeichen der Galloway-Rinder. Sie beschlossen in einer Übereinkunft ihr umzäuntes Areal nicht mehr zu akzeptieren; in der Folge erkundeten sie frei von Zwängen ihre Umwelt. Ich redete sie täglich an und mit der Zeit gewöhnten sie sich an meine Person, bis sie sich gar nicht mehr für mich interessierten. Grandios der Anblick eines großen Galloway-Bullen, der mitten auf dem Damm stand. In einer Distanz von drei Metern lief ich langsam vorbei. Der langhaarige, gehörnte Geselle beobachtete mich nur gemütlich – sehr imposant!

2008_oktober_see_26

November

Zu Beginn dominierten Nebel und Nässe als vorherrschende Elemente. Die Temperaturen brachen in den letzten Novembertagen ein und ich durfte als Zeuge den Schneemächten beiwohnen. Auch viele Tierbegegnungen fanden in diesem Monat statt, in erster Linie mit Familie Schwarzkittel. Für den schönsten Moment zeichnete Frau Bussard verantwortlich. Im größten Schneeregen tat sich ein dunkles und goldenes Wolkenband auf und offenbarte phantastischen Sonnenschein – der edle Bussard flog direkt in Richtung Sonne. Ein temporär begrenztes Ereignis voller atemberaubender Schönheit und Eleganz.

2008_november_naturschutzgebiet
2008_november_seeblick

Dezember

Ein beruhigender Monat der Stille. Mein Laufareal war zum Großteil verlassen. Zwei Jäger in Tarnbekleidung machten am 13.12. die Natur unsicher, sechs Schüsse fielen während meiner Anwesenheit. Kurz vor Weihnachten wäre ich fast von einem Auto angefahren worden. Zum 23. Mal – innerhalb von vier Jahren. Ich sehe mich schon unter einem Auto liegen, wer weiß, vielleicht wird irgendwann meine aktuelle Serie dadurch beendet. Die Temperaturen im Dezember waren augenscheinlich viel zu warm, teilweise 10 C°. Für mich jedoch angenehm. An den Weihnachtstagen traf ich unterwegs so viele Läufer wie das ganze Jahr nicht.

Weitere Details aus meiner Jahresstatistik 2008:

31 Regenläufe
16 Mal in Begleitung gelaufen
05 Mal Fastunfälle mit Autos
04 Mal Wildschweinkontakt
18 Mal Handschuhe getragen
13 Mal ein langes Oberteil getragen
02 Mal eine lange Hose getragen
an drei Tagen zweimal gelaufen
kältester Lauf bei -08 C°
heißester Lauf bei 32 C°

Dieses Jahr erreiche ich über 4800 gelaufene Kilometer – ohne einen einzigen Marathon.

Während ich diesen Rückblick formuliert und meine Laufdatei eingehend befragt habe, mußte ich oft lächeln. Wenn auch mehrheitlich wehmütig, denn viele Erlebnisse, die ich hier in diesem Beitrag verarbeite, sind zu schönen Erinnerungen geworden. Momente, die mir so frisch erscheinen, als ob sie erst gestern passiert wären. Augenblicke, die tiefe Emotionen in mir geweckt haben, lustige wie traurige, dunkle wie helle, lächelnde und wütende Momente. Vergangen. Sie überleben nur noch in meinen Gedanken und verblassen Tag für Tag mehr.

Was ist ein Jahr? Was ist das Leben? Nichts. Wir kommen aus dem Nichts und werden wieder in das Nichts gehen. Doch das Täglichlaufen bietet mir die Option, täglich neue, wunderbare und natürliche Dinge zu sehen, zu erleben, zu beobachten und am wichtigsten für mich – zu FÜHLEN. Ja, das Leben wird viel intensiver. Ich wünsche mir, daß dieses Glück mich noch eine Weile begleiten wird. Mit diesem Artikel verabschiede ich mich von 2008.

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31 Antworten to “Die vergangene Zukunft”

  1. Es ist beeindruckend, dass du dir das alle so schön notierst. Da sieht man erst, wie schnell die Zeit vergeht. Deine Erlebnisse im Februar, kommen mir vor wie gestern, das mit der Angeslschnur im Mai, ebenso.
    Da passen deine Abschlussworte perfekt dazu.

    Ich möchte mir dafür bedanken, dass du mich an jedem Tag im Jahr 2008 hast teilhaben lassen. So wie auch viele Jahre davor. Und ich hoffe auf ein schönes 2009!

    Hab dich lieb!

  2. Herzlichen Dank liebe Brigitte, ebenso! *drückt Dich ganz feste*

    Ja, diese Erlebnisse sind noch so frisch, das ist irre. Ich sage ja immer, dadurch merke ich viel intensiver wie schnell die Zeit rast. Und wieder einen Lauf eintragen, und wieder – usw. usf. Das Leben ist sehr kurz.

  3. Ich protokolliere ja schon seit über einem Jahr keine Läufe mehr – aber wenn ich mir Deinen Eintrag so angucke, bekomme ich wieder Lust drauf…ist eine schöne Möglichkeit, Dinge nicht in Vergessenheit geraten zu lassen 😉

    Auf ein gesundes neues Jahr!

  4. Hallo, Marcus,

    ein viel versprechender Titel, der mich sofort veranlasst, deine Seite zu besuchen.

    So deutlich, gründlich, aufmerksam beobachtend kann nur ein Mensch schreiben, der die Natur und die Bewegung und STATISTIKEN liebt !
    Monat für Monat, bestückt mit allem für dich wichtig Erscheinenden.

    Du bist ein loderndes Beispiel dafür, dass Menschen mit Gespür für die Natur und die Bewegung und die Wirklichkeit rundum zufrieden sein können.

    Nur eines erschreckt mich:

    Die ständig lauernde Gefahr, dass dich ein Auto überrollen könnte, pass bloß auf dich auf – und das ist nicht nur so dahin gesagt !

    JA, DAS LEBEN WIRD VIEL INTENSIVER !!!!!!!!!!!!!!!!!

    Auch das empfinde ich genauso wie du !

    Ich wünsche dir und mir, am Ende der kommende Jahre immer wieder solche positiven Zusammenfassungen lesen zu können, bleib‘ gesund und dazu so wie du bist – goldrichtig !

    Danke ! 8)

  5. Willkommen Frollein Holle! 🙂

    Genau das war mein Grund unter die Blogger zu gehen. Die reine Datenerfassung ist zu trocken – im Gegensatz zu ausformulierten Berichten.

    Ebenfalls ein gesundes neues Jahr!

    Liebe Margitta,

    da hast Du mich wieder einmal enttarnt. 😉 Ja, ich mag Statistiken und alles was relevant in bezug auf das Laufen für mich ist, wird erfaßt.

    Tja, die lieben Autofahrer. Die Gefahr besteht täglich für mich, eigentlich paradox, da es die einzige Straße ist, die ich überqueren muß. Aber niemand hält dort am Stopschild – es wird ignoriert. Ich rechne jedoch immer damit, von daher liest es sich schlimmer als es ist.

    Ich hoffe, Deine Wünsche gehen in Erfüllung! 🙂

  6. Ein schöner und interessanter Bericht zum Jahresausklang…

    Ich genieße di Geräusche und die Tiere und die Natur bei meinen Läufen auch sezhr bewusst.

    Nur deine Freude „Schwarzkittel“ zu treffen kann ich wohl eher nicht teilen. Ich kenne die Viecher von meiner Bundeswehrzeit als ich sehr unangenehme Begegnungen hatte. Am Brombachsee (meinem Urlaubsdomizil der Jahre 2006 und 2007) hinter einer Militärumzäunung lebt auch eine mittlerweile sehr zahme Rotte(?) und da kann man die Tiere auch sehr entspannt beobachten. Der Gedanke an eine Begegnung im Wald dagegen führt bei mir direkt zu Schweißausbrüchen… – irgendwie (m)ein Alptraum.

    Bei uns breiten sich die Wildschweine mehr und mehr aus wobei ein befreundeter Jäger meinte, dass die Gefahr von einem Reh/Hirsch über den Haufen gerannt zu werden noch größer sei 😉

  7. Martin, ich bin jetzt fünfmal auf Wildschweine getroffen. Sogar im Dunkeln mit Frischlingen – die sind kurz vor mir über den Weg – die haben sich nicht im Ansatz für mich interessiert. Solange man sie nicht reizt oder verletzt, sind sie harmlos und haben mehr Angst als wir. 😉

    Vor kurzem starb hier ein Jäger durch ein Wildschwein. Später kam heraus, daß er es angeschossen und verletzt hatte. Es hat sich nur gewehrt…
    Zwei Rehe sah ich heute erst wieder, aber die sind ja noch harmloser.

  8. Wow, eine schöne Zusammenstellung. So einen Jahresrückblick wünscht man sich.
    Und ich liebe deine Statistiken, ich glaube, die muss ich auch anfangen auf diese Weise zu führen.

  9. Ein wunderschönes Jahr geht vorüber.
    Ich wünsche Dir noch sehr viele solche Jahre.
    Ich wünsche Dir bleibende Gesundheit.
    Ich wünsche Dir ewige Freude am Laufen.
    Ich wünsche Dir freudige Begegnungen mit den Tieren.
    Ich wünsche Dir viele intensive Momente in und mit der Natur.
    Ich wünsche Dir einfach weiterhin viel Spaß am Laufen!
    Alles Gute für 2009!

  10. Hannes, ich dachte, Du führst ähnliche Statistiken? Beispielsweise Deine Ausgaben für Dein Laufen fand ich sehr interessant

    Gerd, herzlichen Dank! Ich hoffe, daß jeder Satz von Dir – Realität wird! 🙂

  11. Du hast recht, ich führe bereits recht ausführliche Statistiken. Aber noch nicht so genau, wie du es machst. Regenläufe, Temperatur, Kleidung, …
    Beeindruckend finde ich da bei dir „02 Mal eine lange Hose getragen“. Verstehe ich, meine Beine sind auch nie kalt – aber wenn man tatsächlich täglich läuft, da wird das mit der Statistik erst so richtig deutlich 😉

  12. Bei mir ist kurze Bekleidung absoluter Standard – ein langes Oberteil fällt da gesondert auf.

    Das zweite Mal trug ich die lange Hose nur aus verletzungstechnischer Prävention. Da war extremes Glatteis und mit einer langen Hose fliegt man besser hin als mit kurzer. 😉 Zum Glück kam es nicht dazu.

  13. hi, marcus-

    sehr beeindruckend liest sich das… dankeschön fürs teilhaben lassen…
    schön, dass du das von anfang an so gehandhabt hast. ich bin da leider viel zu hudelig… husch, husch und weiter geht es. nur meine km trage ich schnell in ein büchlein…
    eine wahnsinnige km-zahl ist da zusammengekommen!!!
    wenn ich das so lese, kann ich dir nur sagen: pass auf dich auf! und bring einen airbag an 😉

    die letzten tage des jahres warten auf uns…

    schön war es und weiter soll es so gehen…

    liebe grüsse von athena 🙂

  14. Ja, das wünsche ich uns allen, liebe Athena!

    Airbag ist gut! 😀 😉

    Mir fehlt leider das zweite Halbjahr von 1999 in meinen Aufzeichnungen, da hatte ich einen PC Crash – ich weiß nur noch, wie oft ich damals lief. Schade eigentlich.

  15. Siehst, wir habens gut, wir führen 2 Airbags mit uns mit *lacht*

  16. Och, ich bin da auch sehr gut ausgestattet – wozu mache ich täglich hunderte Situps? 😉

  17. Mir isses aber gegeben, da brauch ich kein Situp für 😉

  18. danke, brigitte- da weiss ich doch wieder, wozu meine rundungen gut sind *lach… ich bin nämlich so eine aufständige läuferin aus den 60ern… da liegt das demonstrieren praktisch im blut… ich mag mich oft, wenn die autos auf den feldwegen ihre abkürzung fahren so ganz nach greenpeacemanier auf die strasse legen *kicher… nein- ich machs nicht…;-)
    marcus- das stell ich mir so vor- du mit deinen muskeln a la superman – dem kampf gegen das böse entgegenlaufend… (die doofen weiber wieder )
    aber *toitoitoi- ich klopfe ab und schick dir schutzengel!!! mag deine serie niemals durch so etwas beendet werden!!!!!!!!!

    habs gut- grüssle, frau brischitte 🙂

  19. Brigitte, ein Glück, gell? 🙂

    Ich bin zwar nicht aus den 60ern, aber diesen Autofahrern würde ich schon aufs Dach klopfen! 😉

    Von Superman bin ich meilenweit entfernt – und das ist gut so. 😉 Wie ein Muskelprotz mag ich nicht aussehen.

    Danke für die Engel, hier ist eben eine ganze Kompanie angekommen!

  20. <—smileytest… ich wollte mal probieren, ob ich hier was einfügen kann- soll dein schutzengele sein 🙂

    aufs dach kann ich denen mit 1,60 kläglichen metern nicht klopfen… aber irgendwie mag man schon mal dagegen was tun…

    aber ich mag deinen jahresrückblick nicht mit wilden reden und klamauk zerstören…

    ich war auf jedenfall sehr angetan!

  21. Leider sieht man hier keine anderen Smilies wie die vorgegebenen.

    Hihi Athena, dann bist du ja gar nicht viel größer als ich. Ich zähle mich zur Kategorie Zwerg ;).

    Ich finde es auch beeindruckend wie Marcus das macht! Mit meinem Blog krieg ich das noch einigermassen hin, aber so eine Statistik wäre mir nix.

    Ausserdem bissi Spaß schadet nicht! Das Leben ist ernst genug. Eben wieder bemerkt… ich hab mir beim Honig-Karamellen-Kochen die Zunge verbrannt. Aber die sind sooooooooooooo lecker!! *schälchenbereitstellt*

  22. In der Mail sah ich, daß Du etwas eingefügt hast, allerdings wird das hier gefiltert. Ich bin aber unschuldig!!!!

    Klar kannst Du klopfen – da ist die Größe doch völlig egal – einfach nicht alles gefallen lassen!

    Wilde Reden sind immer gut. 😉

    Brigitte, da ist doch nichts dabei. Ich notiere mir das täglich, also kann ich es auch einmal auswerten.

    Da laufe ich lieber, als daß ich mir Bonbons bastele – das ist ungefährlicher – meistens jedenfalls. 😀

  23. Ich sagte doch, ich bin die mieseste Köchin, die es gibt!

  24. Ein schöner (und schön geschriebener) Jahresrückblick, bei dessen Lektüre ich auch meine eigenes (Lauf-)Jahr rekapituliert habe und etwas wehmütig wurde. Beinahe auch Herzrasen bekam ich von deinem Februar-Bericht. Aber was soll’s, wenn’s schlimm gewesen wäre, hätte dich graußen auf der Laufstrecke auch niemand retten können.

    Wünsche Gesundheit, Freude und das Verschontwerden von Unfällen für die künftige Vergangenheit!

  25. Brigitte, von wegen!

    Erleberin, wäre interessant zu erfahren, was der Auslöser war. Aber da ich Ärzte meide, werde ich das nie erfahren.

    Mögen sich Deine Wünsche erfüllen! 🙂 Freude dürfte kein Problem sein, aber der Rest? Wer weiß.

  26. Zwei Läufe noch, Blacky, in denen Erinnerung und die Gedanken an die Zukunft ganz nah zusammenrücken.
    Ein gutes neues Jahr und eine stets schöne Gegenwart
    wünscht
    Phönix

  27. Besten Dank, Phönix! Woher weißt Du, daß ich heute zweimal laufe? 😉

    Ich wünsche Dir auch ein schönes neues Jahr, viel Freude in 2009!

  28. Hallo Marcus, schön war es diesen persönlichen Jahresrückblick von dir zu lesen – es ist einzigartig wie du alles beobachtest und wie du die Natur liebst! Ich bin immer wieder froh darüber deine Seite gefunden zu haben! – Alles erdenklich Liebe und Gute für dich für 2009 – aber vor allem: bleib wie du bist, denn besser geht nicht!:-) LG Eva

  29. Dankeschön, Eva! 🙂 Ich wünsche Dir ebenfalls ein wunderbares, neues Jahr! Alles Gute für den Jahreswechsel und darüber hinaus! 🙂

  30. Hallo Marcus,
    kurz vor Jahresende möchte ich dir noch einen guten Rutsch ins neue Jahr wünschen. Bleibe gesund und freue dich weiterhin an deinen täglichen Läufen.
    LG Gerd

  31. Besten Dank, Gerd! 🙂

    Dir ein gesundes neues Jahr, in dem Du das Täglichlaufen lieben lernen wirst!

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