Unterstützung beim Abnehmen

Derzeit versuche ich jemanden das Laufen näher zu bringen. Nicht in der Theorie, sondern in der Praxis; in einem minimalen Rahmen bestehend aus Walken, Gehpausen und Laufen. Das Primärziel liegt, ganz banal, in der Gewichtsreduktion. Ich stehe sozusagen als Berater zur Seite, doch durchaus aktiv. Bisher wurde im Garten geübt, was jedoch höchstens kurzfristig praktikabel ist. Zumal der Wunsch auf die Straße zu gehen nicht nur von mir kommt. Der erste auswärtige Versuch wurde allerdings vertagt. Warum? „Da sieht man mich und jeder guckt komisch“. Ich antwortete, daß es dir noch nie etwas ausmachte, was andere Menschen denken. „Das stimmt, aber trotzdem!“. Nun gut.

Ich kann dieses Denken sehr gut nachvollziehen, obwohl es natürlich unsinnig ist. Wen interessiert es, wenn man nicht Idealmaße hat und entsprechend etwas für seinen Körper tun möchte, bzw. warum sollte ich mir darüber Gedanken machen und mich mit negativen Gedankengut belasten? Und wenn törichte Kommentare fallen und man belächelt wird? Na und? Schwache und kleingeistige Menschen agieren so, sie versuchen andere zu verletzen, sei es weil sie dumm sind oder kein Selbstvertrauen besitzen, um ihre Unsicherheit zu kompensieren oder weil sie neidisch sind. Es mögen viele Gründe existieren, welche jedoch für uns irrelevant sind. Relevant ist die Erkenntnis zu erlangen, daß Bewegung grandios für den Körper ist und diese Einsicht in die Tat umzusetzen. Ohne falsche Rücksicht auf Neider. Schwer genug. Vielleicht gibt man in den Augen anderer Menschen damit eine seltsame Figur ab, aber wen hat das zu interessieren? Bewegung ist gut für die Gesundheit, für Körper und Geist, für das Wohlbefinden – man tut also etwas, um sich ein Gefühl von Wohlbehagen aufzubauen – wie könnte das je lächerlich wirken? Diese Fragestellung an sich ist schon obsolet. Lächerlich ist, wer so denkt, lächerlich ist, wer sich über andere Menschen lustig macht, lächerlich ist, wer andere verletzt – anstatt sie zu unterstützen.

In meinem aktuellen Beispiel wurde auch schon über unsere Ambitionen gelacht. Mit versteinerter Mine bot ich dem vermeintlichen Schelm an gemeinsame 15 Kilometer zu laufen. In der Sekunde verschwand das süffisante Grinsen. Ein Mensch, selbst nicht in der Lage auch nur fünf Kilometer zu laufen, aber andere demotivieren. Ich enthalte mich einer Bewertung.

Menschen, die nicht den Idealmaßen entsprechen, werden immer mehr in unserer faulen Gesellschaft. Die Gründe sind vielfältig. Es steht mir nicht zu über diese Menschen zu richten, nur weil sie nicht der suggerierten Idealfigur entsprechen. Sie sind deswegen nicht schlechter als schlanke Menschen. Und ehrlich gesagt, sehe ich lieber einen Bauch, der nicht einer Pseudonorm entspricht, als ein Hochglanzmodel, bei der ich Angst habe, daß sie schon vom Angucken aus lauter Magersucht ins Koma fällt. Ein gefährlicher Trend, der die Medien seit Jahren dominiert. Wie dem auch sei, wenn ein Mensch sich dem Sport zuwendet, welchen auch immer, sollte er oder sie sich auf das eigentliche Tun konzentrieren und jegliche Spötter durch Nichtachtung ignorieren. Man darf diesen Narren keine Bühne bieten, geschweige denn auf ihr einfältiges Gerede hören.

Mittlerweile waren wir bereits einmal auf der Straße. Ich freue mich zu sehen, wie schnell sich doch der Körper auf die Bewegung einstellt. Die erreichten Distanzen sind noch nicht der Rede wert – aber sie werden länger. Ein schönes Gefühl dabei zu sein und diese positiven Effekte hautnah zu erleben. Vor allem im Gesicht derjenigen, die diese großartige Leistung vollbringt. Jener Anblick erfüllt mich mit Freude. Mein Fazit an alle Menschen mit Gewichtsproblemen lautet daher: Bewegt Euch, lächelt und ignoriert unsägliche Kommentatoren. Es lohnt sich. In jedem Alter. Zu jeder Zeit. Immer.

28 Antworten zu “Unterstützung beim Abnehmen”

  1. Ich finde es klasse von ihr und schämen oder so braucht sie sich schon mal gar nicht. Wofür auch? Dafür, dass sie sich was Gutes tut?

    Und klasse finde ich von dir, dass du das machst. Viel Erfolg euch Beiden!!

    *drücktdich*

  2. Danke – das wird schon. Nur langfristig dabei bleiben, wird schwer. Aber schaun mer mal. Schämen ist vielleicht das falsche Wort, aber das schrieb ich oben schon. *knuff*

  3. Klar wird das was 🙂

  4. Abwarten! Noch bin ich nicht überzeugt davon, aber ich versuche mein Bestes, motivierend einzuwirken. 🙂

  5. Lieber Marcus,

    das finde ich gut, dass du dich dieses Menschen annimmst, und er auch deine Hilfe in Anspruch nimmt. Es macht Freude, anderen das zu vermitteln, wovon man schon lange selbst profitiert.

    Das mit der falschen Scham kenne ich auch von anderen, da ich selbst schon einigen Laufwilligen auf die Beine geholfen habe. Laufen stärkt das Selbstbewusstsein nach und nach, und deine Aspirantin wird es recht bald am eigenen Körper spüren, wie gut Bewegung tut.

    Allerdings geben Anfänger auch oft auf,wenn sie nicht immer wieder motiviert werden, am Ball zu bleiben.

    Haben sie aber so richtig Blut geleckt und die fantastische Wirkung auf ihren Körper bemerkt, dann bleiben sie meist auch dabei, nicht alle, aber viele.

    Viel Glück bei Eurem Vorhaben, ich halte alle Daumen ! 8)

  6. Danke für Deinen Zuspruch Margitta! Da kommen noch so einige schwere Momente auf uns zu. Gerade auch, weil sich das Ziel nicht per Lichtgeschwindigkeit realisieren läßt. Schaun mer mal… 🙂

  7. Ich finde es auch gut, was Du da machst. Irgendwie ist es ja auch unsere „Aufgabe“ anderen zu helfen. 😉
    Ich habe auch einer Freundin beigestanden, als sie anfing zu walken. Es begann mit einem simplen kurzen Spaziergang durch’s Dorf. Jetzt ist sie zu einer richtigen Täglichwalkerin geworden und ist sogar oft zwei-, dreimal am Tag walkend unterwegs. Sie hat sich nie um die Meinung der anderen Leute geschert. Sie ist einfach losgelaufen. Oft wurde sie schief angeschaut. Jetzt begegnen uns die Dörfler, die sie kennen, und drücken ihre Bewunderung aus, denn sie hat schon 25 kg abgenommen. Sag Deiner/Deinem Bekannten, sie/er soll sich keinen Kopf machen! Wichtig ist sie/er selbst und das zu erreichende Ziel!

    Viel Erfolg Euch beiden!

  8. Merci Ramona, ich drucke Deine Antwort aus und leite es weiter. 🙂 25 Kilogramm ist aber schon sehr viel – da muß man einiges Walken, um das zu erreichen, Respekt!

  9. „Menschen, die nicht den Idealmaßen entsprechen, werden immer mehr in unserer faulen Gesellschaft“
    -Da wollte ich schon…
    „Die Gründe sind vielfältig.“
    -Wusste ichs doch, dass ich falsch gedacht habe
    „Und ehrlich gesagt, sehe ich lieber einen Bauch, der nicht einer Pseudonorm entspricht, als ein Hochglanzmodel, bei der ich Angst habe, daß sie schon vom Angucken aus lauter Magersucht ins Koma fällt. Ein gefährlicher Trend, der die Medien seit Jahren dominiert.“
    -Da gebe ich Dir recht und ich schätze das auch sehr gefährlich ein. Die Bemühungen der Modebranche, normale Maße als AUCH schön zu suggerieren sind in meinen Augen nur halbherzig. Im Übrigen: „Big is beautiful“ ist ja ein Spruch der zynisch wirken muss und zweitens ist man mit Jeansgröße 37 nicht unbedingt „big“.

    Mach weiter mit der Person: Wie Margitta schon schrieb, wenn der Groschen gefallen ist, wie gut Laufen tut wird Abnehmen zur Nebensache.

  10. Und wie gefährlich das ist! Gerade für junge Menschen, vor allem Mädchen, die diesem vermeintlichen Idealbild hinterher hecheln und ihre Körper quälen und in manchen Fällen zerstören. Ich hoffe, daß sich dieser Trend wieder ändern wird…

    Ich mache auf jeden Fall weiter und werde mich bemühen die Motivation zu erhalten. Heute geht es weiter.

  11. LocalZero Says:

    Einspruch 🙂 : Nicht jeder guckt komisch.

    Die meisten von uns „schon seit Jahren“-Läufer haben großen Respekt vor jeder/m, der/die neu mit dem Laufen anfängt. Klasse Sache!

    Und so mancher Anfänger vollbringt damit größere Leistungen als wir in unserem „normalen“ Lauftraining. Find ich prima, dass Du dabei hilfst!

    Also unbedingt weitermachen! Laufen ist toll und pure Lebensqualität!

    Schöne Grüße
    Lars

  12. Hallo Lars,

    danke für Deinen Kommentar! 🙂 Ich stimme Dir absolut zu, die „alten Hasen“ respektieren Anfänger, meistens. Ich kenne auch andere Beispiele. 😉 Aber die haben dann wohl vergessen, daß sie auch mal Anfänger waren.

    Aktueller Stand: Gestern waren im Wald, auf meiner Laufstrecke und haben 27 Minuten geschafft – Laufen mit Gehpausen. Bald kann ich auf meine normale Runde verzichten. 😉

  13. im Ernst: Ich helfe ja auch unserem Hund zum Laufen. Deshalb muss ich oft morgens und abends laufen. Wie machst Du das?

  14. Du meinst von der Zeit her? Abends – halt zwei Einheiten am Tag für mich. Aber da die Pausen noch dominieren, trage ich das nicht in meine Statistik ein.

    Mit Hund laufen? Wie funktioniert das aus Haltersicht? Kannst Du durchlaufen oder mußt Du ständig anhalten? Hunde wollen doch hier und da mal schnuppern… Wie machst Du das?

  15. Ich habe einen selbst gebastelten Bauchgurt (den spüre ich nicht…) daran ist Runa „befestigt“ und geht „bei Fuß“. Vor dem Lauf gehen wir ein paar Meter damit sie sich erleichtern kann und während dem Lauf muss sie dann nicht mehr. Schnuppern gibt es dann natürlich nicht. Das Laufen ist für Runa eine Aufgabe auf die sie sich konzentriert. Das ist wichtig und gut. D.h. ich laufe durch. 😀 Um ihre Triebe zu befriedigen gehts auch mal kurz querfeldein, das bringt sie (und mich…) in einen anderen Rhytmus und beugt einseitigen Überlastungen bei ihr vor.
    Fragen? 😀

  16. Runa ist ein schöner Name, „Geheimnis“ oder „Zauber“. Ursprünglich aus dem Skandinavischen. Keine weiteren Fragen mehr! 😉 Das ist natürlich praktikabel und es macht sicher enorm viel Spaß. Allerdings geht das wohl nicht mit jedem Hund, der sollte schon ein wenig ausdauernd sein, gell?

  17. Wie du weist habe ich durch das Laufen auch eine große Menge Gewicht verloren. Ich denke, wenn man mit sich erst einmal im Reinen ist, sich ein erreichbares Ziel setzt, kann man dies erreichen.
    Da werden Meinungen und Andeutungen von Anderen zur Nebensache. Es geht zwar nicht von Heute auf Morgen, aber wenn man die ersten Erfolge sieht wird man langsam ein anderer Mensch. Man wird Selbstbewusster. Man akzeptiert seinen Körper eher. Und meistens verstummen die Besserwisser. Und zurück bleibt nur der Neid.
    Es ist ein schwerer Weg aber ein lohnenswerter.
    Der Anfang ist immer das Schwerste. Der Rest kommt meistens von ganz alleine.

  18. Danke! Ja, der Name wurde bewusst von uns gewählt. Sie hat ein braunes und ein blaues Auge und…naja, wenn Du sie sehen würdest, wäre Dir klar, dass der Name enfach passt! Ausdauer bekommt der Hund natürlich auch durch Laufen aber manche Hunde sind einfach zu groß/schwer. Da ist Laufen dann ungesund und kann Gelenk-schädigend sein. Auch Überzüchtete Hunde, wie Schäferhunde, neigen zu Krankheiten (z.B. HD). Dies könnte mit Lauftraining verstärkt werden.
    Mit Runa ist das aber kein Problem! Hihi! 😀

  19. Gerd, gut beschrieben, wie wahr. Das Problem ist nur, daß sich der Erfolg nicht sofort einstellt, also verlorene Kilogramm. Allenfalls ist das mittelfristig möglich. Dahingehend die Motivation zu erhalten, ist schwierig. Einen Erfolg konnte ich schon verbuchen, aber das folgt in einem eigenen Beitrag.

    Lars, irgendwann begleite ich Dich mal. Dann mußt Du Runa mitnehmen. 😉 Ich bin bisher nur einmal von einem Beagle begleitet worden – das war auch sehr schön.

  20. Hallo,

    vielleicht motivierst Du Deine Schülerin ja, auch einen Blog zu machen, dann bekommt sie soviel Zuspruch und Lob, dass das alle schiefen Blicke wieder ausgleicht.

    von einer Runde im Garten bis zu 30 Minuten unterwegs….Da hat sie aber schon Fortschritte gemacht. Das ist doch toll.

    Und ich finde es klasse Dass Du Dir die Zeit nimmst sie zu motivieren.

    Gruss
    Heike

  21. Ich glaube, eine Bloggerin wird nicht aus ihr. Die Fortschritte sind schon schön, davon werde ich morgen ein wenig berichten.

    Es macht schon Spaß – also mir. 😉

  22. Wir (mein Mann und ich) sind Ende April nach 3 Jahren Laufpause (Fersensporn) und dadurch bedingtem Übergewicht auch wieder mit Laufen angefangen – erst mal auch mit Laufen/Gehen im Wechsel etc und vor allem mir fiel es schwer ‚mich so sehen zu lassen und daher sind wir ganz früh morgens gelaufen (damit mich keiner sieht); das verlor sich aber mit jedem Lauf und jeder Pause weniger, die wir brauchten…..das Selbstbewusstsein stieg parallel dazu an; heute – nach ca. 14 Wochen laufen wir zu 95% täglich und wöchentlich zwischen 40-45 km, fühlen uns wohl und ich bin inzwischen um 9 Kilo leichter……..vielleicht motiviert das deinen Schützling ja?! 🙂

  23. Danke Eva – ich leite Deine Worte weiter. 🙂 Sehr interessant finde ich Deine Worte zum Thema Fersensporn. Genau das Problem hat meine „Schülerin“ ebenfalls. Hast Du ihn komplett wegbekommen? Und wie? Sie war mehrfach zur Strahlenbehandlung, aber ein durchschlagender Erfolg blieb aus. Beim Laufen ist das derzeit nicht wirklich ein Problem, eher nach Ruhephasen. Anscheinend hilft nichts richtig und ständig Einlagen tragen, ist auch nicht praktikabel.

    Meinen Respekt vor Euren Erfolg – Ihr habt ja schon viel erreicht. Das finde ich toll. 🙂

  24. Hallo Black Sensei, zum Fersensporn: nein, ich habe ihn nicht komplett wegbekommen – ich habe 3 Jahre mit ihm gekämpft (vor 10 Jahren hatte ich schon am anderen Fuß Probleme, aber der ist derzeit einigermaßen ruhig – man verliert ihn ja nie mehr; Schmerzen macht ja immer nur die Entzündung); ich habe auch eine Odysee an Ärzten, Spritzen, Stoßwellentherapie etc hinter mir (steht in meinem Blog unter „warum die lange Laufpause“), hatte wahnsinnige Anlaufschmerzen, konnte zeitweise kaum noch gehen….irgendwann habe ich dann mit MBT Schuhen angefangen, die anfangs auch nicht zu helfen schienen….aber wenn ich heute sagen soll, was ich denke, warum es heute wieder einigermaßen geht, dann vermute ich, dass es wohl am meisten die Laufpause und das viele Tragen der MBT Schuhe war. Ich trage sie auch heute noch regelmäßig zu Hause und im Alltag, wenn ich wieder mehr Probleme mit dem Fersensporn habe und das tut dann immer gut! – Ich habe auch andere Laufschuhe empfohlen bekommen und trage spezielle Einlagen beim Laufen – beim Laufen hab ich so gut wie keine Schmerzen, eher dann im Alltag. – Auch haben wir festgestellt, dass ich besser klar komme, wenn wir keine Pausentage einlegen, sondern die KM-Zahl stark variieren; so laufen wir jetzt meist 6-7 Tage die Woche (1*12 km, dann 1*4 km, 1*5 km, dann 1*9 km und dann wieder 1*4 und 1*5 km….so in der Art); damit komme ich – bis jetzt und hoffentlich dauerhaft – sehr gut zurecht. – Mein Laufblog ist übrigens nicht uptodate, ich muss noch sehr viel nachtragen 😦 – Falls es noch Fragen zum Fersensporn gibt, kannst du jederzeit nachfragen, auch direkt per Mail. Viele Grüße Eva

  25. Danke für Deine ausführliche Antwort Eva! Ich habe zwar mitbekommen, daß der Fersensporn sehr schwer therapierbar ist, aber eine endgültige Heilung ist nicht möglich? Das sind böse Aussichten. 😦 Ich werde mir Deine Geschichte genauer ansehen, aber was Du hier schon so beschreibst, ist in etwa ähnlich. Vor allem gibt es im Alltag Probleme, während längerer Bewegung eher nicht. Und beim Laufen hat sie offenkundig keine Schwierigkeiten. Von Deinen Kilometerumfängen sind wir noch weit entfernt – das braucht seine Zeit. Danke für Deine Tips, eventuell frage ich noch detaillierter nach. Ich wünsche Dir schmerzfreies Laufen!

  26. Danke für die guten Wünsche! Ich bin jeden Tag froh, dass es einen Tag länger geklappt hat…..:-)
    Gerne fragen, wenn du noch etwas wissen möchtest!

    Viel Erfolg für euer gemeinsames Laufen und den Kampf gegen den Fersensporn!

  27. Ich drücke Dir die Daumen, daß es weiter so gut läuft! Durchaus wörtlich.

    Besten Dank – heute laufen wir wieder…

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