Archiv nach Kategorie "Allgemein"

Duo cum faciunt idem, non est idem

Veröffentlicht in Allgemein am 10. April 2009 von Marcus

Pfingsten. Weihnachten. Ostern. Alle Jahre wieder. Zeiten, in denen allzu opulente Festmahle von vielen Menschen durch anschließende Spaziergänge legitimiert werden. Im restlichen Jahr darf dann getrost auf die obsolete Bewegung verzichtet werden. Spaziergänge an der frischen Luft können nur ungesund sein. An diesen Feiertagen frequentieren Massen von Menschen mein Laufareal. Nicht wenige fahren mit ihren Autos an den Waldrand, um von dort aus bequem zu starten. Außergewöhnlich extreme Vertreter dieser Gattung passieren sogar den Wald, um mit ihren motorisierten Vehikeln bis zur Dammschranke vorzudringen. Aber auch dies ist steigerungsfähig – und zwar von jenen faulen Exemplaren, die in ihrer Impertinenz selbige Barriere öffnen und mit dem Auto direkt auf dem Damm fahren. Der Hund läuft nebenher; wie schön ein Ausflug in die Natur doch sein kann!

Eine Spaziergängerwelle nach der anderen schiebt sich lärmend durch die Wälder. Manche bringen sogar ihre Musik mit – aus unerfindlichen Gründen verstummen die Vögel – picknicken am Ufer und kreieren eigene Osterfeuer. Wolken von Zigarettenrauch verpesten die Luft. Sie stören brütende Enten und Graugänse, vertreiben Adler und Bussarde, verschrecken Rehe und Fasane – und wundern sich später vermeintlich besorgt, wo die Tiere nur abgeblieben sind!? Der absolute Höhepunkt wird forciert, wenn der mitgebrachte Müll vor Ort entsorgt wird; so ein Wald ist toll! Selbstverständlich sind die von mir skizzierten Menschen allesamt Experten im Laufsport – zumindest theoretisch – und geben entsprechend wissende Tips und grandiose Kommentare ab, natürlich ungefragt. Welch unsägliches Gebaren! Ja, ich gebe es zu – all dies ist nicht meine Welt. Und bei den meisten Punkten werde ich sehr ungehalten. Pfingsten. Weihnachten. Ostern. Alle Jahre wieder. Es hat begonnen. Discite moniti!

Meine Zeit ist gekommen, wenn die bevorzugte Einsamkeit wieder Wirklichkeit wird. Laufen im Einklang mit sich selbst und der Natur. Pure Harmonie. An diesen Tagen weiß ich meine Ruhe besonders zu schätzen und sehne mich nach der natürlichen Stille, die einem umgibt, wenn man sich der gehaltvollen Natur mit allen Sinnen hingibt. Meine von Menschen verlassene Welt mit unzähligen, partiell durchaus zutraulichen Tieren als Idealbild. Fern von polternden Narren, die in ihrer Arroganz nur Schaden anrichten. Ich wünsche all meinen Kommentatoren ein schönes Osterfest innerhalb der Familie und schließe mit einem denkwürdigen Text.

Nehmen wir an, daß das Leben ein Spiel ist, in dem Sie fünf Kugeln jonglieren. Diese Kugeln heißen Familie,
Arbeit, Gesundheit, Freunde und Rechtschaffenheit.
Und Sie halten alle in der Hand. Aber eines Tages
begreifen Sie, daß die Arbeit ein Gummiball ist. Wenn Sie
ihn fallen lassen, springt er wieder hoch. Die anderen
vier Kugeln – Familie, Gesundheit, Freunde und
Rechtschaffenheit – sind aus Glas. Wenn Sie eine von
diesen Kugeln fallen lassen, wird sie unwiderruflich
beschädigt oder zerspringt vielleicht sogar in tausend
Stücke. Und selbst wenn sie nicht zerbricht – sie wird
nie mehr so sein wie früher. Wenn Sie diese Lektion der fünf
Kugeln erst einmal verstanden haben, haben Sie den
Anfang für ein ausgeglichenes Leben gemacht.

(James Patterson)

Das Werk von Narren

Veröffentlicht in Allgemein am 20. Februar 2009 von Marcus

Die Woche begann hoffnungsvoll. Mit einem phantastischen Lauf am Montag den Olymp des Genusses erreichend, um später in die Niederungen menschlicher Zerstörungslust einzutreten. Am Dienstag gesundheitlich niedergestreckt, zum Glück erst nach dem Lauf. Mittwoch lief ich nur eine Notrunde und am Donnerstag nahm ich mein Täglichlaufen einmal mehr als wirkliche Gnade wahr. Es ist ein Geschenk. Doch all das ist bedeutungslos.

Bekanntermaßen absolviere ich meine täglichen Runden partiell in einem Naturschutzgebiet. Zahllose Laufberichte habe ich mit Photos aus jenem Areal untermalt, ebenso oft in den höchsten Tönen geschwärmt. Doch auch negative Eindrücke habe ich mehr als einmal formuliert, meistens im Kontext auf direkte und indirekte Angriffe bezüglich der Natur. Langsam bin ich es leid, Erlebnisse dieser Art zu veröffentlichen. Ich kann es nicht mehr ertragen. Und dennoch endet es einfach nicht – das Narrenspiel setzt sich fort. Weiter und weiter.

Zu Beginn dieser Woche ließ mich die offene Schranke Böses erahnen. Riesige Reifenspuren unterstrichen meine Vermutung. Wohin mein Blick auch wanderte, zerstörte Bäume. Von Anfang bis Ende. Der Damm wird zum Großteil von Bäumen flankiert, die sich teilweise in den warmen Monaten zu Alleen auswachsen. Links wie rechts hängen nun tote Äste leblos herunter, nicht korrekt zersägt, sondern mit roher Gewalt regelrecht zerfetzt. Ohne Sinn und Verstand. Wahllos. Die Reste wurden nicht einmal entsorgt, sie liegen kreuz und quer verteilt. Dabei handelt es nicht um kranke Äste, sondern um gesunde. Besonders perfide mutet an, daß einzelne Baumteile, die wirklich eine Gefahr darstellen – vom letzten Sturm beschädigt – nach wie vor lose in den Kronen hängen.

War das der Auftakt zur endgültigen Vernichtung des Naturschutzgebietes? Zahlreiche Nadelstiche, die sich in der Summe immens auswirken, erlebte ich in den letzten Jahren. Ist eine Katastrophe halbwegs beendet, droht eine weitere Eskalation, noch gravierender als die vorangegangene. Seit Jahren laufe ich Tag für Tag in diesem Gebiet, erfreue mich an jeder kleinen Veränderung, an der mannigfaltigen Natur mit ihren wunderbaren Tieren; selbst nach langer Zeit erlebe ich immer wieder Neues, was mich sprachlos macht. Nur damit immer neue Narren daherkommen, um ein schönes Fleckchen Erde zu zerstören. Ich bin traurig und extrem ungehalten, ja, mich trifft das persönlich. Jene Initiatoren verabscheue zutiefst – von Herzen.

Wir Menschen leben keine 100 Jahre, bereiten aber Ärger für Jahrtausende. Heute sah ich einen dunklen Adler, stolz und majestätisch im Baum thronend. Er sollte sich eine neue Heimat suchen.

Würdevolles Altern

Veröffentlicht in Allgemein am 1. Februar 2009 von Marcus

Im weit entfernten Bekanntenkreis trug sich dieser Tage eine Begebenheit zu, die mich beeindruckte und gleichzeitig nachdenklich stimmte. Eine Dame im Rollstuhl, fast 90 Jahre alt, partiell alleine lebend – dennoch durch Pflegepersonal betreut. Der Körper in einem eklatant desolaten Zustand, aber ihr Geist jeder Herausforderung gewachsen. Gesellschaftlich und politisch bis in das kleinste Detail informiert. Höhepunkt des Tages bildet das gemeinschaftliche Beisammensitzen an einem runden Tisch, wo sich die alten Menschen beschäftigen können. Besagte Dame wurde ebenfalls mit einbezogen, was ihr nicht wirklich gefiel. Zitat: „Was soll ich da? – „Da sitzen nur Demenzkranke, die mir hundertmal den gleichen Blödsinn am Tag erzählen!“ – „Da werde ich noch irre von!“ – sprach diese Dame von gut 90 Jahren.

Ich will ihre Sätze nicht kommentieren. Aber diese Worte haben mich tief berührt. Es ist unfaßbar für mich, daß der gesunde Geist in einem kaputten Körper sitzt. Ohne Chance auf Hoffnung, einfach weil ihre Zeit bald kommen wird – sie hat ihr Leben gelebt. Und sie ist immer noch voller Stolz, voller geistiger Kraft und kann doch nichts mit sich anfangen, weil die Hülle in der sie steckt mehr oder weniger am Ende ist. Ein sehr trauriges Schicksal.

Unwillkürlich frage ich mich, ob ich je dieses Alter erreichen werde? Wenn ja, in welchem Zustand? Jedwedes Nachdenken darüber ist Spekulation und verschwendete Energie – dessen bin ich mir bewußt. Da ich ein sehr nachdenklicher Mensch bin, regt mich die Thematik dennoch zur Auseinandersetzung an. Automatisch richtet sich mein Fokus auf mein tägliches Laufen. Wirkt mein sportliches Training unterstützend? Ich bin davon überzeugt, wenngleich das nichts bedeuten muß. Ich kannte Menschen, die sich sehr viel bewegten, sich dem Sport hingaben und am Ende ihres Lebens voller Krankheiten waren und nicht sonderlich alt wurden. Und wiederum andere praktizierten nie eine bewußte Bewegung, hatten Übergewicht, tranken, lebten ungesund und wurden ohne Krankheiten sehr alt. Alles relativ. Pauschalisierungen und Studien helfen nicht. Allenfalls offenbaren sie Tendenzen. Mein Täglichlaufen bedeutet für mich Genuß, den Nutzen nehme ich natürlich gerne in Kauf. Dafür trainiere ich aber nicht; ich denke nicht in erster Linie an Gesundheit. Zu viele Faktoren zeichnen verantwortlich für ein hohes Alter und nur einen Bruchteil davon können wir formen.

Die Zukunft ist noch nicht geboren und von 90 Jahren bin ich weit entfernt, falls ich überhaupt je in die Nähe dieses Alters kommen sollte. Wer weiß das schon. Ich kann nur hoffen und wünsche mir, daß ich nie in eine vergleichbare Situation geraten werde. Beraubt von der Kraft des Körpers oder des Geistes. Letztendlich ist es wohl auch irrelevant, ein besonders hohes Alter zu erreichen. Wichtiger ist ein würdevolles Altern, welches sich leider unserem Einfluß entzieht. Sport ist vielleicht ein probates Mittel, um die Fahrt in die Zukunft halbwegs in der Spur zu halten, doch eine Garantie existiert nicht. Für nichts im Leben.

Nachdenkliche Weihnachten

Veröffentlicht in Allgemein am 21. Dezember 2008 von Marcus

Was im August mit dem Verkauf von Weihnachtsmännern begann, erreicht nun langsam seinen Höhepunkt. Weihnachten. Das Fest der Liebe. Oder doch das Fest der perfektionierten Kommerzialisierung? Ein Datum zwingt uns sich konzentriert der Liebe hinzugeben. Zwang ist fast immer kontraproduktiv. Entsprechend wird bei vielen Familien Weihnachten ausfallen; gar nicht lieb – dafür umso stressiger und oft mit Streit. Alle Jahre wieder. Benötigen wir denn ein Fest für die Liebe? Sollten wir nicht jeden einzelnen Tag im Jahr den Pfad der Liebe mit einem Lächeln beschreiten? Was könnte wichtiger als die Liebe sein?

Weihnachten ist auch ein formidables Fest der Heuchelei. Die soziale Kälte, die wir in unserem Land sorgsam hegen und pflegen, wird an diesen letzten Tagen im Jahr gerne ausgeblendet. Unleidliche Gewissen beruhigen wir mit Spendengala um Spendengala. Der Raubtierkapitalismus, nein, Raubtierkommunismus, um korrekt zu sein – man beachte die Reaktionen und das Handeln auf die Bankenkrise, um das kranke System zu retten und den Schein zu wahren – versucht sich an Weihnachten zu verstecken. Freilich gelingt die Täuschung nur bei wenigen Menschen.

Wie dem auch sei, ich werde heute nicht den Hammer der Gesellschaftskritik schwingen und beschränke mich auf eine kurze Geschichte über die man nachdenken kann. Vielleicht zieht der eine oder andere Leser Parallelen zum alljährlichen Geschenkwahnsinn.

Ich wünsche all meinen Lesern ein wunderbares Weihnachtsfest, fern von jeglicher Hektik und Konsumrausch im Kreise der Familie und/oder mit wahren Freunden, bei denen die Liebe im Herzen sitzt und nicht in der Geldbörse. Möge die nachdenkliche Stille dominieren und die Menschen erkennen, was wirklich wichtig ist im Leben!

Arme Leute

Eines Tages nahm ein Mann seinen Sohn mit auf das weit entfernte Land, um ihm zu zeigen, wie unsäglich arme Leute leben. Vater und Sohn verbrachten einen Tag und eine Nacht auf der Farm einer sehr armen Familie.

Als sie wieder zurückkehrten, fragte der Vater seinen Sohn: „Wie war nun dieser Ausflug?“ „Sehr interessant!“ sprach der Sohn. Und hast Du gesehen, wie arm Menschen sein können?“ „Oh ja, Vater, das habe ich gesehen.“

„Was hast Du also gelernt?“ fragte der Vater. Und der Sohn antwortete: „Ich habe gesehen, daß wir einen Hund haben und die Leute auf der Farm haben vier. Wir haben einen Swimmingpool, der bis zur Mitte unseres Gartens reicht, und sie haben einen See, der gar nicht mehr aufhört. Wir haben prächtige Laternen in unserem Garten und sie haben die Sterne. Unsere Terrasse reicht bis zum Vorgarten und sie haben den ganzen Horizont.“

Der Vater war sprachlos.

Und der Sohn fügte noch hinzu: „Danke Vater, daß Du mir gezeigt hast, wie arm wir sind.“

(Philip E. Humbert)

Tempora mutantur, et nos mutamur in illis

Veröffentlicht in Allgemein am 12. Dezember 2008 von Marcus

Wir sollten uns keinen Illusionen hingeben. Das Jahr 2008 ist bereits Geschichte. Der Vorhang, der dieses Jahr endgültig in die Vergangenheit reißt, ist fast gefallen. Dann wird es nur noch in unseren Erinnerungen existieren, die auch irgendwann verblassen werden, bis am Ende wir selbst zu Staub im Wind zerfallen. Der Lauf des Lebens. Viele Beiträge werden in diesem Jahr nicht mehr erscheinen, eventuell noch ein Laufbericht, ein Weihnachtsartikel und meine persönliche Rückschau aus Täglichläufersicht – oder aber auch gänzlich andere Themenfelder, wer weiß. Diesen Beitrag möchte ich dazu nutzen, mich bei meinen Lesern zu bedanken.

Im Mai 2007 begann ich damit meine Gedanken in Worte zu gießen und in einem Weblog zu veröffentlichen. Ich hätte nie damit gerechnet, daß ich das bis heute durchhalten würde. Ein wenig läßt sich das mit meiner aktuellen Täglichlaufserie vergleichen. Als ich damals das erste Jahr vollendete, war ich über mich selbst erstaunt und rechnete mit jedem weiteren Tag mit dem Finale. Nun, das Täglichlaufen praktiziere ich immer noch – ebenso diese Seite. Weiterhin bemerkenswert für mich, wie viele Leser sich hier versammelt haben. Damit meine ich auch jene zahlreichen Stammleser, die sich bisher nie zu Wort meldeten. Vor allem im Kontext, daß auf meiner Seite keine Rekorde zu finden sind, keine Bestzeiten, keine exotischen Marathons, keine Ultramarathonteilnahmen, keine Wettbewerbe, keine Zeitenhatz, keine hochtrabenden Trainingspläne, keine Ziele, keine großen Siege. Nichts dergleichen – und das wird auch in der Zukunft so bleiben. Ich verkörpere mit meiner Laufphilosophie explizit das Gegenteil wofür 99% der Läuferwelt steht. Nur einen kleinen Sieg findet man hier. Den Triumph eines unsportlichen Menschen über sich selbst – kombiniert mit der Liebe zur Natur.

Wenn ich auch diese Seite einst nur für mich konzipierte, mit der Intention „bessere“ Laufberichte zu schreiben und nicht mehr nur schnöde Daten zu erfassen, so habt Ihr, also Ihr lieben Kommentatoren einen großen Anteil daran, daß ich weiterhin hier aktiv sein werde. Sofern es mir möglich ist, immer im Hinblick auf die Tatsache, daß die Zukunft noch nicht geboren ist. Liebe Leser, ich bedanke mich für Eure wiederkehrende Anwesenheit und Kommentierfreudigkeit – ich verneige mich. Und hoffe, daß Ihr im kommenden Jahr vielleicht erneut hierher finden werdet.

Liebe Brigitte, ich danke Dir für alles! Ohne Dich gäbe es diese Seite nicht. Verzeihe mir meine Ungeduld und Merci für Deinen unendlichen Gleichmut, mit dem Du mein Laufen erträgst – glaube mir, oft genug geht es mir selbst gehörig auf die Nerven. Ich bin mir dessen bewußt.

Liebe Margitta, herzlichen Dank für Deine stets wunderbaren Kommentare, die nur so vor Optimismus und Zuversicht strahlen. Da kann ich noch sehr viel lernen. So wie Du das Laufen lebst, ist einzigartig – eine Klasse für sich.

Liebe Athena, Dankeschön für Deine schönen Antworten, die oft spirituell und sehr ZEN sind! In der Form wie Du Dein Täglichlaufen praktizierst, bist Du für alle Täglichläufer ein leuchtendes Vorbild.

Liebe Ramona, meinen Dank für Deine Kommentare! Vortrefflich, wie es Dir gelingt, neben Deinem täglichen Lauf noch Wettbewerbe, Marathon- und Ultraveranstaltungen zu absolvieren – ohne Dich darin zu verlieren.

Lieber Marco, Dankeschön! Wie Du erst geschrieben hast, wir scheinen wirklich seelenverwandt. Ich freue mich immer auf Deine Antworten und weiß doch in etwa, was Du schreiben wirst, da ich oft genauso antworten würde. Bleib so wie Du bist!

Lieber Gerd, besten Dank! Auch Du bist ein wunderbares Vorbild, denn Du demonstrierst uns, was ein Mensch sportlich erreichen kann. Die entsprechende Erkenntnis und den Willen vorausgesetzt. Weiterhin viel Erfolg auf Deinem Weg!

Liebe Eva, herzlichen Dank für Deine immer lesenswerten Antworten. Auch Du bist ein herausragendes Beispiel für eine tolle Sportlerin. Wenn ich auch nicht mehr kommentieren kann, so lese ich doch gerne bei Dir.

Herzlichen Dank an:

Kerstin

Anja

Phönix

Erleberin

Torsten

Holger

Zentao

Breiti
Lars
Klaus
Skeeve
Wolfgang
Sepp (Oberpfalzläufer)
Marlene
Wandelbegleiter

und allen anderen Kommentatoren

Wer meine Beiträge verfolgt, der weiß, daß ich von der menschlichen Spezies absolut nichts halte. Wenn ich aber die Antworten meiner Leser betrachte und an die Personen denke, die real dahinter stehen, so weiß ich, daß es immer Ausnahmen geben wird, die sich höchst positiv aus der traurigen Masse herausheben. Danke für Euer Wohlwollen – bleibt so wie Ihr seid.

Was vor uns liegt
und was hinter uns liegt,
sind Kleinigkeiten
im Vergleich zu dem,
was in uns liegt.

Und wenn wir das,
was in uns liegt,
nach außen
in die Welt tragen,
geschehen Wunder.

(Henry David Thoreau)