Den Weg gehen – X. 2012. Zehn Jahre, zehn Monate. Dunkelnasser Auftakt.
Täglichlaufen. Zehn Jahre, zehn Monate. Tiefer, weiter, empfindsamer, intensiver – und demütiger, demütiger beschreite ich den unbekannten Pfad des fragilen Täglichlaufens von der gelebten wie flüchtigen Zukunft in die unendliche Vergangenheit; nun sind es nur noch zwei Monate bis zu meinem elfjährigen Jubiläum, so ich es denn erreichen werde. Dies wird die Zukunft offenbaren. Jedwedes Sinnieren ist irrelevant. Das seltsame Jahr 2011 ist für immer und immer von uns geschieden. Aber auch 2012 hat ungewohnt begonnen, zumindest im Kontext der alternierenden Witterungsbedingungen. Der Winter mit seiner lieblichen Schneewelt bleibt auch weiterhin verlustig; welch ein Jammer, Enttäuschung. Umso angenehmer erwies sich der nasse Jahresauftakt, der in dieser beharrlichen Konsequenz ein glückliches Novum für mich darstellte. Den letzten Tag des vergangenen Jahres krönte ich traditionell mit einem zweiten Lauf in der alles verzehrenden Finsternis und schloß das verstorbene Laufjahr 2011 mit exakt 5100 Jahreskilometern ab. Aber welcher leidenschaftliche Naturläufer interessiert sich für törichte Kilometerangaben? Die traurigen Ereignisse, fröhlichen Erlebnisse und grandiosen Begebenheiten dahinter, die ihresgleichen suchen, sind von elementarer Bedeutung im Zeichen der von mir so präferierten Zufriedenheit.
Das junge wie hoffnungsvolle Jahr startete auch gleich mit einem Höhepunkt – der gemeinsame Lauf mit Marcel in der tiefschwarzen Dunkelheit. Nur wenige Tage später beobachtete ich drei Wildschweine im schönsten Sonnenschein am Vormittag, die sich von dem schwarzen Täglichläufer nicht im Ansatz stören ließen. Auge in der Auge mit der Leitbache, freilich auf Distanz. Vielleicht nahmen sie mich als verwandtes Schwarzkittel wahr; von der perzeptiven Optik her betrachtet – darf man das durchaus in dieser Form interpretieren, wenngleich meine grabenden Fähigkeiten respektive Ambitionen nicht sonderlich ausgeprägt sind. Ein Jahr mußte ich auf dieses seltene Erlebnis warten und ja, das war eine wundervolle Beobachtung. Ich wollte das wühlende Maulwurf-Schwarzwild-Trio nicht aus ihrer Heimstatt vertreiben und korrigierte entsprechend meinen Weg. Ein wenig b e w u ß t e Rücksicht für andere Lebewesen hat noch nie geschadet, im Gegenteil.
Als eminent herausragend erwies sich ein Frühlingslauf in der prosperierenden Natur Anfang Januar. Der weite Horizont bot ein Himmelsspektakel mit hunderten Graugänsen feil, die lärmend, nein, lautmalerisch musizierend über ihre heimatliche Wiese kreisten; derweil flogen im Hintergrund zwei weiße anmutige Höckerschwäne, die indessen von der golden leuchtenden Sonne angestrahlt wurden – ich unterbrach meinen Lauf und konnte dieses Schauspiel nur genießen. Erhaben blendendes, reines Weiß. Oh wir Menschen, wie klein sind wir doch in Relation zu der nahezu vollkommenen Natur! Wie klein, klein! Auch meine geliebten Schafe kamen bald zu ihrem standesgemäßen Recht; dementsprechend legte ich viele, viele Streichelpausen für meine wolligen Schafdamen in diesem Monat ein und als besonderes Bonbon verteilte ich generös Mohrrüben – die „schrabsende“ Freude war überwältigend. So setzt es sich fort, mein Lied vom gelebten Täglichlaufen – das Jahr hat begonnen wie es endete – mit genußvollem Täglichlaufen im Zeichen der inneren Zufriedenheit. Zehn Jahre, zehn Monate. Was für ein Geschenk. Ich weiß es zu schätzen. – – Blauer Himmel, Sonnenschein. Ein riesiger Baum wird von Mutter Sol gleich leuchtenden Diamanten angestrahlt. Ich richte mein Blick empor, in die hohen Baumkronen. Schweigende Einsamkeit umschließt mich…
| 19.12.2011 | 14 KM – Hochwasser steigt an |
| 20.12.2011 | 14 KM – Gespräch mit Grußfreund |
| 21.12.2011 | 14 KM – Gespräch mit Grußfreund |
| 22.12.2011 | 16 KM – interessante Begegnung |
| 23.12.2011 | 16 KM – Nebellauf |
| 24.12.2011 | 15 KM – Regenlauf |
| 25.12.2011 | 15 KM – Kälte-, Regen- und Salamilauf |
| 26.12.2011 | 16 KM – Lauf wie im Frühling |
| 27.12.2011 | 16 KM – erneuter Frühlingslauf |
| 28.12.2011 | 14 KM – Frühlingslauf, Radfahrerin überholt (ungehalten) |
| 29.12.2011 | 14 KM – Gespräch mit Grußfreundin, Schafe gestreichelt |
| 30.12.2011 | 14 KM – Kälte- und Regenlauf, Erlebnis Reh |
| 31.12.2011 | 14 KM – Schafe gestreichelt |
| 31.12.2011 | 08 KM – traditioneller Silvester-Zweitlauf im Dunkeln |
| 31.12.2011 | Jahresabschluß: 5100 Jahreskilometer |
| 01.01.2012 | 14 KM – Gespräch mit Grußfreundin, Regenlauf |
| 02.01.2012 | 14 KM – Regenlauf |
| 03.01.2012 | 14 KM |
| 04.01.2012 | 14 KM – großer Baum umgefallen, Schafe gestreichelt |
| 05.01.2012 | 14 KM – Sturmlauf |
| 05.01.2012 | 13 KM – Lauf mit Marcel im Dunkeln |
| 06.01.2012 | 14 KM – zwei Schranken geschlossen |
| 07.01.2012 | 14 KM – Regenlauf, vier Rehe beobachtet |
| 08.01.2012 | 14 KM – Kälte- und Regenlauf |
| 09.01.2012 | 14 KM – Regenauf |
| 10.01.2012 | 14 KM – mehrere Gespräche geführt, Wildgansspektakel |
| 11.01.2012 | 14 KM – Regenlauf, Gespräch, Schafe gestreichelt |
| 12.01.2012 | 14 KM |
| 13.01.2012 | 14 KM – Schafe gestreichelt, Schranke geschlossen |
| 14.01.2012 | 14 KM – Wildschweinkontakt, Schafe gestreichelt |
| 15.01.2012 | 14 KM – Wintersonnenlauf, Gespräch Grußfreundin |
| 16.01.2012 | 12 KM – Schafe gestreichelt |
| 17.01.2012 | 14 KM – Fuchs beobachtet, viele Silberreiher |
| 18.01.2012 | 14 KM – 10 Jahre und 10 Monate Täglichlaufen |
| Jahres-KM | bis 18.01.2012: 263 KM |
18. Januar 2012 um 11:34
Lieber Marcus,
es ist unfassbar wie die Zeit verrinnt. Wieder ein Monat um (nach Deiner nachvollziehbaren Zählart). Selten war es so nass wie im Dezember und bisher im Januar. Und so mild. Es gibt bei den Pflanzen schon vorwitzige Frühlingsboten. Wenn die sich mal nicht getäuscht haben. Zumindest der Nachtfrost hat Einzug gehalten
Ich wünsche Dir weiterhin viele schöne Naturläufe.
Alles Gute
Dietmar
18. Januar 2012 um 11:35
Rückblickend betrachtet, war das vergangene Jahr vorbei, bevor es begonnen hat – um es ein wenig übertrieben zu formulieren. Doch auch 2012 wird ebenso rasant vergehen; heute ist das unvorstellbar und morgen hat uns die Zeit mitgerissen.
Das Wetter ist vergleichbar mit Januar 2005, nur war es damals noch wärmer. Bisher vermisse ich den Winter und über einen Schneelauf würde ich mich sehr freuen. Aber was interessiert sich die Witterung für meine Wünsche?
18. Januar 2012 um 11:58
Du begegnest noch den Schafen zu dieser Jahreszeit? Die vielen Schafe, die mir meine Laufstrecke vollköddeln, sind alle im Winterquartier im Stall. Mit Mohrrüben könnte ich die Guten auch nicht verwöhnen, da es auf meiner Deichstrecke derart viele sind, dass sicher nicht alle zu ihrem Recht kommen würden
Das unbeschreibliche Schauspiel mit den Graugänsen darf ich hier auch immer wieder erleben. Das ist einfach nur beeindruckend und schön.
Liebe Grüße
Volker
18. Januar 2012 um 11:59
„Meine“ Schafe sind das ganze Jahr über draußen. Zwar besitzen sie eine Rückzugsmöglichkeit, die sie nach Belieben nutzen können, aber dann könnten sie verpassen, was draußen vor sich geht. Hier leben zwar ungleich weniger Wollfreunde, allerdings sind auch sie reine Gierschlunde.
Ich nehme an, die Anzahl der Deinen ist nicht zählbar.
Graugänse zu beobachten, bereitet viel Freude – vor allem, wenn ich in unmittelbarer Nähe vorbei laufe und sie nicht flüchten, derweil die Fischreiher engagiert meckern.
18. Januar 2012 um 12:03
Ich danke ihnen für den ersten Rückblick in 2012. Sie verdeutlichen das schnelle Vergehen der Zeit mit einem Hammerschlag. Wie gewohnt souverän. Das Negieren ihrer Kilometer tut der gewaltigen Leistung keinen Abbruch. Da es ihnen nur um die Natur geht, beeindruckt mich ihr Händling nachhaltig. Für 2012 wünsche ich ihnen ein ähnlich erfolgreiches Täglich-Laufen-Jahr wie 2011. Bleiben sie sich treu und gesund. Passen sie auf die Wildschweine auf.
Herzlichst
Richard
18. Januar 2012 um 13:19
Die Zeit ist eine Großmeisterin im Täglichlaufen, der wir nicht entkommen können. Mein Täglichlaufen läßt mich dies viel bewußter und intensiver erleben. Das ist irgendwie erschreckend.
Die liebliche Natur ist zu einem Großteil für mein Handeln verantwortlich. Die Kilometer sind irrelevant und unbedeutend, allenfalls könnte man sie als eine Art Indikator für die gelaufene Zufriedenheit interpretieren. Wie 2012 schlußendlich werden wird, wird das Leben zeigen.
18. Januar 2012 um 14:53
Endlich der 18.! Irre mal wieder! Wie ich sehe hast du den Jahreswechsel ohne Probleme verkraftet. Deine Laufkonstanz spricht für sich. Bist du bei der ganzen Streichellei auch gelaufen?
**Radfahrerin überholt (ungehalten)** Bikerschreck! ^^ Was war mit der?
Keep on STREAKrunning!
MfG
18. Januar 2012 um 14:54
Freilich. Nur weil ein Jahr “endet” und ein “neues” beginnt, hat das noch lange keine Auswirkungen auf mein Täglichlaufen.
Streicheln oder Laufen – das ist hier die Frage!?
Ja, die Dame hat mich erschreckt. Sonderlich amüsiert schien sie nicht.
18. Januar 2012 um 14:57
ps: Gratulation zum 10/10er Jubi! Ich staune ehrfürchtig! Freue mich schon auf dein 11jähriges.
Deswegen: Bleib gesund!
18. Januar 2012 um 16:05
Vielen Dank. Schaun mer ma, dann sehn ma scho – wie wir Preußen zu sagen pflegen.
Ich bemühe mich.
18. Januar 2012 um 16:53
Lieber Marcus,
Schon wieder ein Monat rum. Das geht jedesmal schnell und immer wird es mir deutlich, wenn ich hier daran erinnert werde.
Dieses Jahr ist der Winter recht gnädig zu uns. Im Gegensatz zu Dir vermisse ich den Schnee überhaupt gar nicht.
Ich beneide Dich allerdings um Deine Schafe und ein wenig auch um die Schwarzkittel. Obwohl ich nicht weiß, würde ich ihnen tatsächlich begegnen, ob es mir gefallen würde? Hm, egal. Schön zu lesen, wie Du es genossen hast und auch das Erlebnis mit den Wildgänsen. Ich habe hier nur einmal einen kleinen Schwarm fliegen sehen.
Noch zwei Monate dann steht bei Dir sicher schon wieder der Sekt kalt oder? Ich finde das toll!
Dann paß mal gut auf Dich auf, damit auch alles klar geht, genieße Deine täglichen Naturläufe und bleib gesund!
Liebe Grüße
Kornelia
18. Januar 2012 um 16:54
Den Eindruck habe ich allerdings auch, liebe Kornelia. Das geht immer schneller. Vielleicht sollte ich den Rückblick einstellen, dann vergeht die Zeit wieder langsamer.
Der kälteste Lauf in diesem Winter fand bei -04 °C statt – leider ohne Schnee. Immerhin kann ich weiterhin in kurzer Bekleidung laufen, das ist ein großer Vorteil. Doch lieblicher Schnee, ja, der fehlt mir.
Hinsichtlich der Wildschweine kann ich Dich beruhigen. Das würde Dir sehr gefallen, wenn Du sie denn überhaupt erspähen könntest, da sie in der Regel scheu sind und schnellstens flüchten. Ausnahmen bestätigen die Regel. Sofern man ihnen nichts tut, sind sie harmlos – wie fast alle Lebewesen. Und die Graugänse? Ich sollte sie mal antreten lassen – zum Durchzählen, der Wert wäre dreistellig – in einem hohen Bereich.
Wenn mir das gelingen sollte, stelle ich Wein kalt, ja. Sekt trifft nicht unbedingt meinen Geschmack.
Ich bemühe mich, der Rest wird sich zeigen. Und Gesundheit? Jene verteile ich hier großzügig…
18. Januar 2012 um 16:55
**Ja, die Dame hat mich erschreckt.** Wer hier wen erschreckt ist die Frage! lol
Super Feierabend!
18. Januar 2012 um 16:56
Eigentlich nicht. Eindeutig sie mich.
18. Januar 2012 um 18:14
Die Zeit rast und rast dahin.
Bald darfst du fast ganz sicher dein 11-jähriges Jubi feiern. Irre.
Ich finde deine Rückblicke immer so toll, wo man nachlesen kann, was bei dir so los war.
Auch hier vergeht die Zeit grad wie im Flug und ruck zuck bin ich wieder zu Hause. Gerade jetzt würde ich gerne die Zeit ein bissi anhalten können.
Ich wünsche dir noch wunderschöne Läufe bis zum 11.
19. Januar 2012 um 08:50
Wir rasen alle mit, ob wir wollen oder nicht. Allein, wer wird schon gefragt? In diesem Spiel des Lebens?
In zwei Monaten kann noch sehr viel passieren; ich konzentriere mich nicht groß auf dieses Datum. Freilich, das wäre bemerkenswert. Wobei die Dekade einen besonderen Stellenwert einnahm – als eine lumpige elf.
Ich selbst betrachte die Rückblicke ambivalent, einerseits ergeben sie Sinn für mich, andererseits könnte ich sie einstellen. Nun ja.
Viel Erfolg beim Verlangsamen der Zeit, genieße die kostbaren Momente und erfreue Dich am Leben.
19. Januar 2012 um 12:21
Ihre Naturliebe und das Talent wie sie sie in ihren Berichten künstlerisch und tiefsinnig zum Ausdruck bringen, ist ein Glück für uns Leser. Mein Wunsch, dass sie ihr 11-Jahre-Jubiläum erreichen und darüber hinaus weiter Täglich-Laufen ist also nicht uneigennützig von mir. Bleiben sie gesund.
Herzlichst
Richard
19. Januar 2012 um 15:11
Bei aller Rasanz der Zeit liegt dieser Tag noch fern in der Zukunft, so daß ich nicht konzentriert über jene Thematik nachdenke. Es wird mir gelingen oder eben nicht. Und darüber hinaus? Dies ist noch einmal mehr vom wabernden Schleier des Lebens verhüllt.
Vielen Dank, Richard.
20. Januar 2012 um 06:55
10 Jahre und 10 Monate sind eine sehr lange Zeit. ich glaube, vor 10 Jahren bin auch ich das erste mal ernsthaft mit dem Laufen in Berührung gekommen. Und auch wenn mein Leben zwischendrinn alles andere als gut lief habe ich es doch diesem Sport mit zu verdanken, dass ich nun solche Sachen machen darf welche ich eben tuhe. Der Lauf mit Dir lieber Marcus war der bisherige Höhepnunkt in diesem Jahr. Auch wenn ich den Lauf von 30,5km letzte Woche auch als sehr überwältigend fand. Ich freue mich für dich, dass deine Serie nicht zu Enden scheint und wir miterleben dürfen was in deinem Laufleben alles so passiert. Auch ich hatte gestern eine Begegnung mit den Sauen. Mehr dazu auf meiner seite. Nur so viel vorab. Ich hatte erstmals Angst. Ich wünsche dir ein schönes Wochenende und weiterhin viel Spass.
Liebe Grüße
Marcel
20. Januar 2012 um 08:16
Das ist eine unfaßbare lange Zeit. Wenn ich nicht jeden Tag/Lauf dokumentiert hätte, könnte ich das an manchen Tagen nicht glauben. Das Leben ist seltsam, gell?
Laufen kann viel bewirken. Sei froh, daß Du diesen Weg einst gefunden hast und ihn seitdem beschritten bist. Ohne mein Täglichlaufen wäre ich heute auch ein anderer Mensch und das Geschenk vom Täglichlaufen betrachte ich mit großer Demut.
Dein Erlebnis habe ich eben kommentiert, wenngleich Dein Spamabwehr Marathon sehr herausfordernd war.
Wie bei Dir geschrieben, um dieses Erlebnis beneide ich Dich. Vermutlich wird das einen besonderen Stellenwert in Deiner Erinnerung einnehmen. Die Angst vergeht, das Besondere bleibt.
Und ein Ende der Serie? Das kann täglich vorbei sein. Mein Leben wird da keine Rücksicht nehmen, allein – noch sieht es nicht so aus, aber wer weiß das schon.
Ich wünsche Dir ein herrliches Wochenende, ob mit oder ohne Schwarzkittel – wie Du es gerne hättest.
20. Januar 2012 um 16:10
Täglich vorbei? Will ich nicht hoffen! Da kommen noch X Jahre streaken dazu! (deine Vorsicht ist logisch)
Super WE!
MfG
21. Januar 2012 um 08:02
Dum spiro, spero.
Ich wünsche Dir auch ein angenehmes Wochenende.
21. Januar 2012 um 18:11
Thx! Bald kommt der nächste Rückblick und schon sinds 11 Jahre! Ich drück dir die Daumen!
22. Januar 2012 um 09:32
Vielen Dank, Otto. Nach der Rückschau ist vor der Rückschau.