5000 Jahreskilometer? Ignorierter Wert von latenter Bedeutung.
Täglichlaufen macht mich zu einem zufriedenen Menschen. Dieser Satz bringt mein Denken wie Handeln par excellence auf den entscheidenden Punkt. Weniger zufrieden hingegen macht mich die törichte Kilometerzählerei, die damit gewollt wie ungewollt einhergeht. Was interessieren mich die albernen Zahlen der gelaufenen Kilometer? Sie sind vollkommen bedeutungslos. Ja, sie sind irrelevant und taugen nicht einmal als interpretierbarer Indikator der täglichlaufenden Zufriedenheit. Und doch, und doch! Ich komme nicht umhin zu gestehen, daß die absolvierten Jahreskilometer eine Art von Reiz auf mich ausüben, um schlußendlich demungeachtet meine Konzentration zu binden. Ein Dilemma! Ein Widerspruch. Aber so ist mein Täglichlaufen nun einmal – ein einziger Widerspruch im Sein, wie das Leben selbst. Aber das Leben hat Recht.
Jene Zahl am Ende des Jahres übt also einen gewissen, latenten Reiz auf mich aus. Freilich nicht in einem vergleichenden Kontext; ich messe oder vergleiche mich per se nicht mit anderen Menschen – das wäre der Auftakt vom Ende jedweder Zufriedenheit. Nein, ich registriere diese Zahl nur für meine eigene Person. Ohne sie bewußt zu bewerten. Aber sie zeigt mir, welches Geschenk ich meinem Körper wie Geist erwiesen habe. Dies ist zu einer liebgewonnenen Tradition geworden. So auch in diesem Jahr, welches dem baldigen Untergang geweiht ist und sich ein wenig von den vergangenen unterscheidet. Aktuell wandele ich auf jenem Pfad, der mich zu einem unscheinbaren Tor führen wird, welches das im Wind wehende Schild trägt: „5000 Jahreskilometer“. Und das ist für mich in der Tat bemerkenswert; von der grundsätzlichen Tendenz auf diesen Wert in den letzten Jahren abgesehen (Beispiel, 2010: 4922 Kilometer). Freilich, das gilt nur, wenn ich meine geliebten Läufe in der praktizierten Intensität fortsetze und ich morgen nicht von einem Ast erschlagen oder von einem Auto angefahren werde. Wer weiß schon, was das Leben am nächsten Tag für mich parat hält!? Dies stelle ich gar nicht in Abrede, doch eine zukünftig positive Entwicklung vorausgesetzt, so könnte ich mir selbst eine merkliche Reduktion erlauben – und ich würde diese surreale Grenze der gelaufenen Ignoranz dennoch durchbrechen.
Allein, ich werde das mitnichten als Ziel deklarieren. Wozu auch. Eine schnöde Zahl als Ziel, das wäre absurd. In meinem Täglichlaufen gab es einst nur ein einzig wahrhaft gewichtiges Ziel und das habe ich realisiert. Die Vollendung des ersten Täglichlaufjahres bleibt an dieser Stelle unbeachtet. Doch wenn es mir gelingen sollte, 5000 Kilometer zu absolvieren, werde ich sagen: „Was ein Antisportler so vermag.“ Diese Zahl mag vielleicht für einige Menschen gering erscheinen – für mich ist sie es bei aller Bedeutungslosigkeit nicht. Schließlich kann ich mich gut an die Zeiten erinnern, in denen ich es für unmöglich hielt, überhaupt zu laufen. Wie dem auch sei, eine interessante-uninteressante Grenze leuchtet plötzlich in der unmittelbaren Ferne vor mir auf. Am Jahresende wird es sich zeigen, ob dieser spekulative Artikel zur Wahrheit werden oder sich im allgewaltigen Nichts verflüchtigen wird. So oder so, ich schließe mit dem Eingangssatz: Täglichlaufen macht mich zu einem zufriedenen Menschen. Und das, ja, das weiß ich sehr zu schätzen.
7. Dezember 2011 um 12:49
… oder ein Wildschwein erwischt dich
Also immer schön aufpassen! Man weiß wirklich nie, was einem das Leben so beschert.
Dass der ehemalige Antisportler eine solche Anzahl an Kilometern hinlegt, ist schon gewaltig. Soviel verfahre ich im Jahr mit dem Auto. Unglaublich ist es!
Und da du ja läufst wie ein Uhrwerk, wird dir das sicherlich auch gelingen. Wobei es, wie du ja sagst, uninteressant ist (für dich jedenfalls)
7. Dezember 2011 um 12:53
Nein, ein Wildschwein erwischt mich nicht. Die wühlenden Knuffels sind bisher stets geflüchtet – die sind harmlos.
Ehemaliger Antisportler? Äußerlich vielleicht nicht, innerlich bin ich es nach wie vor. Glücklichweise habe ich mir dieses Denken konserviert – das schützt vor gewissen menschlichen Überhebungen.
Ja, das mag so erscheinen – wie ein Uhrwerk; doch handelt es sich hierbei um ein höchst fragiles Uhrwerk, was sehr sehr empfindlich ist.
Es ist uninteressant. Es ist interessant. Ein Widerspruch.
7. Dezember 2011 um 12:56
Nein, sie sind nicht harmlos. Aber das weißt du eh selber.
Dann behalte dir genau dieses Denken bei. Ich kann mir nicht vorstellen, dass du irgendwann mal *abhebst*! Ich mag deine so zufriedene und zurückhaltende Art.
Ja, ja die Uhren *lach*.
7. Dezember 2011 um 12:58
Solange man ihnen nichts tut, sind sie es.
Ich bemühe mich. In den letzten Tagen bin ich öfter einmal abgehoben; allerdings während meiner Sturmläufe – das war mehr fliegen als laufen.
Ja?
7. Dezember 2011 um 13:01
Was willst du schon einem Wildschwein anhaben? *lach*
Dieses Abheben ist genehmigt.
Ach ich mein ja nur – Uhren!
7. Dezember 2011 um 13:03
Eben. Obwohl, es wäre ja möglich, daß es sich ärgert, wenn ich es im gestreckten Galopp überhole. Grau ist alle Theorie.
Merci.
Dann ist gut.
7. Dezember 2011 um 13:03
Ich hätte da so einen Katalog, bzw. Magazin. Geschätzte 2 Kilo schwer
7. Dezember 2011 um 13:05
Einen Ratgeber für das Überholen von Wildschweinen?
7. Dezember 2011 um 13:06
Jaaaaaaaaaaa! Oder wars was über Uhren? *kopfkratz*
7. Dezember 2011 um 13:07
Sicherlich sehr spannend und informativ.
7. Dezember 2011 um 13:09
Wers mag!
7. Dezember 2011 um 13:16
Das ist wahr. Wie so viel: Geschmackssache.
7. Dezember 2011 um 13:35
Das ist ein beeindruckender Einblick in ihr Denken. Nicht die KM-Zahlen beeindrucken, sondern ihre Auseinandersetzung damit. Ihre Bescheidenheit ehrt sie. Bleiben sie sich treu. Sie werden die 5000 KM erreichen, alles andere würde mich verwundern. Bleiben sie gesund.
Herzlichst
Richard
7. Dezember 2011 um 15:08
Vielen Dank für Ihre Antwort, Richard.
Es ist möglich, ja, aber das ist nicht mein Ziel. Das heißt, ich werde nicht darauf hin “laufen”, um es bewußt zu erreichen. Entweder es gelingt oder eben nicht. Und ja, das Stichwort lautet Gesundheit – wie immer hier.
7. Dezember 2011 um 16:15
Also 5000 Kilometer in einem Jahr, das ist für mich alles andere als eine geringe Zahl. Ich schaffe so eine Kilometerzahl höchstens mit dem Rad in einem Jahr, habe da großen Respekt.
Ich wünsche weiterhin viel Spaß beim täglichen Laufen und Kilometersammeln auch wenn die Anzahl nicht so wichtig ist.
Freundliche Grüße
Bernd
7. Dezember 2011 um 16:16
Bei mir ist es umgekehrt – auf Fahrradkilometer bezogen, erreiche ich nicht einmal einen Bruchteil von dem Wert. Wenn ich 300 Kilometer pro Jahre fahre, ist das viel. Auch ist mein rückwärtiges zentrales Körperareal zu empfindlich, um wirklich lange Touren zu absolvieren.
7. Dezember 2011 um 17:00
Lieber Marcus,
also ich finde, 5000 km in einem Jahr sind eine ganze Menge! Ich bin jedenfalls von solch einer gewaltigen Jahresdistanz weit entfernt. Stell Dir mal vor, wie weit Du gekommen wärst, wenn Du nicht immer wieder nach Hause laufen würdest. Ich finde das enorm!
Aber noch viel mehr gefällt mir Dein letzter Satz, nämlich, dass Täglichlaufen Dich zu einem zufriedenen Menschen macht und Du das auch zu schätzen weißt. DAS ist das wirklich Wichtige an Deinem Täglichen Lauf.
Bleib also wie Du bist, lass Dich nicht von einem Ast erschlagen oder sonst irgendwie verunglücken. Pass gut auf Dich auf!
Liebe Grüße
Kornelia
7. Dezember 2011 um 17:01
Liebe Kornelia,
wenn ich das grob überschlage, erreiche ich fast die mongolische Grenze – also bis in Kasachstan hinein; nur als Beispiel. Allerdings muß ich jetzt doch wieder zurück. Der nächste Beitrag folgt in einem Jahr. Oder wer meldet sich freiwillig und holt mich ab?
Ohne diesen Weg der Zufriedenheit würde ich das schon lange nicht mehr praktizieren. Das geht Dir sicher ähnlich. Und trotzdem frage ich mich manchmal, wozu das alles? Zweifel müssen erlaubt sein.
Mit dem „Aufpassen“ ist das so eine Sache. Was nutzt es, wenn man selbst aufpaßt, aber dafür andere nicht? Das gilt insbesondere für den Straßenverkehr. Aber im Leben gibt es für nichts Garantien. Heute feiern, morgen tot – alles ist möglich.
7. Dezember 2011 um 19:48
Wenn Du ein Flugzeug nimmst, bist Du ganz schnell wieder zurück von der mongolischen Grenze und der nächste Beitrag wartet dann nur darauf, von Dir geschrieben zu werden
)
Ja, Zweifel müssen erlaubt sein und gehören dazu, warum auch immer. Ich kenne das. Aber Stolz und Freude über das Tun und auch das Erreichte überwiegen hoffentlich.
Aber aufpassen ist trotzdem wichtig. Wenn Du es nicht für Dich tust, kannst Du es auch nicht von anderen erwarten oder? Außerdem sollst Du ja das Laufen genießen und nicht verunfallen oder sonst so was machen, gerade eben weil es ja keine Garantien für irgendwas im Leben gibt.
Auf das, was andere tun oder auch nicht, haben wir nur sehr wenig bis gar keinen Einfluss. Doch auf unser eigenes Ich, unser Denken und Fühlen haben wir eine ganze Menge mehr Einfluss. Deshalb erst recht, genieße das Laufen und warte nicht auf irgendein Unglück! Dafür ist das Jetzt und Hier viel zu kostbar.
Liebe Grüße
Kornelia
8. Dezember 2011 um 08:26
Ich weiß nicht, ich weiß nicht. Ich harre da eben einsam in der weiten Steppe aus…
Für mich sind Zweifel sehr wichtig; sie helfen, das eigene Handeln kritisch zu beobachten und auch mal zu hinterfragen. Selbst nach all den Jahren erachte ich das als positiv wie wichtig – das schützt auch, um nicht vom Weg abzukommen – in welcher Weise das auch immer möglich wäre.
Ich persönlich passe schon sehr auf und von anderen erwarte ich gar nichts. Darum stehen in meiner Statistik auch nur „Fast“-Unfälle und keine richtigen. Ich hoffe, daß mir das auch zukünftig gelingen wird.
Auf ein Unglück warte ich nicht, dennoch, mir ist die Thematik bewußt und das schützt wiederum. Und ja, im Vordergrund steht der zufriedene Genuß. Empfinden, Fühlen und Genießen in der lieblichen Natur – das ist meine Welt, wenngleich mir das auch nicht immer gelingt. Aber doch sehr oft.
7. Dezember 2011 um 17:22
Hey Marcus, schon irre was du 2011 an KM gefressen hast! Was ich runter habe, sag ich lieber nicht. ^^ **schäm** Die letzten paar KM bis zu den irren 5000!!! packst du locker! Ich kenn dich!
**ich messe oder vergleiche mich per se nicht mit anderen Menschen – das wäre der Auftakt vom Ende jedweder Zufriedenheit. ** Klasse gesagt, aber als dein Leser vergleicht man sich automatisch mit deiner Leistung. Na ja, ich eher weniger. lol
Go on!
Keep on STREAKrunning
MfG
7. Dezember 2011 um 17:23
Das interessiert mich jetzt, wie viel bist Du bisher gelaufen? Oder wie viel wirst Du voraussichtlich in diesem Jahr erreichen?
Jeder Mensch ist verschieden; sieht, hört, denkt, empfindet und lebt anders – wozu also vergleichen? Sich mit anderen Menschen zu vergleichen, ist hochgradig ungesund. Und mit meiner Wenigkeit schon gar nicht. Es sei denn, Dir gelingt es, Dich mit Staub im Wind zu vergleichen.
7. Dezember 2011 um 17:24
ps: Bleib gesund! Sonst wird das bei allem Willen nix!
7. Dezember 2011 um 18:01
Danke. Ja, Du hast Recht. Ohne Gesundheit ist alles nichts.
7. Dezember 2011 um 18:34
Ähm weit von deiner Hälfte entfernt! **schäm**
Super Abend!
8. Dezember 2011 um 08:24
Das ist kein Grund zum Schämen, wahrlich nicht. Jede Art und Form von Bewegung ist lobenswert. Wie gesagt, vergleichen, ist ungesund.
10. Dezember 2011 um 12:56
Thx! Ich arbeite dran Versprochen!
Schönes WE und 3. Advent!
10. Dezember 2011 um 15:21
Denke lieber nicht zu viel darüber nach…
Merci, das wünsche ich Dir auch.
7. Dezember 2011 um 20:26
Hallo Marcus,
Deinen Beitrag übernehme ich weitgehend und trage nur eine etwas kleinere Zahl ein. 5.000 Km sind grandios 4.922 Km allerdings auch. Nur ganz wenige Amateurläufer schaffen eine solche Distanz.
Ich finde Kilometerzählen allerdings nicht töricht, wenn man es im richtigen Kontext setzt und nicht überbewertet. Man könnte die Kilometer auch durch Laufzeit ersetzen. Das ist für viele aber weniger plastisch.
Ich wünsche Dir weiterhin die Zufriedenheit, die Dich soviele Kilometer laufen lässt und weiterhin viele schöne Läufe und die notwendige Gesundheit dazu.
Alles Gute
Dietmar.
7. Dezember 2011 um 20:27
Ich bin nur ein Täglichläufer, nicht einmal ein Amateurläufer. Du wirst lachen, aber mich interessiert die Laufzeit wirklich mehr als die Kilometerzahl. Früher habe ich nur die Zeit erfaßt, die Kilometer kamen später und sind sogar „ausgelagert“, soll heißen, ich erfasse sie nicht in der Hauptdatei.
Danke für Deine gesundheitlichen Wünsche – nichts ist wichtiger.
Deine Weihnachtstörchen Serie ist übrigens sehr gelungen.
8. Dezember 2011 um 07:30
“ich messe oder vergleiche mich per se nicht mit anderen Menschen – das wäre der Auftakt vom Ende jedweder Zufriedenheit.”
Besser kann man es nicht halten! Leider gelingt mir das immer noch nicht das eins zu eins umzusetzen. Aber auch daran arbeite ich.
5000 km fahren andere nicht mal im Jahr mit dem Auto. Und bei aller Bedeutungslosigkeit, warum soll man sich nicht auch einfach mal an einer Zahl erfreuen.
Liebe Grüße
Volker
8. Dezember 2011 um 08:29
Ich finde das gar nicht schwer – das wird Dir auch gelingen, davon bin ich überzeugt.
Freuen über diese Zahl? Nein, selbst wenn ich das erreichen sollte. Aber sie verleiht ein Gefühl von Genugtuung, was ein Antisportler schaffen kann. Da muß ich dann doch ein wenig lächeln.
8. Dezember 2011 um 12:23
Diese Antwort habe ich erwartet. Sie bezeugt ihre entspannte Haltung mit der sie auch ihr Täglich-Laufen ausüben. Das hat mich von Anfang an fasziniert. Bleiben sie wie sie sind. Mein Dank für ihre bewegenden Artikel.
Herzlichst
Richard
8. Dezember 2011 um 15:44
Das mehrheitlich entspannt zu betrachten, ist wahrscheinlich der richtige Weg – und die Jahre bestätigen dies auch. Ich habe zu danken.
10. Dezember 2011 um 06:26
Lieber Marcus,
ich drück Dir mal die Daumen für den “Meilenstein”, ich kann gut nachempfinden, was eine solche nackte und im eigentlichen Sinn bedeutungslose Zahl für jemanden bedeuten kann. Es macht nicht zufriedener, auch der Stolz wächst dadurch nicht, es ist nur der Reiz
Seit diesem Jahr habe ich ja wieder eine Streckendokumentation gewagt, aber um den Ehrgeiz zu täuschen habe ich die Gesamtkilometer nur für die einzelnen Schuhpaare parat, aber zusammen gezählt wird mir auch komisch, denn es sind mehr als jemals zuvor
Salut, ich geh jetzt im Regen laufen *freu*
10. Dezember 2011 um 15:18
Vielen Dank, lieber Christian. Ich habe den Artikel „vorsichtig“ formuliert, also mit einem rein spekulativen Ansatz. Dennoch war ich innerlich überzeugt, daß es zwar kein Kinderspiel wird – dies zu realisieren – aber doch mehr oder weniger nur Routine. Heute morgen hingegen schwankte das plötzlich von einer Unmöglichkeit bis zu einer Herausforderung. Und jetzt? Tendenz Richtung Routine, wenn noch nicht festgelegt. Das ist das Leben. Schaun mer ma, dann sehn ma schon – wie ma Preußen sogn.
Eine Kilometererfassung-pro-Laufschuhe-Relation zu etablieren, hört sich spannend an. Aber ich selbst erfasse schon viel zu viel. Daß Du mehr Kilometer als jemals zuvor absolviert hast, freut mich. Schließlich manifestiert sich daran Zufriedenheit, Genuß und Gesundheit. Möge es so weitergehen.
Regen? Diese goldenen Strahlen, die vom Himmel hernieder leuchten? Ich muß passen, ich weiß nicht, was Du meinst.
Im Ernst, ich hoffe, Du hast es genossen.
10. Dezember 2011 um 18:49
Wind, Regen, 4°C und auf den ersten Kilometern noch Dunkelheit…es war geil
Ich drück den anderen Daumen für Dich für Regen, okay?
11. Dezember 2011 um 08:14
Ein Traum, ein Traum – Du Glücklicher!
Merci – aber in diesem Jahr wird das nichts mehr. Ich habe mein “Buch der Regenläufe” bereits geschlossen, 2011: 23. 19 weniger als im Vorjahr.
18. Dezember 2011 um 10:57
[...] Gelebtes Täglichlaufen Das leben, was man liebt und lieben, was man lebt. « 5000 Jahreskilometer? Ignorierter Wert von latenter Bedeutung. [...]
29. Dezember 2011 um 11:08
[...] materialisiert. Ein Traumlauf. Bereits Anfang Dezember zeichnete sich ab, daß die Grenze von 5000 Jahreskilometern mehr und mehr in Erscheinung treten würde. Dementsprechend wagte ich davon in einem Artikel zu [...]