Der goldene Drache
Zurück zu den Wurzeln. Ich habe diese Seite einst erstellt, um meine Lauferlebnisse für mich festzuhalten – die ich sonst nie in dieser Form formuliert hätte. Die Jahre zogen in das weite Land der Vergänglichkeit, die Läufe mit ihren Begebenheiten folgten; heute veröffentliche meinen 100. Laufbericht. Bemerkenswert. Ja, es ist erstaunlich, daß diese Seite immer noch existiert, denn einst handelte es sich nur um ein temporäres Experiment, was es freilich immer noch ist. Genug der einleitenden Worte, auf zum Laufbericht Nummer 100 – „Der goldene Drache“. So sei es.
Das Jahr 2011 wird als das Nebeljahr schlechthin in meine Annalen eingehen. Derart viele Läufe im Nebel absolvierte ich bis dato nie. So auch in den vergangenen Tagen. Eine graudunkle Nebelmelange expandiert am frühen Morgen, breitet sich in selten registrierter Intensität aus, mehr und mehr. In der Ferne vereinigt sich das wabernde Nichts harmonisch mit dem finsteren Himmel und verschwimmt für immer im nicht wahrnehmbaren Leben. Die filigranen Nebelstrukturen umgeben mich allenthalben, ich kann ihnen nicht entkommen, nein, das will ich auch gar nicht. Ich lasse mich treiben, in dieser gedämpften Atmosphäre der lebendigen Einzigartigkeit – die zarten Nebelreiter entführen mich in ihre ureigene Welt, die ich sehr zu schätzen gelernt habe. Geräusche verhallen dumpf in der verschwommenen Unsichtbarkeit. Die Luftfeuchtigkeit sucht ihresgleichen; auf meinen Armen haben sich unscheinbare Tröpfchen gebildet, sie werden größer, wachsen. Meine Haare sind naß und von den Bäumen im kahlen Forst gleiten schimmernde Wasserdiamanten unaufhörlich hernieder. Und vergehen im Staub der Erde.
Die Zivilisation habe ich längst verlassen, ich laufe unter einer Nebelglocke greifbarer Einsamkeit in der unendlichen Abgeschiedenheit. Streife ich demungeachtet menschliches Leben, so verschluckt mich die kostbare Nebelwelt sofort wieder. In der Nähe der Weiher intensiviert sich die atmosphärische Dichte immer mehr, die Sichtweite sinkt auf vielleicht fünf Meter. Als ich den Damm erreiche, erspähe ich nichts außer Nebel. Kein Pfad, kein Wasser und kein Schilf – nichts. Verborgen für immer und immer im Odem der Nebelhaine. Doch ich kann das lautmalerische Wasser hören, ein leises Plätschern vernehme ich – fast wie ein zärtliches Flüstern, verursacht von den zahlreichen Bläßhühnern. Irgendwo dringt eine Art Flügelschlag in meine Ohren und dort, gen Horizont! – ein sonores Brummen? Was mag das sein? All meine Sinne sind geschärft und nur das gefühlvolle Empfinden ist noch von Bedeutung. Konzentrierte Sinnlichkeit.
Ich laufe unbeirrt weiter und gebe mich der abgeschiedenen Illusion hin. Wer getraut sich auch bei diesen Verhältnissen in die tiefen Wälder durch den verlassenen Nebel? Nicht viel später wird das Brummen eindrücklicher und lauter und urplötzlich erkenne ich direkt vor mir ein Schemen in der grauen Nebelwand; eine unscheinbare Kontur materialisiert sich zurückhaltend, die sich langsam aber sicher hervor schält. Mein Verstand arbeitet, um diese Signale der Perzeption zu interpretieren, findet jedoch keine Parallelen in der Vergangenheit. Starr leuchtende Augen fixieren mich längst – als ich realisiere, um was es sich wirklich handelt. Zu spät! Ein goldener Drache! Unmittelbar vor mir. Er ist riesig, speit Feuer, schlägt wild mit den Flügeln und mit seinem mächtigen Schwanz, um mich zu… – ich ziehe mein eigentümlich klirrendes Langschwert und – halt! Stop! Diese phantasiereiche Deutung des Endes ist der alternativen Geschichte im Paralleluniversum vorbehalten; hier handelt es sich um ein weit banaleres Erlebnis. Freilich erspähte ich keinen Drachen; einen goldenen gleich gar nicht. Nun, das mysteriöse Objekt, welches den schützenden Nebel verließ, war in der Tat leuchtend und von gelboranger Farbe, allein, es attackierte mich kein mythisches Fabelwesen, sondern ganz schlicht – ein unspektakulärer Bagger.
Ein Bagger? Ja, ich war sehr verwundert, als mir dieses fahrende Ungetüm bei jenen Witterungsverhältnissen entgegen kam. In all den Jahren als Läufer habe ich nichts Vergleichbares erlebt. Ich wich indessen aus – in der Hoffnung mich wieder unbeschadet im Nebel auflösen zu können, was mir auch gelang. Ob mich der Fahrer wahrnahm, entzieht sich meiner Kenntnis und darf bezweifelt werden. Während mich die neuerlichen Nebelbänke verschlangen, sinnierte ich darüber, welcher Grund diese Anwesenheit des Baugerätes an jener Örtlichkeit legitimieren könnte. Das Rätsel konnte ich bis heute nicht eindeutig erklärend lösen. Den „goldenen Drachen“ reihe ich mittlerweile in meiner Erinnerung ein, zu all den kuriosen Erlebnissen, die einem dichten Nebel geschuldet waren. Wie damals meine Begegnung mit Charon oder all jene armen Menschen, denen ich als schwarzer Täglichläufer leider mehr oder weniger schreckhaft erschien.
Unvergessene Ereignisse. Ja, die malerischen Nebelläufe in der lieblichen Natur – ich könnte fortfahren und schreiben und schreiben, doch für heute belasse ich es mit der Anekdote vom goldenen Drachen. Die allumfassende Nebelwelt wird auch in der Zukunft ihre spannenden Mysterien bereithalten. Ich lasse mich überraschen. Alles verzehrender Nebel in der düsteren Einsamkeit, untermalt von einem knarzendem Baum, dessen morscher Ast geräuschvoll in der streichelnden Woge des Windes hin und her wiegt. Falkenschreie erklingen am Horizont, der Nebel umschließt alles und jeden – und ich? Ich laufe und laufe. Dunkelheit breitet sich aus…
2. Dezember 2011 um 08:30
Einen wunderschönen guten Morgen!
Wenn man hier so liest, könnte man meinen, du magst den Nebel *gg*. Ja, ich weiß es sogar, du liebst den Nebel. Womöglich würde er mich so auch gar nicht stören. Aber! Seit rund vier Wochen hält uns der Nebel fest. Meistens dicker fetter Nebel, oder dann für kürzere Zeit Hochnebel – wie jetzt. Das kann schon ein bissen nerven.
Wie dem auch sei, du beschreibst es wieder so wunderbar, das gefällt mir.
Was ein goldener Drache äh Bagger bei so einem Wetter dort macht, ist mir auch rätselhaft. Arbeiten hat der Fahrer da wohl kaum können. Sah er doch nichts?!
Ich kann mir schon vorstellen, dass es eine schöne und ruhige Atmosphäre ist. Und doch mag ich sie nicht
Paß heute gut auf dich auf, nicht dass dich ein Drache erwischt *lach*.
2. Dezember 2011 um 08:34
Ich wünsche Dir ebenfalls einen herrlichen Tagesbeginn, geprägt von traumhafter Sonne im heißen Sommer.
Alles, was man übertreibt, wandelt sich in Traurigkeit. Von daher verstehe ich Deinen Unmut, was den Dauernebel betrifft. Allein, es ist nicht zu ändern – nehme die Witterungsverhältnisse an und erfreue Dich an ihnen; etwas anderes bleibt Dir eh nicht.
An wenigen Stellen konnte ich erkennen, was der Drache, halt nein, der Bagger dort angestellt hat – aber nun ja, das war relativ sinnlos. Und bei dem Nebel? Noch sinnloser.
Wie gesagt, ich liebe den Nebel – sich darin aufzulösen – das ist ein Traum.
Heute werde ich mit zwei Schwertern laufen, von daher…
2. Dezember 2011 um 08:39
Fast den ganzen November nur im Zwielicht leben kann echt nichts. Das macht richtig depressiv. Daran erfreuen kann ich mich leider nicht. Es ist eben nicht meine Jahreszeit.
Und was genau hat er da gemacht? Sinnlos ist es oftmals, da hast du recht.
Na bloß nicht auflösen!
Grüß mir den Drachen… Schafe
2. Dezember 2011 um 08:41
Laß die Sonne in Deinem Herzen strahlen, wenn schon die echte fehlt.
Bei mir ist es genau umgekehrt; je dunkler, je besser. Desto weniger Besucher in meinen Wäldern – ich sehe nur Vorteile.
Seine Hauptaktivität bestand darin, gewisse Gräben im Hochwasserschutzgebiet auszugraben, bzw. wiederholt zu vertiefen. Auf dem Damm selbst, hat er an zwei Stellen Lehm verteilt, aber in einem so geringen Maß – sinnlos.
Die Schafis bekommen täglich ihre Streicheleinheiten – die sind so richtig verschmust.
2. Dezember 2011 um 08:44
Na das tut sie eh – täglich
Gut für dein Laufen ist es besser. Aber mal ehrlich, so ein herrliches Frühlingswetter ist doch einfach schön oder nicht?
Aja, bei Nebel baggern
und dabei so gut wie nichts sehen. Das kann was.
Streichel die Racker auch mal von mir
2. Dezember 2011 um 08:47
Mein Reden.
Natürlich ist der Frühling wunderschön, aber auch der Winter ist lieblich. Ich liebe alle Jahreszeiten. Davon abgesehen, ist es heute mehr als frühlingshaft.
Absolutes Unvermögen ist ein Markenzeichen meiner Heimatstadt. Das muß ich zugeben.
Gerne, merci.
2. Dezember 2011 um 08:48
Frühlingshaft?
Hier ist Nebel und – 2 Grad hats. Ja und bei dir + 10! Waaaaaaaaaaah!
2. Dezember 2011 um 08:49
*trööööst*
Zum Trost sende ich Dir das:
http://blacksensei.files.wordpress.com/2008/04/2008_mai_stiefmutterchen.jpg
http://blacksensei.files.wordpress.com/2008/04/2006_juni1.jpg
2. Dezember 2011 um 08:50
*dahinschmelz* Das ist genau meine Jahreszeit. Hell, fröhlich, bunt und warm! Danke fürs Erinnern!
2. Dezember 2011 um 08:52
Die Zeit ist so schnell wieder da, um dann ebenso rasant zu vergehen. Der Lauf der Jahreszeiten, der Lauf des Lebens – ein unendlicher Kreislauf im Nichts.
2. Dezember 2011 um 11:12
Ich gratuliere zum 100. Lauf-Bericht und danke ihnen für die stets spannenden Artikel, die sie uns sehr anschaulich nahe bringen. Sie nehmen uns Leser auf jede Laufreise mit, als ob wir dabei wären. Selbst wenn es sich um profane Dinge handelt, erzeugen sie tiefe Spannungsmomente. Pflegen sie ihre Kunst bitte noch recht lange. Ich freue mich auf zukünftiges. Bleiben sie sich treu.
Herzlichst
Richard
2. Dezember 2011 um 11:13
Vielen Dank, Richard. Das ist kein Grund zum Jubeln, gleichwohl erstaunt es mich, daß ich nach so langer Zeit immer noch Laufberichte schreibe.
Wie Sie sicherlich wissen, liegen für mich die bedeutenden und gewichtigen Dinge des Lebens gerade in den kleinen und unscheinbaren Aspekten.
2. Dezember 2011 um 13:41
Hey Marcus,
endlich ein Laufbericht! Thx für das coole Post! Sei froh, dass dich der Drache nicht gefressen hat.
Ernsthaft, mir würde kein Drache einfallen wenn ich ein Bagger seh. Darauf zu kommen und so spannend verpacken, ist genial. Hut ab!
Wünsch dir ein schönes WE!
MfG
2. Dezember 2011 um 13:42
Du meinst, daß i c h den Drachen nicht gefressen habe.
In dieser Nebelatmosphäre konnte ich gar nicht zu einer anderen Interpretation gelangen – das bot sich förmlich an, wenn auch in symbolischer Art und Weise.
Ich wünsche Dir ebenfalls ein angenehmes Wochenende.
2. Dezember 2011 um 13:43
ps Congratulations zum 100. Laufbericht! Jetzt mach dich ran, die nächsten 100 warten!
Die 100 würden sich in einem Buch gut machen! ^^
2. Dezember 2011 um 14:38
Merci – aber das ist kein Grund zum Gratulieren.
Das wäre möglich.
2. Dezember 2011 um 18:10
Klar ist es das! Wer so super schreiben kann darf auch Glückwünsche kassieren.
Wenn ich endlich zum Buch gratulieren dürfte!
3. Dezember 2011 um 08:41
Das wird noch ein wenig dauern, munkelt man.
3. Dezember 2011 um 14:50
Schade!
Wollen wir hoffen, dass dich der Drache nicht vorher erwischt! ^^
Besinnlichen 2. Advent!
3. Dezember 2011 um 15:45
Der hat keine Chance.
Danke, den wünsche ich Dir auch.
2. Dezember 2011 um 16:31
Lieber Marcus,
100 Artikel sind es schon geworden, wow! Das ist eine ganze Menge. Das würde ja wirklich schon ein dickes Buch füllen, würde man alle Artikel ausdrucken. So viel Stoff zum Schreiben muss einem erst mal einfallen.
Hier scheint schon die ganze Woche die Sonne. Von Nebel ist hier keine Spur. Dass der Drache am Ende ein Bagger war, hm, eigentlich schade. Drachen und Bagger am ja nun nicht so viel gemeinsames, doch in Deinem Nebellauf offensichtlich doch. Was die Phantasie doch während eines Nebellaufes alles so produzieren kann.
Liebe Grüße
Kornelia
2. Dezember 2011 um 17:33
Liebe Kornelia,
die 100 Laufberichte stellen nur eine Minderheit dar – bei insgesamt 355 Artikeln. Vielleicht sollte ich mich wieder mehr auf den Kern konzentrieren.
Hier ist mittlerweile der Frühling eingezogen und der Winter? Fehlanzeige. Aber ich mag so ziemlich jede Witterung.
Bei jenem Lauf, den ich hier beschrieben habe, habe ich natürlich keinen Drachen wahrgenommen, nicht einmal in meiner Phantasie – das war nur ein wenig dichterische Freiheit, mit einem Hauch von Amüsement.
2. Dezember 2011 um 18:51
Ein echter goldener Drache. Das wärs doch gewesen, lieber Marcus. Du hättest dann Laufexkursionen organisieren können. Aber ich schätze mal, das wäre Dein Ding wohl nicht gewesen.
Was man schreibt, das verinnerlicht besser. Insoweit macht das Bloggen Sinn. Wenn man nämlich für sich selbst einen Sinn darin sieht. Im Übrigen habe ich auch heute wieder gerne mitgelesen.
Alles Gute
Dietmar
2. Dezember 2011 um 18:52
In der Tat wäre das nicht mein Stil gewesen; erstens hätte ich den armen Drachen fangen müssen und zweitens hätte sich die Pilgeranzahl in meinen Wäldern exorbitant erhöht – eine schreckliche Vorstellung.
Um ein Verinnerlichen geht es mir in diesem Fall nicht. Vielmehr handelt es sich um eine Ergänzung der schnöden Laufdaten.
2. Dezember 2011 um 21:11
Ein goldener Drache zum 100. Laufbeitrag! Die Mystik des Nebels hat Dir da ein außergewöhnliches Erlebnis beschert.
Du könntest schreiben schreiben schreiben, läßt es aber für heute sein. So sei es. Aber bitte nicht für die Zukunft.
Liebe Grüße
Volker
2. Dezember 2011 um 21:12
Nebelläufe vereinen immer eine harmonische Mystik in meinen Augen. Sie sind einfach nur atemberaubend schön.
Schaun mer ma, wohin die Blogreise gehen wird. Schlußendlich ist sie abhängig von meinem Täglichlaufen und das endet eines Tages.
3. Dezember 2011 um 07:55
Lieber Marcus,
eine sehr schön verpackte Geschichte, ich mag es, wenn ein Spannungsbogen bei einer Erzählung besteht und Du hast es geschafft sogar ein Paralleluniversum ins Spiel zu bringen, sehr schön zu lesen, Danke
Bagger im Wald, erinnert mich immer gleich an Abholzung und Baummord. Bei uns sind sie im Moment wieder heftig dabei mit höllischen Maschinen, die hierfür extra aus Brigittes Heimat samt entsprechender Bediener eingeführt wurden. Weniger schön
Salut und ein schönes Wochenende
Christian
4. Dezember 2011 um 07:59
Oh! Aus meiner Heimat kommen Zerstörer zu euch?
Naja, überleg mal, es gibt eindeutig zuviele Bäume, da kann man schon ein paar schlachten *Ironie off*
Schönen Sonntag!
Brigitte
4. Dezember 2011 um 12:39
Woher ist nach meiner Betrachtung irrelevant. Fatal genug, daß die Bäume in diesem Ausmaß zerstört werden. Und die Pseudoargumente für den Kahlschlag lasse ich nicht gelten. Die Wälder kommen ohne Menschen sehr viel besser klar – wie überhaupt der gesamte Planet.
4. Dezember 2011 um 12:43
Klar ist es irrelevant. Aber bitte warum holt man von uns Zerstörer? Unglaublich!
4. Dezember 2011 um 12:47
Wahrscheinlich habt ihr renommierte Unternehmen, die sich darauf spezialisiert haben (die hier vielleicht nicht in dieser Form vorkommen) oder aber kostengünstiger agieren.
4. Dezember 2011 um 12:48
Tippe da eher auf 2.
4. Dezember 2011 um 12:50
Anzunehmen. Welcher Grund wäre schon gewichtiger?
“Nach Golde drängt, am Golde hängt doch alles. Ach wir Armen!” (Goethe, Faust).
Zum Weinen oder zum Lachen?
4. Dezember 2011 um 12:51
Weinen!
4. Dezember 2011 um 15:04
Leider.
5. Dezember 2011 um 19:27
Ja, Brigitte, mir ist es auch nicht klar, aber die Transportfahrzeuge (Tieflader, Bagger, etc.) und auch die Personenwagen haben Kennzeichen aus Zelle am See (ZE), der Grund erschließt sich mir nicht, wahrscheinlich sind es rein wirtschaftliche Interessen
Deine Ironie lass ich einfach unkommentiert, ich bin grundsätzlich für sogenannten “Bannwald”
Salut
7. Dezember 2011 um 13:50
Jetzt musst du mir auf die Sprünge helfen, ich sitz grad auf der Leitung. Was meinst du mit Bannwald?
Traurig ist das alles!
7. Dezember 2011 um 15:06
Ich bin so frei und verweise nur auf den Link:
http://de.wikipedia.org/wiki/Bannwald
7. Dezember 2011 um 15:10
Danke! Da hätte ich selber auch drauf kommen können.
7. Dezember 2011 um 15:11
Gern geschehen.
3. Dezember 2011 um 08:44
Lieber Christian,
fast hätte ich Dir jetzt nicht geantwortet, schließlich habe ich das in dem Paralleluniversum bereits getan. Aber da sie dort anders ausfiel…
Diese Assoziation entsteht bei mir ebenfalls und leider ist sie meistens nur zu berechtigt. Auch in meinem Beispiel hat er einige Bäume „touchiert“. Mich erstaunt auch, daß so ein schweres Gerät auf dem Damm überhaupt fahren darf. Aber wen interessiert das hier schon!?
Mögen die Höllenmaschinen in Deinen Wäldern nicht allzu intensiv um sich schlagen.
Ich wünsche Euch allen ein schönes Wochenende.
4. Dezember 2011 um 18:02
Ich schreib neu statt direkt. Sonst fliegt meine aw aus dem Moni!
**es gibt eindeutig zuviele Bäume, da kann man schon ein paar schlachten** Da hast du recht! Die Menschen haben leider vor nichts mehr Respekt!
4. Dezember 2011 um 18:03
Ich empfehle einen größeren Bildschirm.
Wie wahr, wie wahr. Heute haben die meisten Menschen vor nichts mehr Respekt – vor der Natur gleich gar nicht. Traurig.
4. Dezember 2011 um 22:31
Tolle Ausfuehrungen! Ich werde mich damit in Zukunft mehr auseinandersetzen! Warte auf neue Beitraege!
5. Dezember 2011 um 15:10
Demnächst mehr. Aber ohne Drachen.
18. Dezember 2011 um 10:56
[...] der gehaltvollen Ruhe in der getarnten Einsamkeit. Herausragend war freilich mein Erlebnis mit dem goldenen Drachen. Man munkelt, daß seine Schatzhöhle bisher nicht entdeckt [...]
29. Dezember 2011 um 11:08
[...] Winter macht sich rar. Liebliche Schneewelt, wo weilst du nur? Im Dezember wurde das Gerücht vom goldenen Drachen. in die Realität materialisiert. Ein Traumlauf. Bereits Anfang Dezember zeichnete sich ab, daß die [...]