Täglichlaufen – Ein Gastbeitrag bei wellbo
Wenige Jahre sind ungerührt in das ewige Meer der Vergangenheit eingetreten, seit mein letzter Artikel, der nicht nur hier – auf dieser Seite – sondern auch an einer anderen Örtlichkeit im weiten Internet der Veröffentlichung anheim gefallen ist. Nun ist die Zeit für eine Fortsetzung reif. Doch wird mein aktueller Beitrag dieses Mal nicht im gewohnten Rahmen erscheinen, was freilich ein Novum ist. Ich wurde von der Fitneßcommunity “wellbo“ gebeten, einen Gastbeitrag zu formulieren. Dementsprechend folgt hier nur die Einleitung. An dieser Stelle spreche ich dem Team von „wellbo“ meinen Dank aus – es war mir eine Ehre.
“Täglichlaufen. Die natürlichste Sache der Welt. Der Körper erfährt nur das, wofür er konstruiert wurde: Bewegung. Auf Grund unserer Erziehung, unseres Lebensstils und unserer gesellschaftlichen Entwicklung betrachten wir das heutzutage als suspekt und unnatürlich. Selbst ich betrachte Täglichlaufen an manchen Tagen kritisch. Wer ich bin?” – … für die Fortsetzung hier klicken.
21. November 2011 um 12:36
Ui, was für ein toller Bericht. Ich finde es klasse, dass man dich gebeten hat, etwas über dein Täglichlaufen zu schreiben.
Du wirst ja immer berühmter
. Was glaubst du wie das erst sein wird, wenn dein Buch rauskommt
21. November 2011 um 12:39
Das ist nur ein kleiner Ausriß, was Täglichlaufen bedeutet, bedeuten kann. Sozusagen ein Kurzausflug in meine Welt.
Ja, ja das Buch.
21. November 2011 um 12:40
Natürlich kann man nicht in paar Absätzen das schreiben, was es für dich bedeutet. Darum sag ich ja – Buuuuuuuch!
21. November 2011 um 17:16
Ich mach mit: BUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUUCH!!!!!!!!!!!!
**auch wenn dus nicht mehr hören kannst!**
22. November 2011 um 08:24
Irgendwann einmal, in einer fernen, fernen Zeit…
21. November 2011 um 12:43
Ich habe jetzt gut 350 Artikel geschrieben – das wäre ein umfangreiches Büchlein.
21. November 2011 um 13:38
Was macht ein Klick mehr schon aus, solange ich die Möglichkeit habe, ihre Beiträge zu lesen. Ich bedanke mich für das positive Täglich-Laufen-Bild, was sie gezeichnet haben. Der gesunde Reiz in der Natur zu laufen, wurde sehr plastisch geschildert. Man ist förmlich mittendrin und läuft mit ihnen. Das ist eine Kunst, zu der nur wenige Menschen fähig sind.
Herzlichst
Richard
21. November 2011 um 15:12
Täglichlaufen hat zwar – wie alles im Leben – auch seine Schattenseiten, doch zum Glück überwiegen die positiven wie angenehmen. Denn sonst würde ich das nicht (mehr) praktizieren.
Vielen Dank für Ihre Einschätzung, Richard.
21. November 2011 um 17:00
Lieber Marcus,
das ist ja mal ne Überraschung, wow!
Da hat man ja genau den richtigen Mann für so einen Artikel ausgewählt. Gratuliere! Und toll, wie Du Dein Täglichlaufen beschrieben hast.
Ja, man kann es nur anreißen, schon alleine deshalb, weil es ja jeden Tag wieder anders ist oder? Wenn Du so weiter machst, kommt irgendwann eine Reportage über Dich im TV oder so. Naja, aber Du läufst ja für Dich. Trotzdem finde ich es gut, dass Du die Möglichkeit hattest, so etwas mal richtig öffentlich zu schreiben.
Liebe Grüße
Kornelia
21. November 2011 um 17:18
**Da hat man ja genau den richtigen Mann für so einen Artikel ausgewählt** Meine Meinung! Wenn nicht Marcus wer sonst?
22. November 2011 um 08:23
Täglichläufer gibt es wie Sand am Meer…
26. November 2011 um 09:06
Wie bitte? Wo denn?
Die meisten denken doch nur in Regionen von “Trainingsplänen”, Tempotraining, Regeneration, wie- werde ich immer-schneller- oder wo-gewinne-ich-den-nächsten-Pokal…
Wie Sand am Meer ist wohl “leicht” übertrieben…
Wer läuft schon, weil er/sie das Laufen liebt?
Gemessen an der Anzahl der Läufer ist das eine geringe Zahl, gemessen an der Zahl der Bevölkerung kannst du sie mit der Lupe suchen…
DU warst genau der Richtige für diesen Artikel – und der ist einfach wunderbar!
Viele liebe Grüße
Petra
26. November 2011 um 12:34
Na gut, Du hast Recht. Ich muß meinen Satz ein wenig revidieren. Ganz so viele wird es doch nicht geben.
Nachdem, was ich bisher so beobachtet habe, stimme ich Dir zu. Das Gros liebt wohl Pokale, Anerkennung, tolle Zeiten usw. Doch wer liebt das Laufen wahrhaftig? Wahrscheinlich nur sehr wenige Menschen. Aber wenn sie damit zufrieden sind, sollen sie. Ich bin mit meinem Weg mehr als zufrieden.
Vielen Dank für Deine Zustimmung.
26. November 2011 um 18:35
Sag ich ja! Streaken tun evtlerweise viele. Was Marcus ausmacht ist das er sein Streakrunning seit Jahren liebt/lebt! Genau das gibts nicht nochmal!
Super WE!
27. November 2011 um 08:08
Das obliegt mir nicht, dies zu beurteilen. Aber ich liebe mein Täglichlaufen und lebe es, ja.
Genieße den Sonntag.
21. November 2011 um 17:01
Liebe Kornelia,
Täglichlaufen ist eine simple und komplexe Thematik, eine natürliche Besonderheit und eine besondere Natürlichkeit – schlußendlich immer ein wenig widersprüchlich. Um den Nutzen und die Schönheiten zu beschreiben, bedarf es viel, viel Platz. Und da auch Widrigkeiten dazu gehören, intensiviert sich dies. Von daher, sollte man es als Streifzug in die Welt (meines) Täglichlaufens interpretieren.
Naja, aber Du läufst ja für Dich. Korrekt – das ist es. Ein Glück!
22. November 2011 um 08:35
Gerade, weil es so natürlich und simpel ist, ist es nicht einfach zu beschreiben. Je mehr man es für sich verinnerlicht, desto weniger weiß man es anderen mitzuteilen, oder? Aber Du bist ja ziemlich geübt darin .
Genieße Dein Glück!
22. November 2011 um 08:57
Ja, wie wahr.
Geübt? Wer weiß. In jedem Fall liebe ich mein Täglichlaufen – zumindest an den meisten Tagen.
Das wünsche ich Dir auch. Täglichläufer verstehen Täglichläufer.
21. November 2011 um 17:15
Klasse Post! Da gibt’s nichts zu rütteln. Ich mag deine grundsätzlichen Artikel zum Streaken besonders. Mach eine Kolumne draus! Allerdings sind deine Laufberichte dafür noch besser geeignet!
Keep on STREAKrunning!
MfG
22. November 2011 um 08:22
Die grundsätzlichen Themen habe ich alle behandelt; sollte ich eine Thematik übersehen haben, zögere nicht, mir das mitzuteilen.
22. November 2011 um 11:20
Einen profunderen Autor zum Thema „Täglichlaufen“ kann es nicht geben, lieber Marcus. War bestimmt nicht einfach das Ganze so knapp zu fassen. Ich lese Deine grundsätzlichen Beiträge immer sehr gerne, regen sie doch immer auch zur Selbstreflektion an, mag das auch nicht Deine Intention sein. Unterm Strich muss jeder seinen eigenen Weg finden. Dein Weg ist sicher von ganz besonderer Einzigartigkeit. Nach außen erweckt es oft den Anschein von Gleichmut und Ausgeglichenheit. Ich habe hingegen habe oft den Eindruck im “schweren Gelände” unterwegs zu sein (im übertragenen Sinne, versteht sich).
Liebe Grüße
Dietmar
22. November 2011 um 15:52
Lieber Dietmar,
wie Du es so trefflich angemerkt hast, neige ich in der Mehrheit wahrlich nicht dazu, meine Artikel in kurzer Form zu präsentieren; entsprechend fiel mir das schwer.
Ausgeglichenheit? Ja, das bestätige ich – basierend auf einer tiefen Zufriedenheit, die mein Täglichlaufen generiert. Doch ist das nicht absolut zu betrachten; wie der aktuelle Artikel beweist, war ich heute früh alles andere als zufrieden. Im Gegenteil.
Solange es sich bei Dir nur um einen Eindruck handelt – denn jene können täuschen. Andererseits, selbst wenn das Gelände schwer begehbar ist, vielleicht liegt genau darin die große Chance? Zumindest agierst Du sehr souverän.
Alles Gute,
Marcus
25. November 2011 um 21:47
Hey wo ist der Facebook Gefaellt mir Button?
26. November 2011 um 12:35
Was ist Facebook?
27. November 2011 um 22:07
Lieber Marcus,
kurz und bündig: einfach schön
Auch wenn Du Dich auf das Nötigste beschränkt hast, hast Du Deinen Weg sehr schön beschrieben. Ob es viele verstehen werden? Egal, Hauptsache es ist authentisch…
Salut
28. November 2011 um 12:41
Vielen Dank, lieber Christian.
Verstehen? Nein, davon gehe ich nicht aus. Und ganz ehrlich, wäre es nicht mein Weg – ich würde das auch nicht verstehen (was ich an manchen Tagen eh nicht tue). Das ist das Leben.
18. Dezember 2011 um 10:56
[...] Kontext Täglichlaufen verweise an dieser Stelle auf den von mir verfaßten grundsätzlichen Artikel bei wellbo. Zurück zu den Tränen. Vor einigen Tagen hat mich eine Pseudoerkältung heimgesucht, [...]
29. Dezember 2011 um 11:08
[...] Fernseher. Ohne Worte. Über die grundsätzlichen Seiten des Täglichlaufens sinnierte ich in dem Gastartikel bei wellbo. Natürlich stand auch jener Abschnitt im Zeichen der herrlichen Tierbegegnungen, von [...]