Impressionen eines Sommers – Part I
Möge der September noch heiße Tage offenbaren, so ändert das nichts an der Tatsache, daß der diesjährige Sommer in die Geschichte eingegangen ist. Die Vögel haben ihren herrlichen Gesang bereits vor Wochen eingestellt. Die Bäume verwandeln ihr Blätterkleid von grün in gelb, die ersten Blätter wurden abgeworfen und polstern nun die Waldwege. Unerbittlich dreht sich das Rad der Zeit. Natürlich hat jede Jahreszeit ihre Reize und ohne Winter kein Frühling. Zur Erinnerung an den vergangenen Sommer werde ich mehrere Bilder veröffentlichen, wahrscheinlich in zwei Folgen. Inhaltlich ist mein Damm zu erkennen, der aufgewühlte See – direkt neben meiner Laufstrecke und ein paar tierische Freunde, die nach diesem Beitrag eine Karriere als Model anstreben.



29. August 2008 um 12:47
Auch hier zieht der Herbst mit großen Schritten ein! Leider, denn ich mag den Herbst nicht wirklich. Aber man muß es nehmen, wie es kommt – basta! Am meisten stört mich, dass es so früh schon wieder dunkel wird.
Deine Bilder sind wie immer wunderschön und die Rinder total süß
29. August 2008 um 12:49
Ich bin mittlerweile auch mehr der Frühlingsfan. Wie Du schon sagst, wir können es nicht ändern. Aber Winter ist auch fein und so weit ist es noch nicht.
Ich müßte mal nachsehen, wie die Kerlchen sich schreiben.
29. August 2008 um 12:50
Schmegge muss es – das Rind *gg*
Winter? uaaaaah *davonwetz*
29. August 2008 um 12:51
Von mir aus. Ich esse kein Rind.
Und die Putzels schon gar nicht.
Die heißen übrigens Galloway-Rinder – ich finde die total knuffig und süß.
29. August 2008 um 12:53
Weiss ich doch. Jedoch versäumst du was
Noch nie gehört den Namen – danke.
29. August 2008 um 12:54
Nein. Ich sage nur Täubchen.
*knuff*
29. August 2008 um 13:02
Ja, mein Täubchen
*dichauchknufft*
29. August 2008 um 13:06
Aber flattern werde ich nicht.
Wie gesagt, über Geschmack läßt sich nicht streiten – mein Lieblingszitat. Und so wahr.
29. August 2008 um 13:18
Flattern ist ja auch mein Part, Ihr niedlichen Turteltäubchen.


Ich finde es nett, hier – so ganz nebenbei – auch noch eine romantische Liebesgeschichte geboten zu bekommen.
Aber zum Thema: Ich mag den Herbst. Keine andere Jahreszeit regt so sehr zu tiefgehenden Gedanken an, die man sonst so leicht unter den Teppich der Oberflächlichkeit kehren kann. – Ich erwarte in den nächsten Monaten einiges von Dir, Black Sensei.
Phönix
29. August 2008 um 13:40
Nichts geht über die Romantik, daher auch meine Affinität zur Natur – Romantik pur.
Bezüglich Herbst hast Du Recht, volle Zustimmung! Was erwartest Du denn? Tiefsinnige Texte, bzw. Laufberichte? Oberflächliches ist hier sowieso eher selten zu finden.
29. August 2008 um 13:50
Jede Jahreszeit hat ihre Reize….aber ich möchte sie auch jeweils in vollen Zügen genießen können….und das ist uns hier dieses Jahr vom Sommer verwehrt worden; das fehlt einem schon…..
LG
Eva
29. August 2008 um 14:42
Ich kann mich hier nicht beklagen. Der Sommer war schon sehr heiß. Und über Wochen eine Gluthitze muß ich nicht haben. Aber nun ist es vorbei, auch wieder schade.
30. August 2008 um 06:33
Schöner Bilder mal wieder. Und was den Sommer bzw. den nicht vorhandenen und den Herbst angeht, halte ich es mit der kölschen Lebensweisheit „Et kütt wie et kütt“ (Frei übersetzt: Nicht über Dinge nachdenken, die eh nicht änderbar sind). Dann kann ich bald meine Blinkedinger an die Klamotten ziehen (das war mir letzten Winter ja verwehrt) und damit Katzen erschrecken (nicht mit Absicht aber das passiert dann halt so).
30. August 2008 um 08:54
Wie immer bei Dir, wunderschöne Bilder und so facettenreich!
30. August 2008 um 13:10
Anja, das kölsche Zitat ist mir bekannt.
Was denn für Blinkedinger? Reflektoren?
Die armen Katzies! Läßt sich aber wohl nicht vermeiden.
Ramona, danke! Bald folgen mehr. Aber nur noch drei. Die restlichen 84 spare ich mir.
30. August 2008 um 18:33
Es gibt doch diese Bänder mit Leuchtdioden dran. Ich hätte nie gedacht, dass ich die mal brauche. Aber wenn ich hier in der Dunkelheit laufe, dann kann es schnell passieren, dass mich ein Radfahrer mitnimmt, wenn ich mich nicht ordentlich präsentiere. Bei meinem ersten Ausflug damals mit den Dingern, hab ich eine Katze etwas stark irritiert, so dass sie mit dem Kopf gegen einen Gartenzaun gelaufen ist, während sie auf meine sich bewegenden Blinkedinger schaute. Die Katze hat es gut überlebt und es hatte – auch wenn es zum Schaden eines Lebewesens ist – schon eine Slapstick-Situationskomik.
Die kölschen Lebensweisheiten haben was… echt!
31. August 2008 um 11:57
Die arme Katze! Zum Glück hat sie überlebt. Ich würde diese Bänder nicht tragen, gerade aus dem Grund, weil man mich sofort sehen würde – ich bleibe lieber getarnt. Du hast natürlich Recht, die eigene Sicherheit geht
eben vor.
Mir fällt spontan keine weitere kölsche Lebensweisheit ein, obwohl ich sicher noch mehr kenne. Hm. Na gut, mein letzter Besuch in Köln ist schon ein paar Tage her.
31. August 2008 um 19:26
Halllo, lieber Marcus,
Sommer ade ?
Nee !
Bei uns ist er im vollen Gange: warm, angenehm, Blätter kaum gefallen, Vögel zwitschern auch noch.
Ja, dunkel wird es jetzt früh.
Schöne, stimmungsvolle Bilder, wie ich sie nur von dir gewohnt bin.
Wenn die Kühe erst einmal dahinter kommen, wie schön Model-Sein ist, öffnen sich dem Fotografierenden vielleicht noch ganz andere Welten, man darf gespannt sein.
Ich bin wieder da und gleich auf deine Seite geeilt !
1. September 2008 um 08:07
Willkommen zurück, Margitta!
Ich finde diese Rinder zu goldig, obwohl sie durchaus mal einen Friseur kontaktieren könnten.
Genieße den Spätsommer! Hier wird es heute auch noch einmal schön, aber angeblich nur bis zum Mittag…